Pastoral Center Mangalore

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Offizielle Bezeichnung Pastoralinstitut, Diözese Mangalore, Shanti Kiran.
Land / Kontinent Indien / Asien
Leitung des Instituts Rev. P. Vincent Francis Monteiro.
Träger des Instituts Bischof von Mangalore, Erzbischof Aloysius Paul D'Souza.
Finanzieller Träger des Instituts Diözese Mangalore.
Gründungsjahr 1985
Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) 39
Mitarbeiter an Ihrem Institut 1 Direktor (Priester), 1 Sekretärin (Laie), 2 Allgemeine Supervisoren (Laien), 1 Fahrer und Hausmeister (Laie), 1 Berater (Laie), 3 Küche (Laien), 4 Wartung (Laien), 3 Hilfspersonal (Laien), 8 Lehrer (nicht resident), Priester, Nonnen, Laien der Theologie, Psychologie, Animation und Leitung), 5 freiberufliche Freiwillige, 10 Priester (am Ort wohnend).
Kontakt Shanti Kiran, Bajjodi

Mangalore – 575 005

Tel: 0824-2222467/2223877

Mobile: 09448503780

director_scc@yahoo.co.in


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

Pastoralinstitut, Diözese Mangalore, Shanti Kiran.

Leitung des Instituts

Rev. P. Vincent Francis Monteiro.

Träger des Instituts

Bischof von Mangalore, Erzbischof Aloysius Paul D'Souza.

Finanzieller Träger (Sponsor) des Instituts

Diözese Mangalore.

Vision / Leitbild

Eine Gemeinschaft der Jünger Jesu Christi, die sich als das "Salz der Erde und Licht der Welt" verstehen und ihren Dienst leisten mit Blick auf das kommende Reich Gottes in der Kirche von Mangalore, um das "Leben in Fülle" in Christus zu fördern.

Schwerpunkte der Arbeit

Koordinieren verschiedener pastoraler Kommissionen. Planung, Organisation, Durchführung - fortlaufende Weiterbildung für den diözesanen Klerus. Planung, Organisation und Durchführung von Führungstraining für die Laienführer in der Diözese. Zusammenarbeit mit verschiedenen diözesanen Zentren seelsorgerlicher Tätigkeitsbereiche. Organisieren von kurzen und langfristigen Kursen der aktuellen Theologie, Hl. Schrift, Psychologie und Beratung. Arrangieren von Einrichtungen für Kurse, Evaluation und Planung von Programmen verschiedener Zentren.

Organisieren/Leiten des geistlichen Amtes für Laienführer und pastorale Programme mit unserer benachbarten Diözese - vor allem der Diözese Gulburga, Diözese von Shimoga. Austauschprogramm mit der Diözese Karwar etc.

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Adressen aller Priester und Ordensleute, die an unseren Programmen teilgenommen haben, zeichnen wir auf. Kurze Programme für verschiedene pastorale Kommissionen, Zentren und geistliche Ämter werden von den betroffenen Kommissionen, Zentren, geistlichen Ämtern aufgezeichnet.

Gründungsjahr

1985. Die pastorale Institution wurde vor 25 Jahren gegründet. Aber viele der geistlichen Ämter und Zentren gab es schon lange vor dieser Zeit.

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

Der Direktor des pastoralen Institutes ist allgemein verantwortlich. Es gibt 10 Abteilungen/Zentren der pastoralen Arbeit, die bei der Planung ihrer geistlichen Ämter, Finanzen etc. funktionell selbständig sind. Für organisatorische Einrichtungen müssen sie den Direktor/das Sekretariat des Instituts kontaktieren. In allen Abteilungen arbeiten Vollzeit Direktoren/Manager, welche qualifizierte Priester im geistlichen Amt sind. Alle Abteilungen/Zentren haben ihre Mitarbeiter. Alle Arbeitsbereiche/geistlichen Ämter (Ref. Nr. 6) werden direkt vom Direktor des Pastoralinstituts und seinem Team, Mitarbeitern und Hilfskräften betreut. Konferenzen/Klausurtagungen sind durch das Büro der Institutsleiter geregelt.

