Mother of Life Centre

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Offizielle Bezeichnung Mutter des Lebens Zentrum.
Land / Kontinent Philippinen / Asien
Leitung des Instituts Dr. Arnella Francis Clamor.
Träger des Instituts Notre-Dame de Vie Institute.
Finanzieller Träger des Instituts Notre-Dame de Vie Institute.
Gründungsjahr 1967
Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) 11 (5 Mitarbeiter und 6 Angestellte), plus 15 Teilzeit Professoren und Gastdozenten.
Mitarbeiter an Ihrem Institut Das zuständige Ausbildungsteam besteht aus Mitgliedern einer Frauenbewegung des Säkularinstituts Notre-Dame de Vie.
Kontakt Barrio San Agustin

Novaliches

Quezon City

Philippines


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

Mother of Life Centre.

Leitung des Instituts

Dr. Arnella Francis Clamor.

Träger des Instituts

Notre-Dame de Vie Institute.

Finanzieller Träger (Sponsor) des Instituts

Notre-Dame de Vie Institute.

Vision / Leitbild

Vision: Das Mother of Life Centre (MOL) zielt darauf ab, im Sendungsauftrag der philippinischen Kirche durch die Bildung ihrer Katecheten zu lebendigen Zeugen der intimen Verbindung mit Jesus Christus zu werden. Das Zwei-Jahres-Programm des MOL ist auf die ganzheitliche Bildung seiner Katecheten ausgerichtet:

Erstens, indem es ihnen ermöglicht, ein umfassendes Wissen über den christlichen Glauben in seiner dogmatischen, moralischen und liturgischen Dimension zu erwerben – zusätzlich zu der Fähigkeit, die christliche Botschaft überzeugend und kreativ zu vermitteln und den Unterricht an die Bedürfnisse und das Niveau der Schüler anzupassen.

Zweitens durch die Vermittlung einer moralischen Ausbildung, die es den Katecheten ermöglicht, starke christliche Standpunkte zu entwickeln und mit Integrität und Verantwortung ein Leben der Liebe und im Dienst an der Kirche zu führen.

Drittens durch die Ausbildung von Katecheten, die in der Lage sind, sich die im Zentrum erhaltene ganzheitliche Bildung als Vorbild zu eigen zu machen: durch die Initiative der Katecheten, sich geistig, moralisch und spirituell auf dem aktuellen Stand zu bringen; durch ihre Fürsorge für ihre Schüler, die Gemeinschaft und die Umwelt; durch ihre Fähigkeit, sich mit zeitgenössischen Themen auseinanderzusetzen bei gleichzeitiger Verwurzelung in der Lehre der Katholischen Kirche.


Mission: Das MOL verpflichtet sich, Katecheten eine ganzheitliche Bildung im Sinne Jesu zu vermitteln, die Folgendes enthält:

Spirituelle Ausbildung, die in karmelitischer Spiritualität gründet: Die Pflege eines persönlichen und gemeinschaftlichen Gebetsleben, das durch die Sakramente, liturgische Feiern und andere Andachtsübungen lebendig gehalten wird.

Theologische Reflexion: Das Studium der Heiligen Schrift, der Tradition und Lehre der Kirche im Kontext unserer Kultur und der Herausforderung der Neuevangelisierung.

Solide intellektuelle Bildung: Durch den Aufbau intellektueller Strukturen und die Pflege guter Lerngewohnheiten im Hinblick auf die Entwicklung der katechetischen Fähigkeit zur Kritik, Analyse und Synthese.

Aufbau eines moralischen Charakters: Das Studium katholischer Morallehre und ihrer persönlichen und sozialen Anwendungen, die Bildung eines christlichen Gewissens, praktische Ausbildung in menschlichen und theologischen Tugenden, Erziehung zur Freiheit durch die Aufnahme persönlicher, kommunaler und ökologischer Verantwortung, Pflege der Haltung des Dienstes, und die Stärkung christlicher moralischer Überzeugungen.

Erwerb eines ausgeprägten pädagogischen Wissens: Durch die Entwicklung von wirksamen Kommunikationsfähigkeiten, Fähigkeiten zur Unterrichtsplanung, Herstellung von katechetischen Materialien, etc.

Schwerpunkte der Arbeit

Religiöse Bildung, Katechese, pastorale Aufgaben und Ämter im Universitätsbereich.

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Unsere Teilnehmer sind einzelne Laien, Männer und Frauen, die "Graduierte" sind: Das bedeutet, sie haben bereits einen Bachelor-Abschluss (vier oder fünf Jahre Unterrichtsprogramm nach dem Besuch des Gymnasiums), vorzugsweise in Erziehung und / oder Theologie erhalten. Die meisten unserer Studenten sind Katecheten, Religionslehrer, Campusmitarbeiter oder Gemeindearbeiter.

