Pallottine Animation Center - PAC

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Offizielle Bezeichnung Animationszentrum der Pallottiner (Pallottine Animation Center - PAC).
Land / Kontinent Indien / Asien
Leitung des Instituts P. James Joseph SAC.
Träger des Instituts Patres und Brüder der Pallotiner, Indien.
Finanzieller Träger des Instituts Missio finanziert zum Teil einige unserer Projekte.
Gründungsjahr 1991
Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) 13
Mitarbeiter an Ihrem Institut 3 Priester, 1 Vollzeit Animateur, der Laie ist, 1 Sekretär, 7 Bedienstete, 1 Sicherheitsdienst.
Kontakt Pallottine Animation Center, Post Box No. 18, Pallotti Nagar, Mankapur Gorewada, Ring Road, Nagpur – 440013, State – Maharashtra, India

diipa13@rediffmail.com

vijaytom@gmail.com

thomasvijay50@rediffmail.com

www.pacnag.in


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

Animationszentrum der Pallottiner (Pallottine Animation Center - PAC).

Leitung des Instituts

P. James Joseph SAC.

Träger des Instituts

Patres und Brüder der Pallotiner, Indien.

Finanzieller Träger (Sponsor) des Instituts

missio finanziert zum Teil einige unserer Projekte.

Vision / Leitbild

PAC Vision: Glauben zu beleben und Liebe in den Herzen aller zu erneuern, um sie zu inspirieren und in ihnen eine persönliche Überzeugung zum Aufbau einer harmonischen Gesellschaft hervorzurufen.

PAC Mission: Die Union of Catholic Apostolate (UAC) aufzubauen und als Möglichkeit zu nutzen, alle Teile des Volkes Gottes zu ihrer eigenen Erneuerung und einem stärkeren Engagement im ganzen Land zu versammeln. Förderung der BECs / SCCs, da es "die neue Art Kirche zu sein" ist. Förderung der Leitung, welche die aktive Teilnahme und Koordination aller apostolischen Aktivitäten im Hinblick auf ein besseres Ergebnis gewährleistet. Jedem Inder zu helfen, seinen/ihren eigenen Glauben zu verstehen, um ihn als Mittel zur Förderung der menschlichen Harmonie und Aufbau einer gerechten Gesellschaft in unserem Heimatland einzusetzen. Geeignete Bildungsmaßnahmen vorzubereiten, Netzwerke mit Menschen zu bilden, die ähnlich denken, die zu einer Quelle von Informationen und Aktionsprogrammen werden.

Schwerpunkte der Arbeit

Die Union of Catholic Apostolate (UAC) aufbauen - das sind kleine Gruppen Glaubender mit verschiedenen Hintergründen, die zusammen kommen, um den Glauben wieder zu beleben, die Liebe zu erneuern, um der örtlichen Kirche zu dienen. Die folgende Aussage unseres Gründers St. Vinzenz Pallotti macht es deutlich: "Ob jung oder alt, gesund oder krank, allein oder in Gemeinschaft, in jeder Lebenslage, die uns von Gott gegeben ist, können alle in vollem Umfang an der apostolischen Mission Jesu Christi teilhaben." Aufbau Kleiner Christlicher Gemeinschaften. Bildung und Bevollmächtigung der Laien. Erneuerungsprogramme für Geistliche und Ordensleute. Der Aufbau partizipatorischer Leitung für die Kirche im dritten Jahrtausend. Ständige Weiterbildung des Klerus.

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Klerus, Ordensleute und Laien aus lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Wir haben ein riesiges Netzwerk von Trainern und Ausbildungsprogrammen. Die Art und Weise Animation zu betreiben, ist nicht nur zentralisiert (hier im Zentrum), sondern auch lokalisiert (in Diözesen, Ländern). Wohin wir auch gehen, gründen wir Teams und sind in Kontakt mit ihnen. Sie arbeiten am Aufbau des Animationsprozesses. Wir haben ein riesiges Netz von Animateuren und können diese für gewünschte Diözesen und Länder zur Verfügung stellen. Wir arbeiten mit der Katholischen Bischofskonferenz in Indien (CBCI) und unterstützen die Arbeit der SCC in Indien mit dem NST (National Service Team) für SCCs, des bischöflichen Gremiums, um SCC in Indien zu animieren. Ich bin der Sekretär der NST für die SCC. Wir arbeiten mit ART (AsIPA Ressource Team) der FABC (Föderation der Asiatischen Bischofskonferenzen), dem Büro der Laien, das für die Animation der SCC in Asien verantwortlich ist. Wir assistieren dem Nationalteam Kleine Christliche Gemeinschaften in Deutschland und der Schweiz und unterstützen die Sommerschule für SCCs in Hildesheim durch örtliche Leitung. Ich leite seit 2000 jedes Jahr Workshops für SCCs in Deutschland. Ich habe eine SCC in der Pfarrei in St. Louis, USA, initiiert und betreue diese weiterhin.

