Utkal Jyoti Educational Centre - Regional Pastoral Center

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Offizielle Bezeichnung Pädagogische Gesellschaft Utkal Jyotis (Utkal Jyoti Educational Society).
Land / Kontinent Indien / Asien
Leitung des Instituts P. Bartholomew Bilung.
Träger des Instituts Rt. Rev. Bischof Lukas Kerketta SVD.
Finanzieller Träger des Instituts Missio.
Gründungsjahr 1979
Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) 8
Mitarbeiter an Ihrem Institut 5) Direktor P. Bartholomew Bilung, Paul Adappoor, Finanzdirektor, Schwester Fatima H.M., Bruder Subodh Kindo, Mitglied des Verwaltungsrates und Frau Bertha Lakra.
Kontakt Post Box No 6

768 201 Jharsuguda

Dt. Sambalpur

India

bartho@rediffmail.com


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

Pädagogische Gesellschaft Utkal Jyotis (Utkal Jyoti Educational Society).

Leitung des Instituts

P. Bartholomew Bilung.

Träger des Instituts

Rt. Rev. Bischof Lukas Kerketta SVD.

Finanzieller Träger (Sponsor) des Instituts

missio.

Vision / Leitbild

Gemeinsam einer besseren Gesellschaft entgegen, durch die befreiende Liebe Christi für alle Menschen in Orissa. Mission Statement: Verbreitung von Wissen und Informationen und das Animieren der Laien, Priester und Ordensleute, Salz und Sauerteig für eine lebendige Kirche in der Region Orissa zu sein.

Schwerpunkte der Arbeit

Pastoral: a) Verbreitung von nützlichem Wissen in der Gesellschaft, zur moralischen, intellektuellen und geistigen Entwicklung der Menschen und Techniken, um ein solches Wissen zu kommunizieren.

b) Ausbildung der Katecheten, Familienkatecheten, Laien und die Stärkung von Frauen.

Allgemein: c) Durchführung von Schulungen, Seminaren, Vorträgen, Diskussionen für Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und Fachkräfte im Hinblick auf soziale Transformation.

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Laien (Frauen und Männer aller Altersgruppen), Priester und Ordensleute. Die Laienorganisation der Region, insbesondere in der katholischen Diözese Sambalpur ist sowohl auf der Ebene der Pfarreien als auch auf der der Diözesen sehr aktiv. In allen 22 Gemeinden gibt es einen Pastoralrat der täglichen Gemeindeverwaltung (Frauen und Männer) gleicher Anzahl, die Catholic Sabha (katholische Laienorganisation), bestehend aus allen Gemeindemitgliedern, wie Männern, Frauen, Jugendlichen etc., eine allgemeine Körperschaft, die sich mit sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Aspekten von Menschen allgemein beschäftigt. Bischof Lucas hat viel Aufwand bzgl. dieser Angelegenheit betrieben.

Gründungsjahr

1979.

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

Präsident (Bischof der Diözese Sambalpur), Direktor, Finanzleiter und andere Mitarbeiter, Büropersonal, mitarbeitende Professoren, Freiwillige in Teilzeit tätig, Hausangestellte.

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

(Angestellte: 8), Herr Bernard Tirkey (Fahrer, Assistent im Büro), Herr Kumar Burh und Frau Anastacia Burh (Küche), Frau Marsha Bahla und Frau Tarcila Kindo (Instandhaltung des Hauses), Herr Deonis Kerketta (Instandhaltung des Hauses und Gärtner), Herr Sanjay Soreng (Bauernhof), Herr Edward Samaria (Sicherheitsdienst).

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

5) Direktor P. Bartholomew Bilung, Paul Adappoor, Finanzdirektor, Schwester Fatima H.M., Bruder Subodh Kindo, Mitglied des Verwaltungsrates und Frau Bertha Lakra.

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

Direktor P. Bartholomäus Bilung, Master der Theologie (Lizenziat in der systematischen Theologie), P. Paul Adappoor Bachelor Theologie, Schwester Fatima HM, ausgebildete Katechetin, Mitglied des Verwaltungsrates, Bruder Subodh Kindo und Frau Bertha Lakra, ausgebildete Katechetin und Mitglied des diözesanen Teams der Kleinen Christlichen Gemeinschaft (Glaubensbildung).