Gründungsjahr

1967.

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

Siehe Skizze im Originaldokument!

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

11 (5 Mitarbeiter und 6 Angestellte), plus 15 Teilzeit Professoren und Gastdozenten.

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

Das zuständige Ausbildungsteam besteht aus Mitgliedern einer Frauenbewegung des Säkularinstituts Notre-Dame de Vie.

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

Siehe beigefügte Datei:. MOL Mitarbeiter & Fakultät Profil - Überarbeitetes Curriculum (AY 2012-13).dox.

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

Religiöse Unterweisung.

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

Katechese, Religionsunterricht.

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

Während ihrem betreuten Pastoraljahr arbeiten unsere Studenten des zweiten Jahres als Katecheten in den verschiedenen Schulen und Pfarreien der Erzdiözese Manila. Nach ihrer Ausbildungszeit kehren unsere Absolventen in ihre jeweilige Diözese zurück, um dort zu arbeiten. All unsere Studenten unterzeichnen einen Vertrag, der sie nach ihrer zweijährigen Ausbildung im MOL zu einem pastoralen oder katechetischen Dienst für mindestens 2 Jahre verpflichtet.

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

Siehe "Vision / Mission".

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

Mit der jüngsten Aktualisierung des Grundschul- und Gymnasiumslehrplans, der zwei weitere Schuljahre zur Grunderziehung und zum weiterführenden Programm ergänzt, versuchen wir, katechetische Module zu entwickeln, um die Bedürfnisse religiöser Unterweisung in den verschiedenen Klassenstufen anzusprechen.

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

Der akademische Teil ist ein Ort sowohl für die Entwicklung katechetischer Module und Lehrpläne, als auch für die Veröffentlichung der wissenschaftlichen Nachforschungen im Bereich Religionspädagogik.

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

Gott ist ein Gott der Liebe. Er begünstigt die Schwächsten und die Armen. Arbeiten für das Reich Gottes bedeutet, für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen einzutreten.

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

Karmelitische Spiritualität ist der Boden unseres Ausbildungsprogramms und bewirkt die Synthese des akademischen Programms (Hauptstudium) mit der geistigen, moralischen und pastoralen Ausbildung.

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

Wir haben zwei Sitzungen pro Woche, die unseren Studenten helfen, persönliche Erfahrungen zu analysieren und zu fördern: Eine Sitzung zum Thema „Das geistliche Leben“, die andere zum Thema „Das sittliche Leben“.

Die Sitzung zum geistlichen Leben zielt darauf ab, durch die Pflege des persönlichen Gebetslebens in den Schülern eine Haltung der Empfänglichkeit zu entwickeln. Die Eucharistie und ein Stilles Gebet (1 Stunde) sind Teil des studentischen Tagesablaufs. Die Wahrnehmung der Realität basiert hier in erster Linie auf dem Studium der Heiligen Schrift und ihrer persönliche Anwendung im Leben eines Menschen.


Die Sitzung zum sittlichen Leben nimmt auf der anderen Seite Lehren und Fälle in Betracht, die in den Besonderen Moralmodulen diskutiert werden, und fördert eine persönliche Aneignung der Schüler im Bezug auf darin erlernte ethische Grundsätze. Die Wahrnehmung der Realität basiert in diesem Fall auf einem eifrigen Studium der katholischen moralischen und sozialen Lehren und ihrer praktischen Anwendungen in konkreten zeitgenössischen Fällen.


Während die Sitzungen zum Spirituellen Leben (SLS) den Studenten folgende Frage stellt: "Welche Haltung entwickle ich im besten Fall, um die Gnade Gottes zu erlangen?", fragt die Sitzung zum sittliche Leben (MLS): „Wie kann ich mit dem Wirken des Heiligen Geistes zusammenarbeiten und mein Leben (meine Gedanken, meine Sprache, meine Taten, etc.) auf das Evangelium Jesu Christi hin ausrichten? Wie wirkt sich dies auf die praktische Realisierung und Integration meiner unterschiedlichen Rollen in der Familie, in der Kirche und in der Gesellschaft aus?“


Wir glauben, dass die Integration aller Programme (wissenschaftlicher, spiritueller und moralischer Art) - und eben jene Sitzungen auf der Ebene der Graduiertenschule die beste Vorbereitung für die pastorale Arbeit bietet.

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

Wir beharren zunächst auf einer soliden intellektuellen und moralischen Bildung, die auf echtem Gebet und sakramentalen Leben basiert. Zusätzlich ist der Glauben an die Veränderung der Gesellschaft wichtig, die zuallererst mit einer Umkehr von Geist und Herz beginnt.