Gründungsjahr

1991.

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

PAC wird vom Vorgesetzten des Forums der pallottinischen Priester und Brüder in Indien verwaltet und betrieben. Derzeit richten die beiden Provinziale und ein regionaler Vorgesetzter dieses Forum her und treffen sich einmal jährlich mit uns. Wir bitten um Unterstützung der pallottinischen Schwestern in diesem Projekt. Wir haben ein riesiges Netzwerk von Animateuren in verschiedenen Bereichen des Ministeriums, sowohl für SCC als auch für UAC Gruppen.

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

13.

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

Im Moment sind wir 3 Priester, 1 Vollzeit Animateur, der Laie ist, 1 Sekretär, 7 Bedienstete, 1 Sicherheitsdienst. Außerdem steht uns eine große Anzahl von qualifizierten Bischöfen, Priestern, Schwestern und Laien zur Verfügung, um Workshops der SCC im ganzen Land zu ermöglichen. Workshops finden in verschiedenen Teilen des Landes statt, wofür wir je nach Bedarf Teammitglieder organisieren.

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

P. James Joseph, neuer Direktor, BA, M. Th (Endstufe - Detroit, USA), P. Thomas Vijay, MA Soziologie, MTS (Washington, USA), D Min Student (ZBV,USA), 20 Jahre nationale und internationale Erfahrung, Durchführung von Workshops und Seminaren der SCC und UAC, geistliche Begleitung der Exerzitien, Autor zahlreicher Artikel und kleiner Bücher, Ausbildungsmodelle, P. Sebastian Tekkeyil, Bursar, MA (englische Literatur), Joseph D'Souza, BA (Recht), B.Th. MA (englische Literatur), 12 Jahre Erfahrung in der Durchführung von nationalen und lokalen Workshops der SCC.

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

Wir sind verpflichtet, daran zu arbeiten, die Kirche von allen Seiten und für jede Gruppe zu erneuern. Unser Charisma verlangt diese Art von Verfügbarkeit. Dies gibt den Menschen Kraft zu entscheiden, welche Erneuerungen sie sich wünschen. Unsere Arbeit für die SCCs geht von diesem Standpunkt aus, und seitdem wir im ganzen Land und auch in einigen Teilen der Welt bekannt sind, müssen wir Ausbildung und Kompetenzen für die Begleitung der Gemeinden zur Verfügung stellen.

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

Erneuerung, SCC und UAC-Gruppen zu bilden, Bildung von Fähigkeiten zur Animation und Befähigung der Laien.

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

Unser Ziel ist die Erneuerung der Kirche und Führung, welche dies erleichtern wird.

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

Ausbildung für SCCs und UAC Gruppen, Koordination von Animation und Weiterbildung der SCC und UAC auf nationaler Ebene, Unterstützung SCC und UAC bei ihrer lokalen Arbeit, Forschung der Entwicklung bzgl. neuer Materialien für Ausbildung und Animationsfähigkeiten, Druck und Lieferung von Materialien, die für oben genannte Ausbildung benötigt werden, Ausstattung der Unterkunft und Verpflegung für 120 Personen, die im kirchlichen Bereich oder bzgl. der menschlichen Entwicklung ausgebildet werden.