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

1 Direktor (Priester), 1 Sekretärin (Laie), 2 Allgemeine Supervisoren (Laien), 1 Fahrer und Hausmeister (Laie), 1 Berater (Laie), 3 Küche (Laien), 4 Wartung (Laien), 3 Hilfspersonal (Laien), 8 Lehrer (nicht resident), Priester, Nonnen, Laien der Theologie, Psychologie, Animation und Leitung), 5 freiberufliche Freiwillige, 10 Priester (am Ort wohnend).

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

Direktor des Pastoralinstituts: Masters in Pastoraltheologie, Diplom in Pastoralmanagement, pastoralen Ämter, pastoraler Erneuerung. Manager des Bildungsausschusses: Master in drei säkularen Fachgebieten. Direktor des Familienzentrums: Master im Familienamt. Direktor der Bibelkatechese und des liturgischen Zentrums: Master der Katechese. Direktor der Beratungsstelle - Promotion in Psychologie und Beratung. Studium des Christentums, Promotion in Theologie. Direktor der Kleinen Christlichen Gemeinschaften: Masterabschluss. Studentenbewegung: Masterabschluss. Berufsvermittlung: Masterabschluss. Soziale Arbeit: Promotion in Geschichte, Diplom in Entwicklung und Management. Alle anderen (nicht residenten) Lehrkräfte haben entweder einen Masterabschluss oder eine Promotion in ihren jeweiligen Fächern.

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

"Update" der Kleriker, damit diese in ihrer Verpflichtung gegenüber Kirche und unserer multikulturellen, multireligiösen und sich rasch verändernden Gesellschaft wirksam tätig sind, so dass Religion/Glaube relevant wird. Befähigung/Stärkung der Laien in der Kirche. Bereitstellen von Personal, welches Heranwachsende und Jugendliche auf ihrem kritischen Lebensweg begleitet.

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

Die ständige Weiterbildung der Priester, Ordensleute und Laien. Führungstraining und Verbesserung der Kompetenzen für Laien. Training der Mitglieder des Pfarrgemeinderates, um ihre Vorstellungen und ihre effektive Führung in der lokalen Kirche/Gesellschaft zu klären. Erfahrungsaustausch und Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Kollegen (Laien).

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

Einen effektiven, kompetenten, engagierten Klerus und Laien in Führungsaufgaben aufzubauen. Bereitstellen von Personal zur Begleitung der Heranwachsenden und der Jugend, so dass diese wachsen und Berater in der Organisationsentwicklung (change agents) werden. Weitere Kurse und Programme zu entwerfen und zu organisieren, die sich als sinnvoll und bereichernd für unsere Diözese, benachbarte Diözesen und Institutionen erweisen.

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

Verschiedene Abteilungen führen das jeweilige Pfarramt in der Diözese und unterstützen regionale Pfarrämter. Auf Anfragen verschiedener Vereine, Pastoralräte und benachbarter Diözesen bieten wir Training, Motivations- und Führungsprogramme an. Unsere Beratungsstelle bietet Beratung in Vollzeit an. Das Institut leitet den "Campus pastoraler Beratungskurs" - die zweite Runde findet momentan statt. Es ist ein 10 Monate langes, regelmäßiges Programm. Wir führen Laienführungsprogramme mit den Amtsträgern verschiedener Laienverbände durch.

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

Wir initiierten Erneuerung, systematische Planung und Umsetzung der "ständigen Weiterbildung" für den Klerus. Dies beinhaltet auch Theologisches sowie Updates in verschiedenen Disziplinen. Wir haben begonnen, die jungen Geistlichen, Jugendlichen und Studenten zu begleiten. Wir haben den "Jugendaustausch und die Unterstützung" ins Leben gerufen - dies besteht in Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum. Verschiedene Verbände kommen für den Austausch von Erfahrungen und die Unterstützung der jeweils anderen Pfarrämter/geistlichen Ämter zusammen.

