The Melanesian Institute

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Offizielle Bezeichnung Melanesisches Institut für pastorale und wirtschaftliche Dienstleistungen.
Land / Kontinent Papua Neu Guinea / Asien
Leitung des Instituts Rev. Jack Urame.
Träger des Instituts Die Anglikanische Kirche Papua-Neuguineas, die Evangelisch-Lutherische Kirche Papua-Neuguineas, die römisch-katholische Kirche Papua-Neuguineas und die Salomonen, die Vereinigte Kirche Papua-Neuguineas, Die Gesellschaft des göttlichen Wortes, PNG.
Finanzieller Träger des Instituts Die Ortskirchen, deren Namen oben genannt wurden und folgende Spender aus Übersee: missio, Misereor, DKA Österreich, Mission Eine Welt, Nordelbisches Missionszentrum (NMZ) und EED.
Gründungsjahr
Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) 25
Mitarbeiter an Ihrem Institut
Kontakt The Melanesian Institute

P.O. Box 571, Goroka 441, EHP, Papua New Guinea

info@mi.org.pg

www.mi.org.pg


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

Melanesisches Institut für pastorale und wirtschaftliche Dienstleistungen.

Leitung des Instituts

Rev. Jack Urame.

Träger des Instituts

Die folgenden Mitgliedskirchen und Einrichtungen sind juristische Inhaber des Instituts: Die Anglikanische Kirche Papua-Neuguineas, die Evangelisch-Lutherische Kirche Papua-Neuguineas, die Römisch-Katholische Kirche Papua-Neuguineas und der Salomonen, die Vereinigte Kirche Papua-Neuguineas, Die Gesellschaft des Göttlichen Wortes, PNG.

Finanzieller Träger (Sponsor) des Instituts

Die Ortskirchen, deren Namen oben genannt wurden, und folgende Geldgeber aus Übersee: missio, Misereor, DKA Österreich, Mission Eine Welt, Nordelbisches Missionszentrum (NMZ) und EED.

Vision / Leitbild

Die Mission des Instituts ist es, durch die Teilnahme ihrer Mitgliedskirchen die Inkulturation der Auftrages des Evangeliums "alle Menschen zu Jüngern zu machen" in der melanesischen Region zu fördern, so dass sich die christliche Botschaft und das melanesische Leben zu seiner ganzen Fülle entfalten möge und dass die Menschen von Melanesien den Wert des Evangeliums im Rahmen der melanesischen Verhältnisse schätzen sollten. Diese Teilnahme wird durch Forschungsprogramme, Publikation und Kurse über kulturelle und soziale Fragen ermöglicht.

Schwerpunkte der Arbeit

MI‘s Hauptarbeitsgebiet sind Forschung, Publikation und Lehre.

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Unsere Zielgruppen sind die Kirchen, Institutionen und Mitglieder der Zivilgesellschaft.

Gründungsjahr

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

Neben einem Direktor und einem Vize-Direktor gibt es die Abteilung für Forschung, Administration/Finanzen, Bibliothek, Publikationenen und Gebäudeverwaltung.

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

Derzeit haben wir insgesamt 25 Mitarbeiter (männlich und weiblich).

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

Vertretungsmitglieder, die von den Kirchen geschickt wurden: Rev. Jack Urame - Lutheraner (Direktor), Br. Martin Tnines SVD (stellvertretender Direktor), P. Franco Zocca SVD (Leiter der Forschungsabteilung), Rev. Gaudi Gabutu - United Church (Forschung), Rev. Rudolf Lies Lutheraner (Verwalter).

Anderes Forschungspersonal und Ehrenamtliche: Br. Maurice McCallum (Herausgeber), Herr Nick Schwarz (Forscher).

Andere allgemeine Mitarbeiter: Frau Priscilla Winfrey (Leiterin der Abt. für Veröffentlichung), Frau Joanna Memsong (Leiterin der Bibliothek), Herr Gabriel Kuman (Wissenschaftlicher Mitarbeiter), Herr Gregory Bablis (Wissenschaftlicher Mitarbeiter), Herr Matthew Timbalu (Wissenschaftlicher Mitarbeiter), Frau Francisca Worovi (Verwaltungssekretärin), Frau Hellen Ovejo (Buchhalterin), Frau Yoge Maule (Rezeptionistin), Herr Sipe Tahe (Scanner), Frau Regina Gabriel (Bibliothekarin), Frau Theresa Mainge (Abonnement und Ausleihe), Herr Clive Hawigen (assistierender Herausgeber - bis Juli 2010), Herr Dominic Sianot (IT), Herrn Hoxie Salem (Instandhaltung), Herr Jika Dinisen (Instandhaltung - gelegentlich), Joseph Wamie (Gärtner), Frau Marie Bare (Reinigungskraft), Herr Abonaga Katago (Sicherheitsdient/Torwächter).

