Peter Faber Zentrum

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Offizielle Bezeichnung Peter Faber Zentrum
Land / Kontinent Simbabwe / Afrika
Leitung des Instituts Fr. Konrad Landsberg SJ.
Träger des Instituts Jesuitische Provinz Simbabwes
Finanzieller Träger des Instituts Private Freunde
Gründungsjahr 2003
Anzahl der Angstellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) 4
Mitarbeiter an Ihrem Institut 1 Priester, 2 Mönche, 2 Laien.
Kontakt P.O. Box 545

Harare

Zimbabwe

Klandsberg@mango.zw


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

Peter Faber Zentrum

Leitu-ng des Instituts

Fr. Konrad Landsberg SJ.

Träger des Instituts

Jesuitische Provinz Simbabwes

Finanzieller Träger (Sponsor) des Instituts

Private Freunde

Vision / Leitbild

Erneuerung durch die Spiritualität des Ignatius.

Schwerpunkte der Arbeit

Erneuerung der Kirche durch Exerzitien und Workshops in Gemeinden und Schulen

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Ordensleute, Laien, Schüler, Geschäftleute.

Gründungsjahr

2003.

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

Das Institut besteht aus einem Rückzugshaus und Räumen für Kurse in anderen pastoralen Zentren, Gemeinden und Schulen.

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

4.

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

1 Priester, 2 Mönche, 2 Laien.

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

Unsere Mitarbeiter haben keine besonderen Qualifikationen, nur ihre persönlichen Erfahrungen zuzüglich einiger Fortbildungen.

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

Spirituelle Erneuerung aller Bereiche, in denen Jesuiten in Simbabwe arbeiten.

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

Wir arbeiten hauptsächlich in Religiösen Gemeinschaften, Gemeinden und Schulen.

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

Wir möchten eine spirituelle und strukturelle Erneuerung erreichen.

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

Exerzitien, Konferenzen, Workshops.

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

Workshops im Rahmen des Glaubensjahres, Neuevangelisierung, Fortbildungskurse für Ausbildungsleiter im religiösen Leben, Kurse für Leiter von Exerzitien.

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

Unsere bisherige Arbeit war nicht auf diese Themen fokussiert.

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

Gott, der uns einlädt, in unserem Herrn, im Leib Christi, Freunde zu sein.

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

Unsere gesamte Arbeit ist davon geprägt.

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

Die Theologie der Schöpfung bis hin zur Inkarnation Jesu Christi ruft uns auf, die Realität zu schätzen, wie sie ist und dies wird durch den Heiligen Geist nochmals inspiriert.

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

Das Reich Gottes.

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Wir veranstalten Exerzitien, Kurse und Workshops – leider haben wir noch keine Publikation hervorgebracht.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

-

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Erneuerung von Menschen und Kooperationen.

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

Wir evaluieren unsere Arbeit durch Rückmeldungen aus den Gruppen.

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

Wir entwickeln neue Arbeitspläne, um unseren Horizont zu erweitern.

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

Mangelhafte Forschungsarbeit.

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

Solche, gegen die auch die Kirche weltweit zu kämpfen hat.

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

Wir möchten dem Reich Gottes dienen.

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

Wir unterstützen die Laienbewegungen auf ernste Weise.

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

Wir verbreiten sie nur über Mundpropaganda auf persönlicher Ebene.

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Wir arbeiteten vor allem in der Neuevangelisierung und in Bezug auf die Themen des Glaubensjahres intensiv mit der Bischofskonferenz Simbabwes zusammen.

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

-

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

-

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

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Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Ökumenische Kooperation ist in Simbabwe nicht sehr verbreitet. Sie besteht nur aus persönlichen Freundschaften und Nachbarschaften. Das Thema der Inkulturation stellt sich als dringender dar.

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

-

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

Interkontinentalen Austausch pflegen wir zurzeit nur mit Christlichen Lebensgemeinschaften. Dieser Aspekt sollte weiterentwickelt werden. Wie bereits angedeutet, sind wir ein sehr kleines Institut, aber vielleicht können wir mit Ihrer Hilfe wachsen.


  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.