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

Unsere katechetische und liturgische Abteilung bietet ein voll systematisches Programm an. Regelmäßiges Training für Lehrer, Animateure und Priester findet statt. Katechismus in der Schule, Theologieunterricht bis hin zur Universität. Sonntagskatechismus ebenfalls bis hin zur Universität. Es gibt ein Programm des Erwachsenenkatechismus. Wir haben keine permanenten Diakone. Einen Monat vor der Weihe wird der jeweilige Diakon vom Pastoralinstitut begleitet.

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

Gott als Vater, Freund und Befreier, der uns leitet und uns immer begleitet.

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

Es liegt in der christlichen Spiritualität, was mich inspiriert und stärkt. Es ist diese Spiritualität, die mich auffordert, mein Bestes für das Volk Gottes zu tun.

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

Ich folge dem Prozess der Sensibilisierung, Reflexion, Aktion und Evaluation, seitdem ich Kaplan für Jugendliche und Studenten für viele Jahren in der Diözese und später für junge christliche Studenten (YCS) auf nationaler und asiatischer Ebene war. Ich folge dem Rückblick auf das Leben und dem Rückblick auf unsere Arbeit. Ich nutze diesen Prozess der Spiritualität mit unseren Teams und in unseren Ausbildungsprogrammen.

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

Wir folgen der prophetischen Rolle, um für Frieden, Gerechtigkeit und Wahrheit zu arbeiten. Wir geben der Person Bedeutung. Unsere pastorale Rolle des Verstehens von Person und Situation. Ich lege Wert darauf, aus uns ein Team zu machen, aus unseren Teilnehmern, Begleitern, uns selbst - Theologen, Psychologen oder studierten Managern, die im Leben Seelsorger oder Pfarrer sind. So wird auf den pastoralen Ansatz bestanden.

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Wir bieten regelmäßige Kurse, "Erfrischungs"programme, Konferenzen, Klausuren etc. durch diverse Arten von Konsultationen und am Ort stattfindenden Programmen an. Wir wollen keine Publikationen. Einige Abteilungen haben ihre Publikationen.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

Dies wird von folgenden Abteilungen getan: Katechese - katechetische Fragebücher und Lehrmittel. Bildung - Lehrmittel, reguläre Themen und Richtlinien für Schulen. Studentenbewegung - Thema des Jahres, Methodik, Analysen und Richtlinien, um das Thema zu reflektieren und zu vertiefen. Abteilung des Christentums - jedes Jahr einige Forschungsarbeiten oder Bücher. Berufsberatungszentrum - regelmäßige monatliche Zeitschriften.

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Fortlaufende Ausbildungsprogramme, Laienführung und Theologie, die Koordination der Pfarrer, regelmäßige Kurse - kurzzeitige und länger dauernde Kurse (findet momentan statt).

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

Wir evaluieren die Arbeit jeder Abteilung/pastoraler Kommission getrennt. Das Pastoralinstitut selbst evaluiert separat. Obwohl unsere regelmäßigen Kurse kürzlich begonnen haben, ist unser Institut sehr lebendig und aktiv, mit vielen Zukunftsplänen, um der Diözese und den Institutionen rundherum noch mehr zu dienen.

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

Programme, die wir bereits zuvor erwähnt haben. Wir befinden uns im Prozess der Planung einiger kurzer Kurse in Theologie und pastoralen Ämtern. Wir planen, unser "Campus pastoraler Beratungskurs"-Programm fortzusetzen. Ein neuer Kurs wurde entwickelt: drei Monate Pastoraltheologie für Laien. Ein weiterer neuer Kurs "Fähigkeiten im Umgang mit Wut und planen Sie ihr Leben" soll dazu befähigen, in verschiedenen Institutionen zu arbeiten oder in ländlichen Gegenden bzgl. der Arbeit mit Schulabgängern etc. selbständig zu sein.

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

Unsere Schwierigkeiten sind derzeit: Mangelnde Rückmeldung des Klerus. Vor allem mangelnde Anleitung. Akademische- und Kommunikations-Hilfe. Mangel an Finanzierung für neue Programme und Einrichtungen.