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

Unter unseren Mitarbeitern haben zwei einen Doktortitel (Zocca und McCallum), vier haben Master-Abschlüsse (Tnines, Urame, Schwarz, Winfrey) und vier haben einen Bachelor-Abschluss (Gabutu, Sianot, Stanely, Kuman). Andere haben andere Qualifikationen in verschiedenen Bereichen.

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

Wir sind entschlossen, den Menschen in Melanesien sowohl durch das Behandeln von sozialen, kulturellen und missionarischen Themen durch kritische wissenschaftliche Forschung und Verbreitung durch Veröffentlichung der Ergebnisse als auch durch Kursangebote und Lehre zu dienen.

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

Unser pastoraler Schwerpunkt liegt darin, mit den Kirchen und Einrichtungen als eine Erweiterung der kirchlichen Mission zu arbeiten, um brennende Fragen, die für die Menschen in der Gesellschaft von Bedeutung sind, anzugehen. Themen wie Land und Kirchen, Ehe, Zauberei und Hexerei, Behinderungen und HIV & Aids sind einige unserer Schwerpunkte. Wir glauben, dass unser Service durch Forschung und Verbreitung von Informationen einen Einfluss auf das Leben der Menschen hat.

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

MI‘s pastorales Ziel ist es, sich in den Prozess zu engagieren, die Werte des Evangeliums im Kontext der melanesischen Kultur und Weltanschauung und in der Tradition und Lehre der Mitgliedskirchen zu pflegen.

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

Unser Service kommt durch den ökumenischen Dialog, Kommunikation, Zusammenarbeit mit den Kirchen und Akteuren, der Gleichstellung und Teilhabe für eine gerechte Gesellschaft zum Ausdruck.

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

Vor kurzem haben wir unsere Forschung über Zauberei und Hexerei abgeschlossen und sind jetzt noch im Prozess der Verbreitung. Dies erfolgt durch die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse, einem Kursangebot, Vorträge und Unterweisungen an verschiedenen Orten. Am Anfang eines jeden Jahres bieten wir auch kulturelle Orientierungskurse für ausländische Missionare, welche kommen, in PNG zu dienen, um ihnen kulturelle Themen und Dynamik näher zu bringen, so dass sie ihre Mission sinnvoll ausführen können.

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

Die Arbeit des MI ist relevant für die Kirchenführer, Geistlichen und Laien, da es Informationen und Leitfäden bezüglich der Mission der Kirchen bietet, so dass das Evangelium interpretiert und sowohl in seinen traditionellen als auch den wechselnden Formen, also durch anthropologische, soziologische und missiologische Erkenntnisse verstanden werden kann.

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

Das Gott lebendig ist und Leben bietet für alle, die an ihn glauben, wie Christus sagt: "Ich bin gekommen, damit sie das Leben in vollen Zügen haben." Wir glauben, dass das melanesische Leben und das christliche Leben realisiert und geschätzt werden könnte. Dies wird durch das Logo des MI mit dem Symbol oder dem Kreuz und der Schlange zum Ausdruck gebracht. In visueller Form wird der Kontext unseres Dienstes angedeutet. Das Kreuz ist das Symbol der Fülle des Lebens in Christus und die Schlange ist das Symbol des Lebens in vielen melanesischen Kulturen. Die Kombination der beiden mit einem ungebrochenen Kreis, sowohl das melanesische Leben als auch das christliche Leben könnten in ihrer Fülle zu einem Ganzen werden.

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

Die Mitgliedskirchen sind missionsorientiert und haben sich der Mission verpflichtet. Als Kirchen der Mission ist das MI ein Institut, das die ökumenischen Projekte der Kirchen in PNG fördert. Diejenigen, die von den Kirchen gesendet werden vertreten ihre Kirche am Institut und bieten Dienste an, die in der Zielsetzung des Instituts angegeben wurden.

