Religionswissenschaftliches Institut (ISSR / Bukavu)

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Offizielle Bezeichnung Religionswissenschaftliches Institut (ISSR/Bukavu).
Land / Kontinent Ruanda / Afrika
Leitung des Instituts Pfr. Gustave Amuli Mihigo.
Träger des Instituts Mgr. Francois Xavier Maroy Rusengo, Erzbischof von Bukavu.
Finanzieller Träger des Instituts Missio-Aachen, Kirche in Not (Aide a L’Eglise en Détresse - AED) und Fastenopfer (Careme de Partage) Schweiz.
Gründungsjahr 2003
Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) Zahl des Personals (Vollzeitbeschäftigte): 4 Angestellte; Teilzeitangestellte: 29 Professoren.
Mitarbeiter an Ihrem Institut Unter den Mitarbeitern gibt es Priester, Ordensleute und Laien.
Kontakt Maison Mgr. Christophe Munzihirwa

c/o B.P. 02

Cyangugu

RUANDA

budugustav@yahoo.fr


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

Religionswissenschaftliches Institut (ISSR/Bukavu).

Leitung des Instituts

Pfr. Gustave Amuli Mihigo.

Träger des Instituts

Msgr. Francois Xavier Maroy Rusengo, Erzbischof von Bukavu.

Finanzieller Träger (Sponsor) des Instituts

missio Aachen, Kirche in Not (Aide a L’Eglise en Détresse - AED) und Fastenopfer (Careme de Partage) Schweiz.

Vision / Leitbild

Vision: eine zeitgemäße Ausbildung von Pastoralmitarbeitern. Erwachsene, die Verantwortung in der Kirche (in Pfarrgemeinden, in der Schule, in Ordensgemeinschaften, in der Diözese, in katholischen Bewegungen, in der Schul- und Krankenhausseelsorge…) übernehmen. Ausbildung von Religionslehrern.

Ausbildung von Männern und Frauen (Laien, Priestern und Ordensleuten), die Erfahrungen in der Pastoral und Katechese sammeln wollen.

Den Gläubigen helfen und sie dabei begleiten, ihren Glauben zu vertiefen, um ihn besser zu leben und anderen mitzuteilen.

Unser Bildungsprogramm versucht, den Glaubensvermittlern eine Kompetenz in der Pastoral zu vermitteln, indem sie sich die Religionswissenschaft aneignen, das geistliche Leben einüben und die Methoden kennenlernen, die den Gegebenheiten vor Ort angepasst sind. Hierbei wird auf eine authentisch afrikanische und christliche Inkulturation Wert gelegt. Unser Programm besteht aus Kursen und Seminaren, in denen Aspekte der Humanwissenschaften mit der theologischen Reflexion und der katechetischen und pastoralen Praxis verbunden werden. Wir bilden darin aus, die Situation zu analysieren, um mehr Gerechtigkeit im Lichte des Evangeliums zu fördern. Wir lassen uns inspirieren von den verschiedenen theologischen und pastoralen Optionen zur Förderung der Inkulturation im Glauben.

Schwerpunkte der Arbeit

Hauptsächliches Aufgabenfeld: Bistümer, Pfarreien, katholische Schulen, katholische Verbände, verschiedene Seelsorgebereiche, Ordensgemeinschaften.

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Adressaten: Katecheten in den Pfarrgemeinden, Religionslehrer, Leiter von Verbänden und örtlichen Gruppen zur Verbesserung der Verhältnisse, Leiter in der Zivilgesellschaft… Die Kurse werden von Ordensleuten und Laien besucht.

N.B: Wenn der zweite Lizienziatszyklus eröffnet wird, können auch Priester daran teilnehmen.

Gründungsjahr

2003.

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

Unser Institut steht unter der Obhut des Bildungsministeriums der Demokratischen Republik Kongo. Das Diplom wird vom Ministerium verliehen und anerkannt.