Mitarbeiter und Teilzeitkräfte: Dr. P. Kishore Kumar Kujur, Hl. Schrift, Gregoriana, P. Emlus Tete, Lizenziat der Liturgie, Rom, P. Niranjan Sual Singh, Lizentiat in Systematik - alle sind Professoren im Priesterseminar. Zudem arbeiten mit uns ehrenamtliche Laien wie Dr. Sylvanty Jojo, Dr. Sanjay Soreng und Familienberater Herr Stanislaus Ming und Frau Rose Mary Tigga, Herr Ashish Kumhar und Kalpana Nayak. Wir werden auch von Personen aus verschiedenen sozialen Entwicklungszentren der Diözese unterstützt wie z.B. P. John Kerketta und Team, welche sowohl Ordensleute als auch Laien sind.

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

Religiöse Bildung und Katechese für Studenten und Familien.

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

Ausbildung und ständige Fortbildung der Katecheten, Familienkatechese und Karriereleitlinien für die Jugend.

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

Unser pastorales Ziel ist es, durch religiöse Bildung für alle Altersgruppen eine ganzheitliche Entwicklung anzustreben.

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

a) Ausbildung von Katecheten für fünf Diözesen der Orissa Region, b) Erneuerung und jährliche Exerzitien für Katecheten der Diözese in Sambalpur c) permanente Fortbildung für Voll- und Teilzeit Katecheten und ehrenamtliche Laien der Diözese Sambalpur, c) Intensivkurs zur Eheberatung für Verlobte, drei Mal im Jahr e) Karriereleitlinien und Talente/Begabungs-Camps für Schüler, f) das Ermöglichen von Seminaren, Workshops und Exerzitien für Laien, Priester und Ordensleute der Region.

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

a) in Anbetracht der heiklen Situation unseres Landes, haben wir eine Ausbildung für Trainer (TOT) zur Laienführung in der Kirche initiiert, welche dann als Animateure für den sozialen Wandel und eine harmonische Nachbarschaft tätig werden können.

b) Mit den Bemühungen der sozialen Entwicklung der Diözese haben wir auch ein Team gebildet, das den Friedensprozess zwischen allen Gemeinden der Diözese, Dekanats- und Pfarreiebenen vor allem in ländlichen Gebieten, überwacht .

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

Unsere Katechese und Liturgie sind nicht bloß rituelle Feiern, sondern eine Einladung, die reichen Symbole zu entdecken, die zu einer sinnvollen Anpassung und einer sozialen Veränderung verpflichten. Dies bedeutet eine verstärkte und aktive Beteiligung der Laien in den liturgischen Feiern. Die Bemühungen streben auch den intrakulturellen und interreligiösen Austausch unter den Einheimischen an.

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

Die trinitarische Vorstellung von Gott und die Vorstellung des Wirken Jesu als Hirte inspiriert unserer Arbeit. Wir bemühen uns um eine Gemeinschaft, die Aufgaben und Arbeit teilen und gleichzeitig füreinander Sorge tragen. Das Geheimnis der Inkarnation spornt uns an, um in die Lebenssituationen der Menschen einzutauchen und die befreiende Liebe Jesu gibt uns Hoffnung, den Unterprivilegierten und Benachteiligten beizustehen.

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

Im Angesicht der pluralistischen und multireligiösen Gesellschaft spielt die christliche Spiritualität verschiedene Rollen: a) Der Mensch als Ebenbild Gottes, alle müssen mit gleicher Würde und als Kinder desselben Gottes behandelt werden. b) Die befreiende Liebe Jesu und die Aussagekraft des Königreiches inspiriert uns, Widerstand gegen verschiedene unmenschliche sozialen Ketten und Fesseln zu leisten.