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

Die Mitgliedskirchen identifizieren wichtige Themen und schlagen uns für eine mögliche Erforschung der Frage über den Regierungsrat vor. Das MI entwickelt das Forschungsrahmenprogramm und leitet die Forschung. Die Ergebnisse werden dann ausgewertet und veröffentlicht durch die MI Zeitschriften (Point, Catalyst und die Melanesische Missionsreihe). Die veröffentlichten Materialien und andere Informationen werden durch die Kirchen, ihre Institutionen und anderen Interessenvertretern verbreitet. Die MI Mitarbeiter sind auch direkt an der Verbreitung der Informationen über Kurse, Workshops und anderen Treffen beteiligt.

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

Das melanesische Institut belebt die theologische Reflexion unter Berücksichtigung der melanesischen Themen und Fragen für die Kirchen durch seine Forschungsabteilung, um dadurch relevante und geeignete pastorale Ansätze zu übernehmen.

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Das Hauptgeschäft des Instituts ist die Forschung. Die Ergebnisse der Forschung werden dabei über folgende Wege verbreitet: Anbieten von verschiedenen Kursen zu bestimmten Themen zu Zielgruppen, Lehren in Institutionen und an anderen Orten durch Anfrage, Durchführung von Workshops für Gruppen und das Organisieren von Symposien bevor wichtige Untersuchungen durchgeführt werden.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

Das MI veröffentlicht vier verschiedene Zeitschriften. Es gibt Catalyst, welches einen geringen Umfang hat und mehrere Themen beinhaltet, Point ist dicker, beinhaltet nur ein Thema, The Melanesian Serious welches (im Bezug auf den Umfang) zwischen dem Catalyst , Point und Occasional Papers ist. Der Catalyst wird alle zwei Jahre und Point jährlich veröffentlicht. The Melanesian Mission Seriesund Occasional Papers werden gelegentlich veröffentlicht.

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Der wichtigste Dienst des MI ist auf die kulturellen und sozialen Fragen in Melanesien durch seine Forschungsabteilung zu reagieren, kritische Untersuchung durchzuführen und eine Bereitstellung von Informationen für die Kirchen und anderen relevanten Abteilungen zu gewährleisten.

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

Eine regelmäßige Evaluation erfolgt durch unsere verschiedenen Abteilungen in ihren Sitzungen. Eine umfassende Bewertung aller Aktivitäten des MI wurde Anfang des vergangenen Jahres (2010) durchgeführt: Mehrere Empfehlungen wurden gemacht, und wir sind jetzt im Prozess der Umsetzung dieser Empfehlungen.

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

In Bezug auf die organisatorischen Tätigkeiten des MI ist die wichtigste Entwicklung die Umsetzung der Empfehlungen der Evaluation. In diesem und im nächsten Jahr findet die Phase der Umstrukturierung des MI statt. Bezüglich der Forschung ist das wichtigste Projekt des Instituts die aktuelle Forschung zum Thema "HIV & Aids und die Haltung der Evangelischen Kirchen". Unser nächstes vorgeschlagenes Projekt, das wir für wichtig halten, ist unsere nächste Forschung zum Thema "Die sozialen Auswirkungen des Liquefied Natural Gas (LNG)-Projekt" in der südlichen Hochlandprovinz.

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

Unser größtes Problem ist die begrenzte Ressource, die wir haben in Bezug auf Personal. Das Institut kämpft darum, qualifizierte Forscher zu rekrutieren. Qualifizierte Forscher außerhalb der Kirche sind teuer und das Institut verfügt nicht über die finanzielle Leistungsfähigkeit, Profis mit hohen Qualifikationen, die stark gefragt sind, zu rekrutieren und zu bezahlen.

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

Es gibt viele Herausforderungen, aber ich möchte nur auf zwei hinweisen. Die erste ist die Frage nach dem Überleben der MI in den kommenden Jahrzehnten. Wir glauben, dass die Kirchen einen tieferen Sinn für Eigenverantwortung und Engagement bezüglich des Instituts haben sollten und finanzielle Unterstützung sowie fähige Leute bereitzustellen, die in der Lage sind die Arbeit des MI weiterzuführen. Die zweite ist die Frage der Nachhaltigkeit des Instituts. Wir sind mit der Herausforderung konfrontiert, wie das MI die Schaffung von Einkommen selbst tragen kann, um die Erfüllung seiner Aufgaben zu bewältigen und ein attraktiveres Forschungsinstitut für Außenstehende zu werden.