2. Struktur: der Herr Erzbischof von Bukavu ist der Vorsitzende des Verwaltungsrates.

3. Struktur: das Führungsgremium wird von dem Generaldirektor des Instituts geleitet.

4. Struktur: der Ausschuss der Studentenvereinigung.

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

Zahl des Personals (Vollzeitbeschäftigte): 4 Angestellte; Teilzeitangestellte: 29 Professoren.

N.B.: wir haben noch drei Handwerker.

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

Unter den Mitarbeitern gibt es Priester, Ordensleute und Laien.

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

Bildungsniveau: Doktoren, qualifizierte Spezialisten und Lizenziat.

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

Unsere Pastoraloptionen sind: Katechese, Liturgie.

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

Wir legen Wert auf folgende Pastoralfelder: Pastoral der lebendigen Basisgemeinden (CEVB), Jugendpastoral, Schulpastoral, Entwicklungspastoral.

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

Eine zeitgemäße Ausbildung der Mitarbeiter in ihrem jeweiligen Kontext. Befähigung von Erwachsenen zur Übernahme von Verantwortung auf unterschiedlichen Gebieten (Bistum, Schule, Ordensgemeinschaft, katholische Bewegung…)

Den Menschen helfen, ihren Glauben zu vertiefen, um ihn besser zu leben und anderen mitteilen zu können. Ausbildung von kompetenten Religionslehrern für die katholischen Schulen. Die Forschung zur authentischen afrikanischen und christlichen Inskulturation fördern, unterstützen und begleiten.

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

Kompetente Religionslehrer. Sozialpastorale Leiter in verschiedenen Bereichen des kirchlichen Lebens: Katechese, Liturgie, soziale Förderung, Schulen, katholische Bewegungen, Jugendseelsorge, Krankenhausseelsorge… Leiter und Verwalter von pastoralen Bereichen (bekannt als Diakonien in manchen Bistümern).

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

Unsere ehemaligen Studenten haben bei der letzten Präsidentschafts- und Parlamentswahl als Beobachter und Wahllokalvorsteher mitgewirkt. Wir haben in der Adventszeit Besinnungstage für verschiedene soziale Schichten organisiert. Mit der Unterstützung von Radio Maria, einem Rundfunksender des Bistums, haben wir die Menschen für die Wichtigkeit der Wahl, das geistliche Leben, das Leben in der Kirche als Familie Gottes, die Achtung des Gemeinwohls, für das ordentliche, gewissenhafte und produktive Arbeiten sensibilisiert. Wir haben die Sekundarschüler auf die Gefahren von AIDS und von Betrug hingewiesen.

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

Im Hinblick auf die Katechese soll das Wort Gottes jeden Gläubigen dazu führen, überall Zeugnis von Christus abzulegen. Hinsichtlich der Diakonie wird jeder Christ aufgefordert, im Lichte seines Glaubens an der Kirche und in der Gesellschaft einen Dienst zu leisten. In der Liturgie feiern wir das, was wir lehren und verkünden. Dabei soll es keinen Widerspruch geben zwischen Reden, Handeln und Feiern.

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

In unserem Einsatz lassen wir uns von einem Gottesbild inspirieren, das uns von unseren Götzen befreien will. Dieser Gott, der mit der Sendung seines Sohnes ein Risiko eingegangen ist, um uns zu zeigen, wie wir durch unser Leben mit Gebet und Arbeit, unseren Mitmenschen zu einem besseren Leben (geistlichem und gesellschaftlichem) verhelfen können.

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

Indem wir uns vom Geist des betenden und wirkenden Christus leiten lassen, gibt die christliche Spiritualität unserer Arbeit Orientierung. Darin besteht unser Motto: Ora et Doce: «Bete und verkünde».

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

Wir gebrauchen die Methode «Sehen-Urteilen-Handeln»: durch die sozialpastorale Analyse decken wir manche Ursachen des Problems auf; mithilfe von theologischen Methoden versuchen wir an sie heranzugehen und wir schlagen pastorale und katechetische Lösungswege vor, um die Lage zu verbessern.