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

Es bestehen 10 Jahre pastorale Planung der Diözese seit Ende des letzten Jahrtausends. Anfang dieses Jahres hatten wir eine Auswertung über das Leben und die Funktionen der Diözese erarbeitet. Diözesane Prioritäten und Bedürfnisse sind geklärt und werden dementsprechend für alle Gemeinden und Institutionen geregelt, um das Ziel zu erreichen. Dementsprechend haben wir die folgenden Aktionspläne: a) Wir verwenden soziale Hilfsmittel wie SWOT-Analysen für unsere TOT Programme. b) Wir bemühen uns um Kontaktaufnahme und Vernetzung mit verschiedenen Kommissionen innerhalb der Kirche und gleichgesinnten Gruppen der Gesellschaft. c) Unser ständiges Bestreben ist es, die optimalen Zielgruppen an der Basis durch die vorhandenen Ressourcen, Strukturen und sozialen Organisationen zu erreichen.

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

Einige prophetische Ansätze sind: a) Ein Schritt in Richtung Gleichbehandlung und gerechter Gesellschaft zu gehen, so z.B. die Befähigung der Stammesangehörigen, um mit dem Mainstream auf „gleicher Augenhöhe“ zu leben. b) Stärkung und Ermutigung von Frauenbewegungen und Organisationen, die dauerhafte Veränderungen in Familien und Gesellschaft bringen. c) Vermittlung von Motivationsprogrammen für Studenten und Jugendliche, damit sie von einer besseren Gesellschaft träumen können. d) Wir versuchen durch unsere Institution Verbindungen zu NGO's und Regierungsbehörden aufzubauen, Gesundheits-beziehungen zu etablieren. e) Wir müssen mehr bewegen, um eine prophetische Rolle in der gegenwärtigen Situation zu spielen, aber bisher wurde wenig erreicht und es muss noch viel getan werden.

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Als regionales Pastoralzentrum konzipieren wir unseren jährlichen und vierteljährlichen Plan entsprechend den Grundsätzen des Pastoralplans der regionalen Bischofskonferenz. Das Institut bietet grundsätzlich verschiedene Kurse im Rahmen von Workshops und Vorträgen an, die von Experten und Profis wie eingreifenden Ärzten für Verlobte geleitet werden. Wir machen Studienreisen und Enthüllungen für Katecheten zu Orten von historischer und religiöser Bedeutung.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

Bisher haben wir katechetische Textbücher für Schulkinder veröffentlicht, ein paar liturgische Hymnenbücher mit eucharistischen Gebeten, unsere Hand- und Gebetbücher für Kinder- und Familiengebete.

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Die wichtigsten Leistungen unseres Instituts sind: a) Ausbildung der Katecheten für die 5 Diözesen der Orissa Region. b) Intensive Eheberatung für verlobte Paare, die das Fundament einer guten katholischen Familie und Gesellschaft sind.

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

Die Art der Auswertung: a) Jedes Programm wird mit einer mündlichen oder schriftlichen Auswertung abgeschlossen. b) Schrittweise Erhöhung der Teilnehmeranzahl, besonders in der Eheberatung, die uns zu einem Beraterteam bestehend aus Ehepaaren gemacht haben. c) Einige Auswirkungen in der Kirche sind ganz offensichtlich, nämlich einige der städtischen Pfarreien haben sehr aktive Gemeindepastoral Räte, welche eine aktive Rolle in den laufenden Geschäften der Gemeinde einnehmen. d) Ein solches Verfahren müssen wir jedoch auch in den ländlichen Gemeinden einführen. Die meisten der Gemeinden befinden sich in sehr abgelegenen, ländlichen Gebieten, für die noch viel getan werden muss.

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

a) Stärkung des Personals und der permanenten Bildung unseres Teams. b) Erkennen von engagierten Freiwilligen und Teilzeitmitgliedern, ihre Ausbildung, welche am Institut verfügbar sein sollte. c) Anbieten eines Minimums von strukturellen Beköstigungsmöglichkeiten für die Teilnehmer der Programme. d) Eine leitfähige Atmosphäre für Gebet, Meditation, Lernen und einen Ort für persönliches Wachstum zu schaffen.

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

Mangel an geeigneter Unterkunft für die weiblichen Teilnehmer. Die Frauen schlafen im ersten Stock und die Männer im Erdgeschoss, es gibt keine Privatsphäre für Frauen, da es nur gemeinsame Toiletten gibt.