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

Die Aufrechterhaltung der Forschungsabteilung und den damit verbundenen Programme von Kursen und Lehren, so dass das MI weiterhin eine bedeutende Rolle in der Gesellschaft spielen kann. So kann das MI weiterhin eine aktive Rolle zur Förderung der Werte des Evangeliums unter den Kirchen, der Regierung und der Zivilgesellschaft spielen. Wir glauben, dass das MI als ein einzigartiges ökumenisches Institut gutmütig und so geformt sein sollte, dass dessen Rolle für Frieden und Gerechtigkeit in der Gesellschaft realisiert werden kann. Das MI kann ein Instrument sein, mit dem Frieden und soziale Gerechtigkeit erreicht werden kann.

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

Die MI organisiert nationale Workshops für Pastorale Mitarbeiter, an denen kirchliche Mitarbeiter, sowohl Laien und Geistliche eingeladen sind, teilzunehmen. Dies ist ein Weg der MI, kirchliche Mitarbeiter an der Verbreitung von Forschungsinformationen zu beteiligen.

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

Das MI kommuniziert die Ergebnisse der Forschung durch die Veröffentlichung von Fachzeitschriften und Büchern und verteilt diese an verschiedene Abonnenten und andere. Das MI kommuniziert seine Forschungsergebnisse auch durch Kurse, Workshops und Tagungen an verschiedenen Orten.

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Das MI hat Verbindungen mit der Katholischen Bischofskonferenz (CBC). Uns wird das Protokoll der Jahresversammlung der CBC zur Verfügung gestellt und wir informieren ebenfalls über unsere Aktivitäten durch unsere Jahresberichte und Vertreter, die an unserer Ratsversammlung teilnehmen. Die CBC erhält auch seine Mitgliedschaft mit MI aufrecht durch die Zahlung des jährlichen Mitgliedsbeitrags.

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

Auf nationaler Ebene erhält das MI seinen Dialog und die Verbindung zu den Kirchen und dem CBC aufrecht. Sie bleiben auch im Dialog und Kontakt mit dem MI.

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

Das melanesische Institut bleibt in Kontakt mit seinen Geberorganisationen in Übersee und hält sie über seine Aktivitäten durch regelmäßige, d.h. halbjährliche sowie jährliche Berichte über den Stand der Aktivitäten des MI auf dem Laufenden. Das MI bleibt auch in Kontakt mit den ehemaligen Mitgliedern des MI Kollegiums, die ihren Wohnsitz im Ausland haben. Das MI tauscht auch Zeitschriften und Publikationen mit anderen Institutionen aus dem Ausland.

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

Die Arbeit des MI ist nicht auf die Kirchen allein beschränkt, sondern erstreckt sich auch auf andere, nicht-kirchliche Organisationen innerhalb des Landes. Derzeit gibt es viele nicht-kirchliche Organisationen, die im Land tätig sind, und das MI hat ebenfalls Verbindungen zu diesen Organisationen.

Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Das Melanesische Institut ist ein ökumenisches Institut und wird von mehreren Kirchen betrieben. Die anderen Mitglieder der ökumenischen Körperschaft neben der katholischen Kirche sind die Evangelisch-Lutherische Kirche von Papua-Neuguinea, die United Church in PNG und die Anglikanische Kirche. Durch das melanesische Institut ist die ökumenische Zusammenarbeit zwischen diesen Kirchen sehr positiv. Diese Kirchen tauschen Informationen aus und stehen in engem Dialog - das Melanesische Institut bietet einen Zugang durch den ökumenischer Dialog - möglich wird.

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

Im Moment sind wir nicht mit anderen Vereinigungen verbunden, aber als Teil unseres Umstrukturierungsplans für die Zukunft des MI befinden wir uns im Prozess der Verhandlungen mit der Divine Word University bezüglich eines möglichen Zusammenschlusses. Dies ist jedoch noch in einem frühen Stadium, so werden wir die Möglichkeiten und Optionen, die diese Idee für die Zukunft des melanesischen Instituts bedeuten könnten, erforschen.

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

Wir würden uns über einen Austausch von Informationen, Ideen, Veröffentlichungen von Artikeln und Zeitschriften und anderen relevanten Informationen, die von Relevanz für unsere Arbeit am MI sein könnten, freuen. In Bezug auf das Personal würden wir auch begrüßen, wenn sich qualifizierte Forscher am Institut engagieren würden, um unsere Forschungskapazitäten zu steigern. Wenn unsere ausländischen Partner uns mit Freiwilligen unterstützen könnten, die bereit sind, uns bei unserem Hauptarbeitsschwerpunkt der Forschung zu helfen, würden wir das sehr schätzen.

Wir hoffen, diese Informationen liefern einige Einblicke in die Arbeit des Melanesischen Instituts. - Jack Urame, Direktor.




  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.