The Catholic Pastoral Institute of Korea (CPIK)

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Offizielle Bezeichnung Katholisches Pastoralinstitut von Korea (CPIK)
Land / Kontinent Korea / Asien
Leitung des Instituts Most Rev. Pester U-jl KANG, Bischof von Cheju und Präsident der Katholischen Bischofskonferenz von Korea (CBCK).
Träger des Instituts Ständiger Rat der CBCK.
Finanzieller Träger des Instituts Generalsekretariat der CBCK.
Gründungsjahr 14. Oktober 2010.
Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) Es gibt fünf Mitglieder (Angestellte).
Mitarbeiter an Ihrem Institut Stellvertretender Leiter (Priester): Fr. Joseph Sun-yong Park.

Forscher (Laien): Mr. Joseph Jae-jung Eom, Ms. Serena Hae-kyung Kim, Ms. Bibiana Joo-hyon Ro, Ms. Teresa Jun-hye Lee.

Kontakt 643 – 1, Jungok 1-dong

Gwangjin-gu

Seoul 153-912

KOREA


Tel: 82 2 4607548

Fax: 82 24607545

pastor@cbck.or.kr

Homepage des CPIK: http://pastor.cbck.or.kr.


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

Katholisches Pastoralinstitut von Korea (CPIK)

Leitung des Instituts

Most Rev. Pester U-jl KANG, Bischof von Cheju und Präsident der Katholischen Bischofskonferenz von Korea (CBCK).

Träger des Instituts

Ständiger Rat der CBCK.

Finanzieller Träger (Sponsor) des Instituts

Generalsekretariat der CBCK.

Vision / Leitbild

Die Aufgaben des CPIK sind vor allem Untersuchungen über allgemeine pastorale Angelegenheit für die CBCK durchzuführen, pastorale Materialien und Informationen für die CBCK zu sammeln und zu analysieren und pastorale Tätigkeiten der Gläubigen zu unterstützen.

Schwerpunkte der Arbeit

Erforschung pastoraler Angelegenheiten, Untersuchung der pastoralen Zeitmethoden, wobei der Schwerpunkt auf den Kleinen Christlichen Gemeinden in Korea (SCC) liegt; Untersuchungen der laufenden Priesterausbildungen; Seminare, Vorträge und Workshops zu Themen, die mit der Vision des CPIK übereinstimmen; Aufbau einer Datenbank pastoraler Materialien.

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Die Bischöfe Koreas und diözesane pastorale Verwaltungsmitglieder sind die Hauptadressaten unserer Arbeit. Darunter finden sich auch Gemeindepfarrer, Mitarbeiter und Leiter von Gemeinden, Forscher, etc.

Gründungsjahr

14. Oktober 2010.

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

Keine Angabe.

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

Es gibt fünf Mitglieder (Angestellte).

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

Stellvertretender Leiter (Priester): Fr. Joseph Sun-yong Park.

Forscher (Laien): Mr. Joseph Jae-jung Eom, Ms. Serena Hae-kyung Kim, Ms. Bibiana Joo-hyon Ro, Ms. Teresa Jun-hye Lee.

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

Mr. Joseph Jae-jung Eom, B.A., Ms. Serena Hae-kyung Kim, PhD/S.T.D., Ms. Bibiana Joo-hyon Ro, D.Min, Ms. Teresa Jun-hye Lee, B.A.

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

Als ein zur CBCK gehörendes Institut fühlt sich das CPIK vor allem dazu verpflichtet, den Bischöfen in Korea bei Überlegungen und Entscheidung über die pastorale Ausrichtung der Katholischen Kirche in Korea zur Seite zu stehen. In dieser Hinsicht versucht das CPIK mit vollständigem und langfristig ausgerichtetem Blick Analysen der pastoralen Realität durchzuführen und Zukunftsprognosen für die Katholische Kirche in Korea aufzustellen.

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

Die vom CBCK geforderten pastoralen Aufgaben beinhalten: Intensive Erforschung pastoraler Angelegenheiten der Katholischen Kirche in Korea, da diese bei Überlegungen oder Entscheidungen als Grundlage wichtig ist. Das CPIK deckt daher den Bereich aller pastoralen Angelegenheiten in der Kirche Koreas ab.

Pastorale Methoden, dem CBCK beizustehen, sodass die Bischofskonferenz für die Katholische Kirche Koreas eine Zukunftsrichtung mit langfristigem Weitblick bieten kann, dass sie die Veränderungen kirchlicher Bedingungen und des sozialen Umfeldes wahrnehmen kann.

Fortlaufende Ausbildung von Priestern: Ein Hauptziel des CPIK ist es, ein System für die fortlaufende Ausbildung von Priestern mit interdiözesaner Kooperation einzurichten, da es nach der Weihe für Priester in Korea bis jetzt keine solche Möglichkeit gibt.

