National Catechists' Training Center

Aus Pastoral Global Wiki de
Wechseln zu: Navigation, Suche
Offizielle Bezeichnung Nationales Katecheten Trainingszentrum.
Land / Kontinent Pakistan / Asien
Leitung des Instituts Bruder Dennis Marasinghe, FSC.
Träger des Instituts Rt. Rev. Dr. Joseph Coutts - katholischer Bischof der Diözese Faisalabad.
Finanzieller Träger des Instituts Katholische Bischofskonferenz, Pakistan.
Gründungsjahr 1963.
Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) 7
Mitarbeiter an Ihrem Institut
Kontakt Rev. Bro. Dennis Marasinghe FSC

Khushpur

Chak 51 G.B.

Samundri, Disttr. Faisalabad

Pakistan

ctcen@fsd.comsats.net.pk


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

Nationales Katecheten Trainingszentrum.

Leitung des Instituts

Bruder Dennis Marasinghe, FSC.

Träger des Instituts

Rt. Rev. Dr. Joseph Coutts - katholischer Bischof der Diözese Faisalabad.

Finanzieller Träger (Sponsor) des Instituts

Katholische Bischofskonferenz, Pakistan.

Vision / Leitbild

Eine christliche Gemeinde in Pakistan aufzubauen, die sich auf das Evangelium Jesus Christus begründet und wo Gläubige die Freude und den Frieden des auferstandenen Christi selbst erfahren und erleben. UNSERE MISSION ist Ausbildung und Training von Katecheten, um das Evangelium in den abgelegenen Teilen Pakistans zu verkünden, so dass das Volk Gottes gebildet werde und im Glauben wachse, wo sich die Werte des Evangeliums bestätigen und das Reich Gottes manifestiert und verherrlicht wird.

Schwerpunkte der Arbeit

Ausbildung der zukünftigen Katecheten

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Junge Männer, die von der Katecheten Kommissionen der verschiedenen Diözesen gewählt und zum Ausbildungszentrum gesandt werden.

Gründungsjahr

1963.

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

Dies ist ein Projekt der katholischen Bischofskonferenz von Pakistan. Konkret fällt es aber unter die Zuständigkeit des Bischofs der Diözese, wo die Institution gelegen ist. In diesem Fall der Bischof von Faisalabad. Die Verantwortung die Institution zu leiten, wurde den De la Salle Brüdern übergeben. Die ganze Bildungsarbeit wird von ihnen und ihren Laienmitarbeitern durchgeführt. Finanziell wird die Institution von MISSIO unterstützt. Die Bischöfe leisten ebenfalls einen Beitrag für jeden Teilnehmer ihrer jeweiligen Diözese. Ihr Beitrag ist wie ein lokaler Beitrag für dieses große Projekt. Der Kurs dauert drei Jahre an. Am Ende dieser drei Jahre erhalten die Teilnehmer ein Diplom und kehren in ihre eigenen Diözesen zurück um ihr Apostolat zu beginnen.

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

(Arbeitnehmer) 7. Kein Freiberufler und keine Freiwilligen.

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

6 * Bruder Dennis Marasinghe, FSC. Bruder Qamar John, FSC. Herr Eric Sylvester, B.A. Punjab, Diplom der Theologie, Irland. Herr Isaac Emmanuel, M.A. Philosophie. Siebenjähriges Studium im Priesterseminar (Manila), Frau Saiqa Friad, Diplom in Religionslehre (Pastoralinstitut - Multan - Pakistan), Frau Bimla Eric B.A. Punjab & Diploma in Alphabetisierung Erwachsener (Urdu).

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

Stärkung und Vertiefung der Werte des Evangeliums in den Katechten in ihrem Ausbildungsstadium. Sie müssen in sehr rauen Gewässern schwimmen.

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

Kennenlernen der Lehren und des Lebens Jesu. Um die Werte des Evangeliums zum Teil des Lebens eines jeden Teilnehmers werden zu lassen und Wege zu finden, um diese Nachricht an andere weiterzugeben.

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

Das Wort Gottes und die Lehren der Kirche zu verbreiten und den Glauben durch die Sakramente zu stärken.

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

Der erste und wichtigste Dienst den wir der Kirche in Pakistan bieten ist die Bildung der zukünftigen Evangelisten. Zweitens helfen wir ihnen und bieten Chancen zum Aufbau der christlichen Basisgemeinschaften in und um Dörfer, die nahe dem Zentrum gelegen sind.

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

Wir begleiten die jungen Männer, die in der Ausbildung sind.

