Pastoralinstitut AMECEA

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Offizielle Bezeichnung AMACEA Pastoral Institute, API, Gaba (Pastoralinstitut AMECEA)
Land / Kontinent Kenia / Afrika
Leitung des Instituts Rev. Fr. Dr. Pius Male Ssentumbwe.
Träger des Instituts Keine Angabe
Finanzieller Träger des Instituts Keine Angabe
Gründungsjahr 1967
Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) 36
Mitarbeiter an Ihrem Institut Keine Angabe
Kontakt P.O. Box 908

30100 Eldoret

KENYA

apigaba@cuea.edu


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

AMACEA Pastoral Institute, API, Gaba (Pastoralinstitut AMECEA)

Leitung des Instituts

Rev. Fr. Dr. Pius Male Ssentumbwe.

Träger des Instituts

Keine Angabe

Finanzieller Träger (Sponsor) des Instituts

Keine Angabe

Vision / Leitbild

Die Vision unseres Institutes ist es, die integrale menschliche Fähigkeit zu erschaffen, sich in dieser immer komplexer gewordenen globalen Gesellschaft vollständig zu verwirklichen.

Die Mission des API ist: Die Forschung voranzubringen und sachkundige, fortschrittliche Beauftragte in Evangelisierung und integraler menschlicher Entwicklung zu nähren und zu fördern, die mit Engagement unsere Welt verändern und das christliche Leben in den Ländern der AMECEA-Region und Umgebung auf besondere Weise verbessern.

Schwerpunkte der Arbeit

Das Pastoralinstitut AMECEA (API/Gaba) bietet pastorale Ausbildungen und spirituelle Auffrischungsprogramme für Laien, Ordensleute und Kleriker in einer Gemeinde, um den Teamgeist unter ihnen zu stärken und die Kirche als Familie Gottes aufzubauen. API weist Teilnehmer aus der AMECEA-Region, aber auch aus anderen afrikanischen Ländern wie zum Beispiel Namibia, Südafrika, Ruanda und Ghana auf. Wir haben vier ortsansässige und fünf Gastdozenten, fünf ortsansässige Schwestern, die Expertendienste in Gesundheit und Sozialwesen anbieten und 20 Laien, die ihre Dienste in den verschiedenen Bereichen des Instituts leisten, um die Mitarbeiter zu unterstützen.

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Die Adressaten unserer Arbeit sind Studenten, Priester, Ordensleute und Laien. Sie sind zumeist aktiv im Pfarrleben oder auch auf diözesaner/überdiözesaner Ebene eingebunden.

Gründungsjahr

1967.

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

Siehe beigelegte Graphik.

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

Wir haben 36 Mitarbeiter. Davon sind 16 Dozenten, sowohl Halb- als auch Vollzeit, und 20 Angestellte.

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

Keine Angabe

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

Die Kurse und Workshops des API werden durch hochqualifiziertes Personal ermöglicht. Dozenten/Tutoren für die Kurse 2010/2014 sind:

Rev. Dr. Pius Male Ssentumbwe (St. Paul’s Ottawa, Lateran) Dr. phil. in Missiologie (Gregoriana).

Rev. Sr. Justin Nabushawo, Communication Skills, Master (Moi), Doktorand

Rev. Sr. Ann Kiriru: Bachelor der Theologie (CUEA) Kanonisches Recht, Master (CUEA).

Rev. Sr. Jane F. Nabakaawa: Master der Theologie (Seattle Uni.), Doktorand

Rev. Fr. Nhamoinesu Ncube, Dogmatische Theologie, B.A., Hons. (Univ. von Simbabwe) Master – (CUEA), Doktorand.

Rev. Prof. Joseph Njino, Kanonisches Recht.

Rev. Prof. Joseph Kahiga, Kulturelle Studien/Anthropologie.

Rev. Dr. Stephen Njure, Kirchengeschichte.

Rev. Fr. Maurice Kigame, Master der Moraltheologie(CUEA).

Rev. Prof. Joseph Kato, Master der Pastoraltheologie und Doktorand(CUEA).

Rev. Fr. Gichure Peter, S.T.L., S.T.D. (St. Georgen, Frankfurt), Moraltheologie.

Rev. Fr. Cyprian Kyomuhendo, Lizentiat in Sakraler Theologie, erweiternd in Pastoraltheologie C.U.E.A.

Rev. Fr. Michael Rop, Lizentiat in Sakraler Theologie, erweiternd in Moraltheologie C.U.E.A.

Mr. David Sergon,

Mrs. Mary Njogu, Psychologische Beratung, Erziehungswissenschaften, BED Kiswahili/Führung & Beratung

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

Die Ausbildung von Pastoralbeauftragten und die Erforschung pastoraler Themen zu vereinen.