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

Hauptsächliche Herausforderungen: Mit der sich wandelnden Gesellschaft zurechtzukommen und die seelsorgerlichen Tätigkeiten aktuell und effektiver zu gestalten. Immer mehr Laien zu trainieren und zu animieren, damit diese die Führung übernehmen und sich dem gegenwärtigen Szenario verpflichtet fühlen. Mit der finanziellen Unterstützung für Wachstum und Entwicklung des Instituts zurechtzukommen.

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

Dieses Institut zu seiner vollen Kapazität anwachsen zu lassen. Es zu einem viel versprechenden Lern- und Erneuerungszentrum zu machen. Ein Ort, wohin Priester, Ordensleute und Laien kommen können, um zu beten, zu klären, zu entspannen und sich geistig zu erfrischen. Das Institut finanziell selbstständig werden zu lassen. Wir haben klare Pläne dafür und versuchen Wege zu finden, um diese Pläne zu realisieren.

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

In allen pastoralen Kommissionen/Zentren (Abteilungen) und bei den Aktivitäten des Instituts, sind Laien auf allen Ebenen beteiligt. Eine große Zahl unserer Unterstützung und Programme sind für Laien. Wir bieten auch Erkenntnis- und Ausbildungsprogramme in verschiedenen Zentren der Diözese an. Die Mehrheit des Personals sind Laien. Die Diözese ist verpflichtet, Menschen zu unterstützen und sie auf verschiedenen Ebenen des geistlichen Amtes mit einzubeziehen.

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

Wir kommunizieren über Berichte, Broschüren, Veröffentlichung in der Wochenzeitung der Diözese und anderen Mitteilungsblättern einiger regionaler und nationaler Veröffentlichungen.

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Es besteht nicht viel Kommunikation zur nationalen Bischofskonferenz (sehr großes Land). Es besteht eine begrenzte Kooperation mit dem regionalen Bischof. Es besteht eine sehr gute Zusammenarbeit mit dem lokalen Bischof sowie sein Verständnis. Der örtliche Bischof hat lebhaftes Interesse an dem Institut und unserer Arbeitsweise.

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

Es bestehen derzeit keine Vernetzungen auf nationaler Ebene.

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

Wir haben bisher noch keine Vernetzungen auf internationaler Ebene. Wir würden uns sehr gern auf internationaler Ebene vernetzen. Wir müssen Wege finden, um Partner und Unterstützung zu werden.

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

Es bestehen separate Kommissionen für die interreligiöse Zusammenarbeit. Ein Priester und das Team sind an dieser Arbeit beteiligt, es gibt viel Austausch, Studium, Zusammenarbeit und gemeinschaftliche Programme.

Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Es gibt eine gute Vernetzung mit anderen Kirchen. Der evangelische Bischof, die evang. theologische Hochschule und unsere Diözese haben eine sehr gute Beziehung und Kooperation. Oft nehmen die Bischöfe gemeinsam an ökumenischen und sozialen Programmen teil.

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

Derzeit haben wir keine streng theologischen Verflechtungen. Das Mangalore Seminar unterstützt uns in theologischen Fächern. Wir hatten Professoren aus den Philippinen für einige Fächer. Auch einen Lehrstuhl in Christentum an der Universität Mangalore. Aber wir sind an kein Institut außerhalb angeschlossen. Dies ist eine unserer Hauptanforderung, uns mit einigen theologischen Instituten zusammen zu schließen und für unseren Kurs: "Campus seelsorgerliche Beratung" und anderen säkularen Programmen Zugehörigkeit zu erlangen.

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

Indem Sie uns helfen, Verbindungen zu Instituten/Zentren/Organisationen aufzubauen, so dass wir Partner sein können; im Austausch von Erfahrungen, Austauschprogrammen, Unterstützung im Denken, Lehren usw., damit wir eine umfangreichere Erfahrung und Darstellung erlangen, die uns relevanter und affektiver werden lässt.




  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.