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

Wir initiierten SCC-Aufbauprozesse in mehreren Diözesen in Indien und anderen Ländern. Wir haben DIIPA- Vision, Programme und Teams für die Animation ins Leben gerufen und koordinieren diese. Wir entwickelten ein 40-tägiges Programm der Pastoraltheologie für SCCs, welches Theologie und pastorale Praxis miteinander verknüpft. Die DIIPA-Ausbildung ist ein konzeptualisierter Prozess, um qualifizierte Animateure (für Indien) auszubilden, die Christen durch SCCs, welche von dem Asiatischen Bischofskonferenzen veranschaulicht wurden (FABC Bandung Statement, 1990, No. 8), dazu bewegen sollen, von ihrer gängigen Art und Weise einem neuen Weg „Kirche zu sein“ zu folgen. Die Bildung ist integrativ und umfasst folgende Aspekte: DIIPA Theorie, DIIPA Praxis, DIIPA Spiritualität, DIIPA Animationsfähigkeiten, DIIPA Vernetzung. Die ganze Ausbildung kann nicht auf einmal, aber in Etappen ausgearbeitet werden. Wir haben über 13 DIIPA Ausbildungsmodule entwickelt. Diese Stufen umfassen: DIIPA Einführungsworkshop, DIIPA Team Training, DIIPA Spiritualität, DIIPA Vertiefungsprogramm, SCCs und Erwachsenenkatechese, Errichtung von Führungspositionen, SCCs und Evangelisierung, DIIPA Training für Fortgeschrittene, SCC sind "Saatbeete" für neue Predigtämter, ein tieferes Verständnis der neuen Art, Kirche zu sein, Komplementarität der SCC und Familien, die Sakramente durch SCCs "sinnvoller" zu gestalten sowie eben der 40tägiger pastoraltheologischer Kurs.

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

Unsere Programme bieten neue Erwachsenenkatechese und aktive Spiritualität, bei denen Erwachsene sowohl Mitwirkende als auch Lernende im Lernprozess sind. Niemandem wird das Gefühl gegeben, dass er nichts zu bieten oder zu lernen hat.

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

Wir sehen und helfen den Menschen, Gott als obersten Animateur zu sehen, welcher durch Jesus 12 Fischer dazu ermächtigt hat, innerhalb von 3 Jahren, Säulen seines Fundamentes zu werden und sie und ihre Anhänger zu begleiten. Gottes Liebe kann durch die Anregung anderer vollständig erfahren werden und andere dazu befähigen, dass Evangelium als Leben und Licht in jedermanns Leben und dessen Kontext zu verstehen. Da Jesus sich selbst erniedrigte (Phil 2,6-8) um "The Enabler par excellence" zu werden, werden diese Animateure sich selbst immer und in jedem Kontext erniedrigen. Genau wie Jesus die Genialität der 12 Fischer zu erkennen vermochte, muss ein Animateur in der Lage sein, alle von Gott gegebenen Gaben in jeder Person, die er ausbildet, zu erkennen und zu bestärken.

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

Das Evangelium (Spiritualität) ist das Zentrum des praktischen Predigtamtes. Seitdem Kirche das Volk Gottes ist, lässt unser Verständnis von Abendmahl uns gleichberechtigt und im Team arbeiten, immer auf der Suche den "Sinn für Kirchlichkeit" in unserer Mitte zu erfahren und weiter zu entwickeln. Wir fühlen uns herausgefordert, bereits während unserer Arbeit Kirche zu "sein", so dass die, die sich mit uns zusammenschließen, dies sehen und spüren und davon inspiriert werden. Wir denken, dass die Theologie der Inkarnation "Leiter-in-der-Mitte-der-Gemeinschaft" und das Erlernen der eigenen Sensibilisierung für das Verständnis des Heiligen Geistes bedeutet, welcher immer inmitten der Gemeinde wirkt. Es gibt keinen Experten in der Vision des Reich Gottes mit Ausnahme des Heiligen Geistes.

Alles was ich lerne, ist nicht die endgültige Antwort oder Weisheit; der Heilige Geist wirkt sogar in den Armen. Selbst im Bezug auf die höchst schwierigen Lehrmeinungen und der zuerst kaum Sinn (er)gebenden Lehre handelt es sich hier um einen Transformationsprozess, der nicht von Universitätsabschlüssen abhängt. Das Wirken des Hl. Geistes in Propheten und Predigern muss immer noch von Menschen reflektiert werden. Gott wird sich in der Gemeinschaft offenbaren. Deshalb ist das gemeinsame Nachdenken über das Evangelium ein zentrales Element für den Aufbau unserer Gemeinschaft.