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Das MOL ist eine Graduiertenschule und bietet einen Master-Abschluss in Religionspädagogik an. Zusätzlich fördert es eine ganzheitliche Bildung durch akademische Kurse, Workshops zur Heiligen Schrift, Spezielle Moralmodule (Tugendethik, Bioethik, Ethik in speziellen Bereichen, Medienerziehung, politische Ethik und die Soziallehre der Kirche), Einheiten zu Spirituellem Leben, Unterrichtspraxis im Betreuten Pastoraljahr, die Erstellung katechetischer Module und Materialien, etc.


Das Ausbildungsprogramm beinhaltet ein zweijähriges Praktikum im Zentrum in Novaliches, Quezon City.

Das erste Ausbildungsjahr konzentriert sich auf die Akademischen Kurse (30 Einheiten), sowie die geistigen und moralischen Bildungsprogramme.

Das zweite Jahr ist das Betreute Pastoraljahr mit Unterrichtspraxis (3 Einheiten) und Workshops zur Lehrplanentwicklung, die in direktem Zusammenhang mit ihrer Religionspädagogik stehen.

Während dieses zweiten Jahres absolvieren sie den Dogmatikkurs und beenden alle anderen akademischen Anforderungen: Umfassende Prüfungen, Akademische Arbeiten oder Amtsprojekte.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

Das MOL gab früher katechetische Modulen und Hilfsmittel für Lehrer über Sakramente und die Gewissensbildung für Grundschüler und Gymnasiasten heraus. Leider konnte dies aufgrund eines Mangels an Arbeitskräften – vor allem an Autoren – nicht weitergeführt werden.


Da wir als Graduiertenschule unter der Kommission Höherer Bildung (CHED) stehen, die ein gewisses Maß an Forschung und Veröffentlichung verlangt, arbeiten wir mit anderen katechetischen Zentren und Religionspädagogischen Institutionen in der Erzdiözese Manila zusammen, um das katechetische Magazin Docete zu erneuern – erweitert um ein wissenschaftliches Element. Wir sind noch in der Planungs- und Organisationsphase.

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Die Hauptarbeit des Zentrums ist die Ausbildung von Katecheten und Religionslehrern, basierend auf der ganzheitlichen Integration von akademischen, geistigen, moralischen und pastoralen Programmen.

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

Dies ist in der Tat eine sehr schwierige Aufgabe! Unseres Wissens sind wir das einzige katechetische Zentrum auf den Philippinen, das geistige, moralische und pastorale Programme auf dem Niveau des akademischen Programms einer Graduiertenschule zu entwickeln versucht, daher steht das Zwei-Jahres-Praktikum im Rahmen des überarbeiteten Lehrplan im Zentrum.

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

Eine Neugestaltung des Ausbildungsprogramms von MOL auf allen Ebenen: der akademischen, seelischen, sittlichen und pastoralen Ebene. Überprüfung von Mitarbeitern und Strukturen: Eine neue Verwaltung, ein neuer Lehrplan und ein neues Ausbildungsprogramm, die aktualisiert und dem Graduiertenniveau angepasst sind, sollen entstehen.

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

Finanzierung: Um die Qualität von Bildung und Unterstützung auf dem Graduiertenniveau aufrecht zu erhalten, müssen wir stabile Finanzierungsquellen finden. Dies stellt eine große Belastung für unsere Finanzangestellten dar.

Anwerbung/Einstellung:

Es ist schwierig, Bewerber mit Fähigkeiten für den Bereich der Graduiertenarbeit bei gleichzeitiger Motivation für den Dienst zu finden. Einige unserer Absolventen, die Ernährer ihrer Familien sind, bleiben aufgrund der unangemessenen Vergütung nicht lange im Bereich der Katechese und Seelsorge.

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

Arbeitskräfte: Es ist sehr schwierig ein Team von Professoren und Ausbilder mit fachlicher Kompetenz und christlichem Engagement zusammen zu bringen. Bisher sind wir in der Lage, ein gutes Team aufzustellen, aber wir müssen zukunftsorientiert denken, indem wir Menschen suchen, die als Ausbilder geschult und die in Zukunft die Verwaltung des Zentrums übernehmen werden.


Die Erfüllung von Anforderungen verschiedener Programme, sowie die Anforderungen der verschiedenen Kontrollgremien: Es ist eine Herausforderung, ein Gleichgewicht zwischen der Erfüllung akademischer Standards einer externen Regulierungsbehörde (d.h. der Kommission Höherer Bildung oder CHED) und den vielfältigen Anforderungen des Apostolats zu finden. Auf der Ebene des Ausbildungsprogramms, bleibt die Herausforderung der Realisierung einer praktischen Synthese geistiger, moralischer, spiritueller und pastoraler Ausbildung auf dem Graduiertenniveau.