Der Aufbau eine Datenbank pastoraler Materialien: Das CPIK versucht zurzeit, viele pastorale Materialien zu digitalisieren, sodass sie in vielen kirchlichen Instituten und Organisationen verwendet werden können.

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

Das CPIK versucht, einen langfristigen Weitblick der Katholischen Kirche Koreas zu erforschen und weiterzubringen.

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

Den Pastoralen Informationsdienst per Email: Jeden letzten Freitag eines Monats versenden wir auf nationaler und internationaler Ebene pastorale Informationen und Materialien zu den Bischöfen Koreas, Diözesanverwaltungen, Nationalen Komitees der CBCK, Katholischen Medien und Instituten. Dies fördert das Verständnis von Problemen lokaler Kirchen und der universalen Kirche. Es vereinfacht ebenfalls das wechselseitige Teilen pastoraler Materialien von lokalen Kirchen und Instituten.

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

Neuevangelisierung: Das CPIK versucht zu solchen Themen in Korea Analysen entsprechend der (vom Lineamenta der dreizehnten Generalversammlung der Bischofssynode) vorgegebenen Kategorien durchzuführen. Diese sind beispielsweise Kultur, Gesellschaft, Massenmedien, Wirtschaft, Naturwissenschaften, städtisches Leben und Politik.

Die Kleinen Christlichen Gemeinschaften: Zwanzig Jahre sind seit der Einführung der Modelle Kleiner Christlicher Gemeinschaften in Korea durch die Hilfe des Vereinigung Asiatischer Bischofskonferenzen (FABC) vergangen. Wir führen nun Untersuchungen und Evaluationen des Prozesses fortlaufender Priesterausbildung durch: Eines der Hauptziele des CPIK ist es, ein System für die fortdauernde Ausbildung von Priestern mit interdiözesaner Inkulturation und gegenwärtigem Zustand einer solchen Annäherung einzuführen, um zu einer Verwurzelung der Gemeinden, die das göttliche Wort im alltäglichen Leben in den Mittelpunkt stellen, im Boden der Katholischen Kirche Koreas beizutragen.

Fortdauernde Priesterausbildung: Da es für Priester der Katholischen Kirche in Korea nach ihrer Weihe kaum ein System der Weiterbildung gibt, versuchen wir ein solches mit interdiözesaner Kooperation zu errichten. Konkret entwerfen wir gerade ein Programm für Priester während des Sabbatjahrs und möchten ein Zentrum für Priesterausbildung errichten.

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

Obwohl sie nicht in direkter Verbindung mit diesen stehen, haben die SCC (Kleine Christlichen Gemeinschaften) eine indirekte Auswirkung auf die Bereiche der Katechese, Diakonie und Liturgie. Dies liegt daran, dass sie Kontemplation und das Teilen der Bibel und die Kommunikation christlichen Glaubens im alltäglichen Leben fördern. Die fortdauernde Ausbildung von Priestern trägt ebenfalls zur Evaluation und Erneuerung pastoraler Methoden bei, da sie das pastorale Amt, das indirekten Einfluss auf Katechese, Diakonie und Liturgie ausübt, als einen der Hauptbereiche priesterlicher Ausbildung ansieht.

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

Keine Angabe.

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

Obwohl das Thema der christlichen Spiritualität in unseren Forschungen noch nicht behandelt wurde, ist uns seine Bedeutung für die allgemeine Forschungsarbeit sehr wohl bewusst.

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

Obwohl wir noch keine eigene Methode entwickelt haben, nutzen wir konventionelle Methoden für unsere Forschungen, darunter: literarisch-kritische Revisionen, Diskurse mit Experten, statistische Analysen, Meinungsabstimmung. Insbesondere im Hinblick auf die pastorale Versorgung auf Gemeindeebene bevorzugen wir eine Primärforschung, um gegenüber den Stimmen der Priester und Laien aufmerksamer zu sein, die der Kirche in der vordersten Reihe für das Amt der Evangelisation dienen. Im Jahr 2011 haben wir auch eine Analyse der Statistiken der Katholischen Kirche in Korea durchgeführt.

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

Da das CPIK noch in seinen Anfängen steht, hat es bis hierher keine spezielle Begegnungen mit prophetischen Ansätzen gehabt. Allerdings bemerken wir ein auffälliges Engagement der Bischöfe Koreas im Hinblick auf kritische soziale Themen. Sie geben im Namen der CBCK Statements heraus, um gemeinsam ihre Stimmen zu brisanten Sozialthemen zu erheben. In dieser Hinsicht stellt das CPIK den Bischöfen geeignete Materialien zu einem evangelisiumsgemäßen Urteilsvermögen zur Verfügung, indem es eine Studie über praktische Herangehensweisen ausführt.

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Zusammenkünfte: Auf den Treffen des Steuerungskomitees führt das CPIK generelle Bewertungen und Evaluationen durch. Das CPIK realisiert auch Evaluationen der Forschungen, die von den Subkomitees der SCCs durchgeführt wurden, und Evaluationen für die Priesterausbildung; beide umfassen Meinungen von Experten des jeweiligen Bereiches.