Sakramente sind keine privaten Verpflichtungen, dessen Erfüllung die "schnelle Lösung" für alle Probleme in der Welt sind, sondern werden in Gemeinden gefeiert, die bereits den Bund mit Christus (Lk.8:19-21) eingegangen sind und schon lange glauben, dass Christus auferstanden und inmitten unter ihnen ist und sich danach sehnt, ihr Leben zu berühren. Ohne diesen Bund können sakramentale Feiern wie eine Hochzeitsfeier unter Fremden sein. Wir hoffen, sakramentale Feiern durch SCCs wieder beleben zu können, auch wenn es eine lange Zeit dauern wird. Es gibt bereits Diözesen, die solche Schritte auf SCC-Ebene eingeleitet haben.

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

Bei unseren Workshops legen wir Wert auf, einen "SMART" Plan (spezifischen, messbaren, erreichbaren, realistischen und teamorientierten Ansatz) sowie eine schrittweise Evaluation. Alle SCCs, Pfarreien und Diözesen haben diese Vision. Wir werten alle unsere Workshops im Team aus. Nicht jeder in der Kirche ist damit vertraut und nicht jeder wird dies fördern. Dennoch unterstützen wir diesen Prozess der Planung und Bewertung getreu einer unserer Grundsätze "die Methode ist die Botschaft" oder wie Lumko No. 10 darstellte: "Der Aufbau einer Gemeinde und die Führung einer Gemeinde gehen Hand in Hand". Ihre Leiter planten und evaluierten nicht von Anfang an und es ist unwahrscheinlich, dass sie es später tun werden. ART Team in AsIPA, FABC, NST der CBCI für SCCs folgen immer dieser Methode. Wir evaluieren unsere Workshops täglich im Team und oft auch mit den Teilnehmern. So ist es in das System integriert.

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

Der Aufbau der SCC ist eine große prophetische Antwort auf "die neue Art, Kirche zu sein" und wird die Kirche und ihren Dienst in der Welt radikal neu gestalten. Diejenigen, die an diesen Workshops teilnehmen, werden langsam aber kraftvoll dahingehend beeinflusst, wie sie in dieser Welt leben und handeln. Wir erschaffen eine neue Führung, die sich auf Menschen auswirkt, wo immer sie eine Führungsrolle übernehmen - in der Familie, am Arbeitsplatz, auf Bauernhöfen, immer da wo viele Menschen versammelt sind. Die Verkündigung des Evangeliums ist das Revolutionärste was wir tun, obwohl sich viele Menschen von dessen Einfachheit täuschen lassen. Es kann nicht erklärt, sondern nur erlebt werden. UAC Gruppen erneuern die örtlichen Kirchen, welches sich auf die beteiligten Personen, ihre Arbeitsplätze und deren Lebenssituationen auswirkt.

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Workshops für verschiedene Gruppen (Priester, Ordensleute, Laien u.a.) auf verschiedenen Ebenen (SCC, Pfarrei, Diözese, national und international). Vertiefungsprogramme - Darstellungen und häusliche Programme in SCCs und Diözesen für „Erfahrungen-auf-der-Stelle“ und kritische, realistische Reflexionen. Theologische Seminare für theologische Einsichten und Analysen. Exerzitien für spirituelle Animation. Führungstraining zur Förderung und Stärkung der Fähigkeiten. Workshops, Seminare, die je nach Bedarf und Anfrage von 30 Minuten bis hin zu 40 Tagen andauern können. Forschung und Veröffentlichungen.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

DIIPA einleitendes Workshophandbuch (übersetzt in 13 indische Sprachen). DIIPA Team Trainingshandbuch (übersetzt in 3 indische Sprachen). Gospel Sharing cards (in Hindi und Englisch). New Way of Being church (Hindi und Englisch). SCCs sind Instrumente der Evangelisierung (Hindi und Englisch). Theology of Gospel Sharing von Bischof Oswald Hirmer. FABC Bandung Statement 1990. Auf dem Pfad der neuen Art Kirche zu sein – SCC Geschichtssammlung der Kirchenlehren der SCCs. Neuer Wein in neuen Weinschläuchen. DIIPA Swaranjali – eine Sammlung von Hymnen, die für SCC verwendet wird. UAC Satzung. UAC Ausbildungshandbuch. Handbuch für UAC. Das Leben St. Vincent Pallottis. Video: DIIPA Lehrserie – 5 Videos der SCCs in Indien. Soft Print: SCCS and Eucharist. SCCs und Familie. SCCs und Sakramente. Zeitschriften: DIIPA Newsletter – Nationaler SCC Newsletter im Namen der NST für SCCs (vierteljährlich). UAC Newsletter (vierteljährlich).