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

Die Pastoralbeauftragten im Kaplansamt, Beratung, Konfliktmanagement, Evagelisierung, Katechese und pastoralem Dienst auszubilden.

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

Wir möchten: Spirituelle Erneuerung und tiefes persönliches Bezeugnis des Evangeliums sowie menschliche Entwicklung und menschliches Wachstum unterstützen; hochqualifizierte Fähigkeiten und Weisheit bieten, die von Glaube und Werten der Kirche geprägt sind und in der heutigen Realität von Globalisierung und Technologie immer bedeutender werden; Systeme zur Vernichtung von Ungerechtigkeit entwickeln und damit Gerechtigkeit, Frieden und Versöhnung in unserer Gesellschaft stärken; Familien, Jugendlichen und mittellosen Kindern pastorale Möglichkeiten, Apostolat und HIV/AIDS- Hilfe bieten; die integrale, holistische Entwicklung der Evangelisierung, also die Entwicklung des Menschen in Körper, Geist und Seele fördern; pastorale, praktische und moderne Führungscharaktere ausbilden, die in der heutigen demokratisierten Kultur nötig sind; kritisches Denken fördern und Wünsche für positive Veränderungen und Förderung der Menschenrechte hervorrufen; kulturell eingebettete, charismatische Predigten, pastorales und kulturell eingebettetes liturgisches Experimentieren und Kreativität voranbringen; effektive Kommunikation in Bereichen der Liturgie, Inkulturation, biblischen Apostolat und religiöser Erziehung begünstigen und Selbstvertrauen und Zukunftsfähigkeit in allen Bereichen der Kirche und des geistlichen Amtes gewährleisten.

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

Biblisches Apostolat, Eucharistiefeiern an Sonntagen, Katechese von Kindern und Evangelisierungsbeauftragten.

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

Katechetische Ausbildung von Kindern und Hinführung zum Sakrament der Kommunion. Dies fördert Katechese und Liturgie.

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

Keine Angabe.

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

Das Pastoralinstitut AMECEA wird von einem anthropozentrischem Gottesbild inspiriert (Gott als Zentrum jeder Unternehmung und Bemühung).

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

Christliche Spiritualität ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit.

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

Die Prozesse werden durch Beratung, durch die Behörde des Kaplansamt oder durch die Behörde der Pastoralkoordinatoren entwickelt und durch Beauftragte wie Kapläne, Berater oder Pastoralkoordinatoren in Dialog, Beratung und spiritueller Anleitung weitergegeben.

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

Predigten, Workshops, Kurse und Seminare.

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Wir bieten unseren Teilnehmern Publikationen, Kurse, Lesungen und Konferenzen. Zusätzlich organisieren wir neunmonatige Diplomakurse, die jedes Jahr im August beginnen. Diese sind: Evangelisierung und Katechese, Pastoraldienst und Mitarbeiterführung, Psychologische Beratung, Konfliktmanagement und Friedensstiftung.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

Unser Institut veröffentlicht verschiedene Zeitschriften, darunter AFER (African Ecclesial Reviews) und Bücher wie “Spearhead“.

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Wir betrachten die Ausbildung von Evangelisierungsbeauftragten in der Region von AMECEA und in ihrer Umgebung als wichtigstes Angebot unseres Instituts.

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

Innere und äußere Revision zeigt, dass unsere Teilnehmer zufrieden sind.

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

Der Bau neuer Unterrichtsräume, der Plan eines Studentenzentrums, der Erwerb eines Generators und die wiederholte Einrichtung eines Friedensstifter-Kurses im Jahr 2013.

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

Teilnahme aller Mitgliedsländer, wegen der Einschränkung der Ressourcen und der Unausgewogenheit der beiden Geschlechter: es gibt sehr viele männliche Studenten, weibliche dagegen sind sehr selten.

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

Keine Angabe

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

Wir würden gerne Programme mit akademischem Abschluss (anstatt der derzeitigen Abschlusszeugnisse) anbieten und für Studenten aus der AMECEA-Region beziehungsweise aus den Nachbarländern attraktiver werden.

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

Durch ihre Ausbildung.

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

Durch die Organisation von Konferenzen und pastoralen Angeboten in Gemeinden.

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Sie unterstützen uns durch die Sendung von Studenten für die Ausbildung der Evangelisierung und Forschungsurlaube.

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

Austausch durch Besuche von Dozenten und Studenten.

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

Keine Angabe

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

Ökumenische Konferenzen und interdisziplinäre Besprechungen.

Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Wir diskriminieren niemanden, nehmen also jeden als Teilnehmer auf.

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

Nicht zutreffend.

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

Durch Werbung für unser Institut, um eine größere Gruppe Studenten und Dozenten zu gewinnen, sodass ein besserer Ideenaustausch stattfinden kann; auch logistische Unterstützung wäre hilfreich.


  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.