Workshops, Seminare, Übungen: Das CPIK veranstaltete einen Workshop zur Vorbereitung auf die Beantwortung der Fragen der Lineamenta der dreizehnten Generalversammlung der Bischofssynode. In diesem Workshop reflektierten viele Experten und Repräsentanten einer jeden Diözese das Thema der Synode. Das CPIK führte auch ein Programm mit dem Thema „Wie feiern wir das Glaubensjahr?“ durch, das für diözesane pastorale Verwaltungsmitglieder bestimmt war (Priester, Ordensleute und Laien inbegriffen), um sich auf der „Jahr des Glaubens“ vorzubereiten.

Ausbildungsprogramm: Das CPIK entwickelt zurzeit ein Programm für das Sabbatjahr von Priestern, derzeit führt es Exerzitien und Bildungsprogramme für Priester auf nationaler Ebene durch.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

Bisher publizierte das CPIK noch keine Periodika, obwohl es sich mit Materialien wie „Information zur andauernden Priesterausbildung und „Materialien zum Jahr des Glaubens“ befasst.

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Bischöfe in ihren pastoralen Anliegen und Entscheidungen zu unterstützen; Einführung und Anwendung pastoraler Orientierung der Universalen Kirche; die Leitung von Forschungsprogrammen zu Themen, die auf der Ebene einzelner Diözesen schlecht durchzuführen sind; Schaffung eines Netzwerkes von kirchlichen Forschungsinstituten.

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

Da sich das CPIK noch in der Anfangsphase befindet, ist es schwierig, eine Evaluation unserer Arbeit durchzuführen. Allerdings könnten wir sagen, dass das CPIK die Möglichkeit von Koordination und Kooperation kirchlicher Forschungsinstitute manifestiert mit Tätigkeiten wie Expertenworkshops, Informationsaustausch mit Diözesanverwaltungen und Übungsprogrammen im Hinblick auf wichtige Themen der Katholischen Kirche Koreas.

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

Wir beschäftigen uns mit der Neuevangelisierung und der Katholischen Kirche in Korea.

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

Keine Angabe.

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

Keine Angabe.

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

Keine Angabe.

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

Das CPIK entwickelt ein Programm, um Laienexperten verschiedener Bereiche zu unterstützen, sodass diese ihre Arbeit auf den Katholizismus anwenden können. Es zählt auch die Entwicklung eines Ausbildungsprogramms für Leiter der SCC als Bestandteil der langfristigen Planung dazu.

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

Das CPIK veröffentlicht jegliche Aktionen und Erfolge auf seiner Website, sodass sie für alle Besucher leicht zugänglich sind.

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Das CPIK selbst ist angegliedert an die Bischofskonferenz. Es stattet Diözesen auf Nachfrage mit Informationen und Materialien aus. Vor allem auf nationaler Ebene übernimmt das CPIK Initiativen in Sammlung und Verteilung von Materialien an alle Diözesen.

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

Das CPIK steht in enger Zusammenarbeit mit den Diözesanverwaltungen.

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

Zurzeit bestehen keine Vernetzungen auf internationaler Ebene.

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

Das CPIK führt keine solchen Kooperationen durch. Allerdings betreibt das Komitee zur Förderung der Einheit der Christen & des Interreligiösen Dialogs der CBCK (CPCUID) ein Ministerium zum Austausch und Dialog mit anderen Religionen Koreas. Als an das CBCK angegliedertes Institut ist das CPIK – in Zusammenarbeit mit dem CPCUID – auch mit dem interreligiösen Dialog beauftragt.

Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Das Komitee zur Förderung der Einheit der Christen & des Interreligiösen Dialogs der CBCK ist bemüht, die Kooperation mit nicht-katholischen Kirchen mit verschiedensten Angeboten zu fördern, so z.B. mit der Feier der Gebetswoche für die Einheit der Christen.

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

Obwohl das CPIK selbst keine Zugehörigkeit zu Vereinigungen besitzt, engagiert sich einer unserer Angestellten persönlich für das FABC als ausführendes Sekretariat des AsIPA (Asian Integral Pastoral Approach) im Bereich Laien & Familie.

Ein anderer Mitarbeiter ist ordentliches Mitglied des Theologischen Instituts der Seogang Universität.

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

Es wäre sehr freundlich, könnten Sie uns Informationen über die Erfolge kirchlicher Forschungsinstitute der ganzen Welt zusenden. Außerdem wäre es eine große Hilfe, wenn Sie einen Austausch und ein gemeinsames Seminar arrangieren könnten. Gerne würden wir auch die Adressen von Internetseiten anderer Institute erfahren. Es wäre sehr hilfreich, den Austausch von der Arbeit aller Institute zu ermöglichen.




  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.