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

a) Mit der wachsenden Industrialisierung und zunehmenden Verschmutzung der Nachbarschaft sind Temperatur- und Preisanstieg aller Artikel (einschließlich Nahrung) für die Aufrechterhaltung des Instituts besorgniserregend. b) Die globale Erwärmung und besonders die industrielle Zone machen es unerträglich, unsere Häuser mit den vorhandenen Einrichtungen während des Sommers (April-Juli) zu nutzen.

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

Mit verbesserter Infrastruktur und einem Konferenzsaal könnten bessere Einnahmen erzielt werden. Schrittweise könnten wir dann den Großteil für Wartungen und für die Unterhaltungskosten der Programme erwirtschaften.

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

a) Trotz der steigenden Kosten verlangen wir von Laien einen Preis von ca. U$ 2,00 (INR 100,00) pro Tag. Wir unterstützen die Laien finanziell, um sie zur Teilnahme zu ermutigen. b) Bisher wurden über 200 Katecheten ausgebildet, die selbstlos in den 5 Diözesen von Orissa arbeiten. c) Durch Ihre großzügige Unterstützung wurden über 50 freiwillige Laien theologisch ausgebildet, welches zur Führung in verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens befähigte. d) Mit Führungstraining und Befähigung der Laien gibt es sichtbare und strukturelle Veränderungen in den Pfarreien, mehr Beteiligung und Einbeziehung der Laien steigern zeitliche und finanzielle Beiträge. e) Es gibt erhebliche Veränderung in der Wahrnehmung und dem Verständnis der Kirche. Der Traum von einer lebendigen Kirche ist kein ferner Traum, da sich einige Pfarreien in der Diözese Sambalpur selbständig instandhalten. Jetzt freuen wir uns darauf, diesen Instituten zur Selbständigkeit zu verhelfen sowohl bezüglich des Personals als auch der Finanzen.

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

a) Bei den jährlichen Treffen der 5 Bischöfe der Orissa Region lege ich einen Jahresbericht vor. Ich versuche auch ihren Vorschlägen bzgl. unserer Pläne und Aktivitäten gerecht zu werden. b) Für alle anderen Aktivitäten wird Bischof Lucas Kerketta SVD, der Bischof von Sambalpur konsultiert. c) Wir senden vierteljährlich Rundschreiben an Diözesen und Pfarreien.

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Das Institut ist direkt mit der Bischofskonferenz verbunden und ihr gegenüber rechenschaftspflichtig. Unsere Aktivitäten werden kontrolliert und ich erfrage ihre Zustimmung für größere Programme oder politische Angelegenheiten.

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

a) Alle pastoralen Zentren sind mit der Region verbunden. Alle regionalen Zentren sind also auch auf nationaler Ebene verbunden. Von Zeit zu Zeit gibt es Workshops und jährliche Treffen, in denen bestimmte Themen und Konzepte diskutiert werden. Die CBCI (Katholische Bischofskonferenz Indiens) hat mehrere Kommissionen, welche die Initiative ergreifen, solche Seminare zu organisieren. b) Als katechetischer Hauptverantwortlicher der Diözese und als Direktor des regionalen Zentrums bieten wir ab und an Workshops, Pläne und Programme an.

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

Bisher bestehen keine Verknüpfung oder Netze auf internationaler Ebene.

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

In Anbetracht unserer Situation organisieren wir interreligiöse Versammlungen in unserem Zentrum mit großer Sorgfalt. Wir suchen nach Möglichkeiten von generellem Interesse, wie Weihnachten, Hundertjahrfeier Mutter Teresas, Gratulationen bürgerlicher Behörden und politischer Führer etc. Unser Zentrum wird für Feste und Versammlungen von Polizeibeamten des Bezirks genutzt.

Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Es finden auch ein paar gemeinsame Feiern und ökumenische Versammlungen wie Gebetsversammlungen, Weihnachtsfeiern und gemeinsame Aktionspläne etc. statt.

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

Ich bin Mitglied der "Indian theological Association" (Theologischer Verband Indiens).

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

a) Internationale Zeitschriften b) "Netzwerk Pastoral" kann vielleicht einige gemeinsame Plattformen für den Austausch von Nachrichten und Meinungen entwickeln, die sehr informativ und bildend für uns sein kann. c) Regelmäßige Workshops/ Konferenzen relevanter/ wichtiger Themen könnten stattfinden.


  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.