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

Für die Mitgestaltung der Gesellschaft: unser prophetischer Ansatz besteht in der Bewusstseinsbildung und der Sensibilisierung der Menschen; wir führen gemeinsam mit ihnen soziopastorale Analysen durch, um konkrete Aktivitäten zur menschlichen Entfaltung durchzuführen. Wir prangern die Ungerechtigkeiten an und beteiligen die Bürger im Lichte des christlichen Glaubens an Vorgehensweisen gegen ungerechte Zustände.

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Wir setzen uns in unserer Arbeit für die folgenden Felder ein: Die Wiederbelebung und die Inkulturation der christlichen Basisgemeinden (CEVB); den Religionsunterricht in katholischen Schulen; Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung der Leiter von Bürgervereinen und der politischen Leiter; Vorträge für intellektuelle Schichten (Lehrer, Schüler, Politiker, Geschäftsleute); Inkulturation der Katechese; Veröffentlichung von kulturellen und wissenschaftlichen Dokumenten.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

Wir wollen dieses Jahr ein Bulletin herausgeben, in dem unsere Studenten, die Professoren und die Pastoralmitarbeiter (Priester, Ordensleute und die Laien) sich austauschen können.

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Die Kurse, die wir mit den Studenten durchführen, und das Seelsorgepraktikum, das sie in ihren jeweiligen Bistümern und Pfarrgemeinden während der großen Ferien absolvieren, sind das wichtigste Angebot.

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

Zu der Evaluation unserer Arbeit gehören: die wöchentlichen Dienstgespräche des Leitungsteams und die Bewertung der Praktika unserer Studenten sowie die Bemerkungen und Anregungen der Priester und sonstiger Pastoralmitarbeiter, die unsere Studenten während ihrer Praktika begleitet haben.

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

Die derzeit wichtigsten Entwicklungen:

  • Erhöhung der Anzahl von kompetenten Religionslehrern in unseren Schulen.
  • Erhöhung der Anzahl von ausgebildeten Katecheten zur Förderung der Katechese in unseren Bistümern und Pfarrgemeinden.
  • Verbesserung der katechetischen, liturgischen und pastoralen Gestaltung in den Pastoralfeldern.
  • Verbesserung der Verwaltung der Pfarrbüros mit Hilfe unserer ehemaligen Studenten.
  • Verbesserung der Dienstleistung in den pastoralen, katechetischen und liturgischen Zentren der Bistümer mit Hilfe unserer ehemaligen Studenten.
  • Neue Methoden der Zusammenarbeit zwischen Priestern und engagierten Laien und Ordensleuten, die in unserem Institut ausgebildet wurden.

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

Mangel an vollzeitbeschäftigten Lehrern.

Mangel an gut erhaltenen Autos für die Verwaltungsangelegenheiten und die Autofahrten der Lehrer.

Mangel eines Grundstückes zur praktischen Umsetzung der Entwicklungskurse.

Mangel an finanziellen Mitteln für die Arbeit überhaupt.

Es fehlt die Vernetzung mit einem anderen Institut der Religionswissenschaften; schwierige Zusammenarbeit mit anderen großen Instituten der Religionswissenschaften.

Unsere Bibliothek ist nicht gut genug ausgestattet. Wir füllen sie allmählich auf. Mangel an Geld für eine Gestaltung unseres regelmäßigen Bulletins.

Schwierigkeiten bei Verhandlungen mit den Beratern des Bildungsministeriums.

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

Eine baldige Eröffnung des zweiten Lizenziatszyklus.

Uns beschäftigt derzeit die Frage: wo können wir andere Partner finden, wenn die «Fastenaktion» der Schweiz uns ihre finanzielle Unterstützung bald nicht mehr zur Verfügung stellt? Wie gelingt es uns, unsere Erfahrungen mit anderen Religionswissenschaftlichen Instituten auszutauschen?