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Förderung und Animation von SCCS.

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

Wir tun einen sehr wertvollen und dringend benötigten Dienst an der Kirche. Dies wurde von mehreren Bischöfen, Laien, Priester und Ordensleute bestätigt.

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

Einrichten eines großen und gut ausgebildeten SCC-Teams bestehend aus Laien, Ordensleuten und Geistlichen - für jede der 12 kirchlichen Regionen Indiens. Der Aufbau eines starken Netzwerks für SCCs in Indien. Vorbereitung einer gute Ausbildung des Programms „die neue Art Kirche zu sein“ für die Bischöfe Indiens. Begleitung der regionalen SCC Übereinkommen in jeder der 12 kirchlichen Regionen. Vorbereiten einer Webseite für NST und SCC mit Links zu allen relevanten Seiten. Aufbau mehrerer Einheiten der UAC an Orten, wo Pallottiner und Schwestern arbeiten.

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

Finanzielle Eigenständigkeit. Bedarf an mehr gut ausgebildeten Animateuren (Laien, Schwestern und Priestern).

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

Siehe Frage 16.

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

Das Zentrum muss die Dienstleistungen weiterhin ausführen. Angebot neuer Programme für integrierte Spiritualität, welche Pastoralen Mitarbeitern/Pastoralreferenten/Seelsorgern hilft, ganzheitliche Personen zu werden und an ihrem Dienst Spaß zu haben.

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

Der Großteil unserer Animationsarbeit betrifft Laien - sowohl Teams als auch Teilnehmer. Wir konnten einige spezielle Programme für Laien anbieten. Wir sind nicht zufrieden damit und würden gerne mehr tun.

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

Durch DIIPA Newsletter, über das Internet, durch Teammitglieder im ganzen Land und außerhalb.

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Es besteht eine hervorragende Zusammenarbeit mit den CBCIBCI, mehreren individuellen Bischöfen und regionalen Bischofskonferenzen. Wir haben auch gute Beziehungen mit Bischofskonferenzen in Thailand und Sri Lanka.

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

Das Büro der NST für SCC ist hier und ich bin der Sekretär. Ich bin in Kontakt mit der CCBI (der lateinischen Katholischen Indischen Bischofskonferenz) und der Laien-Kommission. Es gibt ein Netzwerk von unseren Animatoren die im ganzen Land ausgebildet werden. Wir planen die Einrichtung eines Nationalen Rates der SCC - bestehend aus 12 regionalen Sekretären für SCCs und einem Laie (50% Frauen) aus jeder Region. Dies wird unser Vorstand (für Planung und Ausführung) unter NST sein. Ich hoffe, dass dies bis spätestens Ende des Jahres 2011 umgesetzt werden kann.

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

Vernetzungen mit dem ART-Team von AsIPA der FABC Büro der Laien. Vernetzungen durch die Kurse, die wir anbieten, vor allem langfristige Kurse mit einer Dauer von 10 Tagen, 2 Wochen oder 30 Tagen (z.B. der Theologiekurs). Beziehungen zu MISSIO in Deutschland. Vernetzungen mit SCC Teams in der „Our Lady of Lourdes Gemeinde“ Zürich, Schweiz, Hildesheimer SCC-Team und dem nationalen SCC-Team Deutschland, Gemeinde SCC-Team in St. Norbert Catholic Church, Florissant, MO, USA, und dem nationalen SCC-Team in Thailand.

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

Wir haben keine Programme in diesem Bereich.

Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Wir haben keine Zeit um auf dieser Ebene etwas zu tun.

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

Mit keinem.

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

Unterstützen Sie uns in unseren Bemühungen, um Forschung und Publikation zu betreiben. Helfen Sie uns bei dem Aufbau einer guten Bibliothek (ich habe mich Jahre zuvor bei Ihnen darum beworben, jedoch keine Unterstützung erhalten). Veranstalten sie einen internationalen theologischen Kongress der SCCs.




  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.