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

Dies ist ein dringendes praktisches Anliegen: Wir hoffen, eine Stipendienstiftung zu etablieren, die die finanzielle Stabilität des Zentrums gewährleisten wird.

Unser großer Traum aber ist es, effektiv den Herausforderungen der Neuevangelisierung zu dienen: Wenn wir unsere Katecheten nicht nur mit solidem dogmatischem und pädagogischem Wissen, sondern mit echter spiritueller und moralischer Bildung ausstatten könnten – was für ein Potenzial böte dies wohl für Kirche und Gesellschaft!

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

Die Angebote des Stipendiums des MOL (dank der finanziellen Unterstützung von Organisationen wie missio) sind für arme, aber verdienstvolle und zum Dienst motivierte Laien.

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

Unsere Seelsorge wird in enger Zusammenarbeit mit der katechetischen Stiftung der Erzdiözese Manila (CFAM) durchgeführt. In der Tat sind die meisten unserer Absolventen, die in der Nationalen Hauptstadtregion (NCR) arbeiten, in kirchlichen Schulen und Pfarreien der Erzdiözese tätig. Es ist wahr, dass wir in der Lage sind, einer großen Zahl von Diözesen zu Diensten zu stehen. Allerdings wurde es für unsere Ausbildungsleiter immer schwieriger, den Zeitplan der Aktivitäten, akademischen Kurse und Hospitationen zu koordinieren.


Gemäß dem überarbeiteten Lehrplan entschieden wir uns, das Betreute Pastoraljahr des zweiten Jahres künftig nur in direkter Zusammenarbeit mit einem katechetischen Büro zu organisieren: jenes der Diözese Novaliches, in der auch das MOL Zentrum liegt. Im Rahmen dieser neuen Vereinbarung hoffen wir, den Fokus auf die Betreuung unserer Katecheten und die Entwicklung der katechetischen Module und Lehrpläne zu richten. Darüber hinaus sind so die katechetischen Bedürfnisse der Diözese auch angemessener erfüllt.

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Einige unserer Katecheten werden von ihrer örtlichen Diözese gesponsert. Die katechetische Stiftung der Forschungsmitarbeiter und Katecheten der Erzdiözese Manila von Forschern und Katecheten besteht hauptsächlich aus Absolventen des MOL.

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

Wir haben verschiedene Ehemaligengruppen, die regional verankert sind. Darüber hinaus ist das MOL Mitglied folgender 2 Berufsverbände:

CEAP: Katholischer Erziehungsverband der Philippinen und

ACCCRE: Verband der katechetischen Zentren und Hochschulen / Universitäten mit Religionspädagogik - beide stehen unter der Bischöflichen Kommission für Katechese und katholische Erziehung der Katholischen Bischofskonferenz der Philippinen (CBCP-ECCCE).

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

Da das MOL Zentrum eines der pädagogischen Apostolate des Säkularinstituts Notre-Dame de Vie ist, sind wir mit diesem formlos verbunden. Durch die Theologische Fakultät der Universität Notre-Dame de Vie gehören wir zur Amicitia Catechetica, einer internationalen Vereinigung von katechetischen und theologischen Fakultäten und Universitäten (gegründet von Kardinal Christoph Schönborn), welche die folgenden Institutionen umfasst: Maryvale Institut (UK), die Universität der Franziskaner in Steubenville (USA), und die Universität Notre-Dame de Vie (Frankreich).

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

Nichts ist auf formale oder institutionelle Weise auf dieser Ebene organisiert. Die Muslime – mit Ausnahme der Gebildeten – in der südlichen großen Insel der Philippinen (Mindanao) sind eine in sich geschlossene Gruppe.

Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Auf der Ebene der ökumenischen Zusammenarbeit bestehen keine Verbindungen. Manchmal nehmen unsere Mitglieder an ökumenischen Bibelworkshops teil.

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

Theologische Zusammenschlüsse: Zumeist Mitgliedsuniversitäten der Amicitia Catechetica (siehe Nr. 23).

Dank unserer Zusammenarbeit mit der Katechese Stiftung der Erzdiözese Manila pflegen wir enge Verbindungen mit religiösen Bildungseinrichtungen in Metro Manila, (CFAM) (siehe Nr. 22:. CEAP, ACCCRE).

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

Bitte helfen Sie uns mit der Verbindungsaufnahme mit Spenderinstitutionen, die Infrastrukturentwicklungen unterstützen, und informieren Sie uns regelmäßig über internationale Kongresse zu religiöser Bildung und Neuevangelisierung.




  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.