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

Unsere Hoffnungen: dass die Zahl unserer Studenten zunimmt mit der staatlichen Anerkennung durch das Bildungsministerium.

Die finanzielle Unterstützung von Missio-Aachen und Kirche in Not bleibt eine große Hoffnung für die Zukunft unseres Institutes.

Unsere Träume: ein neues Auto. Beschaffung von Produktionsmitteln für die Selbstfinanzierung. Wir wollen eine Option an unserem Institut schaffen, damit es dynamischer wird. Wir würden gerne eine Internetseite einrichten.

Unsere Vision: wir wünschen eine Zusammenarbeit mit der theologischen Fakultät der künftigen katholischen Universität von Bukavu.

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

Bezüglich unserer Unterstützung für die Laien in der Kirche sowie in der Gesellschaft: wir verbessern das Wissen der Laien, um sie wirkungsvoller in unseren Diözesen und Gemeinden sowie in der Gesellschaft überhaupt einsetzen zu können. Ein gut ausgebildeter Laie ist eine unumgängliche Hilfe für die Priester und zugleich kann er als Übersetzer bei den anderen Laien fungieren.

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

Als Beispiel: wir wollen uns vernetzen mit dem Religionswissenschaftsinstitut von Straßburg in Frankreich. Wir wollen uns ebenfalls der Päpstlichen Universität Urbaniana oder dem Religionswissenschaftlichen Institut von Rom anschließen.

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Bezüglich der Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz unseres Landes oder mit unserem Bistum: das Religionswissenschaftliche Institut von Bukavu ist entstanden durch die Initiative der Diözesansynode von Bukavu. Das Erzbistum von Bukavu hat dieses Institut gegründet und hat es zugänglich gemacht für die anderen Bistümer der Bischofskonferenz (Diözese Uvira, Kasongo, Kindu, Butembo-Beni, Goma und Bukavu), deren Studenten in unserem Institut ausgebildet werden, und wir arbeiten mit deren Bischöfen gut zusammen. Wir arbeiten ebenfalls gut zusammen mit der nationalen Bischofskonferenz von Kongo (CENCO).

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

In unserem Land gibt es sechs Bischofskonferenzen. Und jede Konferenz hat ihr eigenes Religionswissenschaftliches Institut. Wir haben bereits ein Treffen der Verantwortlichen der Religionswissenschaftlichen Institute in Kinshasa organisiert. Die nationale Bischofskonferenz unseres Landes lässt uns Leitlinien zukommen.

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

Auf internationaler Ebene bekommen wir Leitlinien von der Kongregation des Katholischen Erziehungswesens. Zuletzt bekamen wir welche, die von der Reform der Religionswissenschaftlichen Institute, die am 28. Juni 2008, vom Präfekten der Glaubenskongregation Zenon Grocholewski und dem Sekretär Mgr. Jean-Louis Bruguès, emeritierter Erzbischof von Angers, unterzeichnet wurden.

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

Wir kooperieren mit den Muslimen in unserer Umgebung. Für einen guten interreligiösen Dialog haben wir vor, einen Unterrichtskurs zum Islam einzuführen. Unsere Studenten führen bereits Recherchen durch über den Einfluss des Islams auf Christen in muslimisch geprägten Gegenden: in Maniema, wo sich die Bistümer Kindu und Kasongo befinden.

Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Wir haben eine gute Zusammenarbeit mit unseren getrennten Brüdern, den «Protestanten».

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

Momentan haben wir keine.

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

Wir würden gerne Kontakt knüpfen mit anderen Religionswissenschaftlichen Instituten. Wir würden gerne rechtzeitig anderen Partnern unsere Anträge auf finanzielle Hilfe vorstellen. Wir suchen Stipendien für unsere Lehrer, die ein Promotionsstudium anstreben.


  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.