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

Im Bereich der Katechese und Liturgie sind die Auszubildenden im Prozess, gegenwärtiges Wissen zu gewinnen.

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

Gott der Barmherzigkeit und des Vertrauens.

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

Total, wenn es persönlich ist.

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

Wir bekommen Rückmeldungen von Priestern, älteren Katecheten und Lehrern verschiedener Schulen, in denen die Auszubildenden praktischer Arbeit während ihrer Ausbildung nachgehen. Wir verwenden diese Bemerkungen als Startplattform, um ihre Leistung zu analysieren und sie in ihrer pastoralen Arbeit und ihrem Umgang mit verschiedenen Schwierigkeiten zu begleiten, mit denen sie in ihrem wirklichen geistlichen Amt konfrontiert werden.

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

Was in Zukunft mit den Gläubigen in unserer Gesellschaft passieren wird, kann man nur raten. "Zusammen zu halten für das, was wir glauben" ist der Ansatz, den wir bei der Bildung der zukünftigen Katecheten in diesem Institut verwenden.

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Ganzheitliche Bildung der zukünftigen Katecheten. Sie nehmen an verschiedenen Kursen teil, die für ihre zukünftige Arbeit hilfreich sind. Wir laden Experten ein, wie z.B. lokale Experten, die Seminare der Theologie, Hl. Schrift usw. leiten. Sie nehmen an verschiedenen religiösen Kursen teil, die von anderen pastoralen Zentren im Land angeboten werden. Sie werden zur pastoralen Arbeit auch in entlegene Dörfer geschickt, in die Priester kaum gehen.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

Wir veröffentlichen nichts. Aber die Studierenden werden ermutigt, Artikel an die örtlichen christlichen Zeitschriften und Illustrierten zu senden.

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Wie bereits erwähnt haben, ist es die Ausbildung der zukünftigen Katecheten. Die Menschen die den Armen die gute Nachricht verkünden.

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

Die Bewertung erfolgt durch die Diözesan Katecheten und Kommissionen und mit den Pfarrern, mit denen sie arbeiten. Während des Trainings (drei Jahre) werden, wie in jeder anderen Bildungseinrichtung, regelmäßige Prüfungen durchgeführt, um ihre Fortschritte zu sehen.

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

Die wichtigste Entwicklung, mit der wir uns im Moment beschäftigen ist, dieStudenten auf den Umgang mit Krisensituationen vorzubereiten. Die ständig zunehmenden Probleme der religiösen Minderheiten und wie man von der Liebe Gottes spricht, mit Menschen, die stark von den jüngsten Überschwemmungen und schweren Regenfälle betroffen sind.

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

Zu den größten Schwierigkeiten, mit denen wir bei unserer Arbeit konfrontiert sind, zählt: genügend Lehrmaterial in der lokalen Sprache zu finden, engagierte Lehrer religiöser Fächer zu finden und die finanzielle Krise.

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

Selbige wie in Frage 16.

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

Wir sind ein sehr wichtiges Institut der einheimischen Christen. Ich empfinde, dass die Kirche ohne die Hilfe der Katecheten keinen Erfolg haben wird. Die Katecheten sind das Rückgrat der katholischen Kirche in diesem Land. Ich hoffe und träume von der Fortführung dieser Institution und der Anpassung zeitgemäßer neuester Methoden.

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

Alle Studenten und die Mehrheit der Mitarbeiter sind Laien.

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

Ich bin ein Mitglied der Nationalen Kommission für Katechese und wir treffen uns viermal im Jahr. Das bedeutet, dass ich meine Erfahrungen und Ergebnisse der lokalen Kirche ausführlich mitteile.

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Die Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz und dem Zentrum ist ausgezeichnet. Sie erfolgt auf allen notwendigen Ebenen.

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

Wir sind mit der Nationalen Katechetischen Kommission vernetzt.

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

Auf internationaler Ebene sind wir mit MISSIO vernetzt, welche uns finanziell unterstützt. Ein vollständiger Bericht der Arbeit des Zentrums wird jährlich an sie geschickt.

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

Im Zentrum gibt es nichts dieser Art außer dem Studium der islamischen Gesetze zu verschiedenen Themen.

Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Auf hierarchischer Ebene ist es oberflächlich und auf den unteren Ebenen gibt es so weit wie ich weiß, keine ökumenische Zusammenarbeit.

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

Wir sind nur mit der katholischen Lehre verbunden.

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

Indem Sie uns Lesestoff zur Verfügung stellen, der Schülern und Lehrern hilft.Wir wären sehr an einem Austausch interessiert. Aber die Sprachbarriere wird dies nicht zulassen.


  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.