Instituto de Teología Pastoral Fray Martin

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Offizielle Bezeichnung Instituto de Teología Pastoral “Fray Martín”, de la Diócesis de Chosica (Lima Este)

Pastoraltheologisches Institut “Fray Martín” des Bistums Chosica (Lima-Ost)

Land / Kontinent Peru / Südamerika
Leitung des Instituts Calle Fray Martín s/n Mz F Lt. 12 und 13, Lotización Residencial del Descanso. Huaycán, Ate -Lima. PERU
Träger des Instituts Dr. José Luis Pérez Guadalupe
Finanzieller Träger des Instituts Mons. Dr. Norberto Strotmann Hoppe MSC

Bischof des Bistums Chosica

Gründungsjahr 2000
Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) 3 Personen in Vollzeit, spezifisch in der Verwaltung.

30 Professoren/Lehrer in Teilzeit.

Mitarbeiter an Ihrem Institut Priester: 5

Ordensleute: 3

Laien: 25

Kontakt Calle Fray Martín s/n Mz F Lt. 12 und 13, Lotización Residencial del Descanso.

Huaycán,

Ate -Lima. PERU


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

Instituto de Teología Pastoral “Fray Martín”, de la Diócesis de Chosica (Lima Este)

Pastoraltheologisches Institut “Fray Martín” des Bistums Chosica (Lima-Ost)

Leitung des Instituts

Calle Fray Martín s/n Mz F Lt. 12 und 13, Lotización Residencial  del Descanso. Huaycán, Ate -Lima. PERU

Träger des Instituts

Dr. José Luis Pérez Guadalupe

Finanzieller Träger (Sponsor) des Instituts

Mons. Dr. Norberto Strotmann Hoppe MSC

Bischof des Bistums Chosica

Vision / Leitbild

Vision: Im Jahr 2021 ein Institut sein, das auf proaktive Weise zur theologisch-pastoralen Reflexion Lateinamerikas beiträgt, zu verschiedenen kirchlichen Themen und bei der Ausbildung der pastoralen Mitarbeiter. (Vgl. Plan Estratégico 2021 de la Diócesis de Chosica, Strategieplan 2021 des Bistums Chosica)

Mission: Wir sind ein Institut der Pastoraltheologie, das die pastoraltheologische Reflexion als Antwort auf die dringendsten Herausforderungen der Kirche fördert, durch Kurse in Theologie, Bibel und Katechese, mit vorrangiger Berücksichtigung der Laien.

Schwerpunkte der Arbeit

  • Theologische, biblische und katechetische Ausbildung der Pastoralmitarbeiter.
  • Publikationen zu verschiedenen pastoralen Themen

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Kirchliche Mitarbeiter, Religionslehrer, Postulanten von Ordensgemeinschaften und alle Menschen, die eine grundlegende und systematische Kenntnis der Katholischen Theologie benötigen.

Gründungsjahr

Im Jahr 2000.

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

Gründungspromotor: Monsignore Dr. Norberto Strotmann Hoppe MSC

Direktor des Instituts: Dr. José Luis Pérez Guadalupe

Subdirektor: Lizenziat Juan Alejandro Ponce Alcántara

Sekretärin: Fräulein Olinda Crisante

Mitarbeitende Professoren/Lehrer: etwa 30

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

3 Personen in Vollzeit, spezifisch in der Verwaltung.

30 Professoren/Lehrer in Teilzeit.

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

Priester: 5

Ordensleute: 3

Laien: 25

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

Alle Professoren/Lehrer sind Theologen und haben in ihrer groβen Mehrheit andere Berufsausbildung; viele von ihnen sind Dozenten an verschiedenen Hochschulzentren.

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

Unsere Option ist eine Kirche-Sakrament-der-Kommunion (vgl. Lumen Gentium 1), die in der Kirche die Beziehung Gottes des Vaters mit dem Sohn im Heiligen Geist widerspiegeln will. Wir sind eine akademische Gemeinde, welche die Wahrheit sucht ausgehend von der Vielfalt der Gedanken und der pastoraltheologischen Projekte. Eine dienende Kirche, welche die Nachfrage nach Ausbildung befriedigen und die Mitarbeiter in ihren Pfarreien in eine Diensthaltung stellen will. Eine Kirche, die Jüngerin und missionarisch ist, in der jeder Teilnehmer aufmerksam das Wort Gottes hört und sich öffnet für eine Verpflichtung zur Erneuerung, Veränderung und Verbesserung der Evangelisierungsmethoden.

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

Wir berücksichtigen die theologische Lehre in zugänglicher Weise für die Gemeinden, sowohl bei der Entwicklung der Forschungsthemen als auch im Fernmodus, den wir durchführen.

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

  • An theologischer und pastoraler Ausbildung interessierten Laien (Männern und Frauen) eine grundlegende und integrale Vorbereitung vermitteln.
  • Zur Ausbildung kirchlicher Mitarbeiter beitragen, um ihre pastorale Einwirkung zu stärken, zu verbessern und zu erneuern.

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

  • Der Kurs „Theologie im Fernkurs“ (Curso de Teología a Distancia, CTD), der zweieinhalb Jahre dauert und in dem 16 Disziplinen und zwei zusätzliche Bücher über verschiedene Themen der Pastoraltheologie studiert werden.
  • Der Kurs „Bibel im Fernkurs“ (Curso de Biblia a Distancia, CBD), der mindestens 6 Monate dauert.
  • Spezielle Kurse, gemäβ der Bedürfnisse der kirchlichen Mitarbeiter, mit den Publikationen des Instituts.

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

Im laufenden Jahr 2010:

  • Im Bibelmonat haben unsere Professoren/Lehrer in den Pfarren unseres Bistums Vorträge angeboten.
  • Seit Mitte des Jahres arbeiten mehrere Professoren/Lehrer des Instituts in Ausbildungskursen zu Neuem Testament und Christologie.
  • Wir waren/sind beteiligt an der Erarbeitung und Verbreitung unseres funkelnagelneuen „Plan Estratégico 2021 de la Diócesis de Chosica“ (Strategieplan 2021 des Bistums Chosica).

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

Unsere Publikationen zur Katechese der christlichen Initiation werden im Bistum sehr geschätzt, und es ist zu berücksichtigen, dass die Mehrheit der Kinder zur Vorbereitung auf die Erstkommunion kommt, ohne die Taufe empfangen zu haben. Im Diakoniesektor präsentieren die Publikationen “Theologie und soziales Denken” von Mons. Dr. Norberto Strotmann theologische Reflexionen über verschiedene soziale Themen angesichts der verschiedenen Realitäten, die sich in Peru und Lateinamerika präsentieren.

In der Liturgie haben wir zwei Texte (Liturgie und Sakramente der Kirche) im theologischen Fernkurs, welche die grundlegenden Inhalte in zusammenfassender Weise auf theoretischer Ebene zu präsentieren erlauben.

Vgl. die Publikationen, die wir in jedem Bereich haben, bei Frage Nr. 12.

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

  • Ein inkarnierter Gott, der seinen Geschöpfen nahe ist.
  • Gott Vater, barmherzig, gerecht und voll Güte gegenüber seinen Geschöpfen.
  • Ein Gott der Kommunion, der seine Söhne und Töchter einlädt, mit Personen zusammenzuleben zu wissen, die anders denken.

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

Unser Institut hat als Schutzpatron „San Martín de Porres“, deshalb ist unsere Arbeit durch eine Spiritualität des Dienstes in Demut und Güte geprägt, nach dem Beispiel Jesu Christi. Wir sind offen für die neuen Herausforderungen und versuchen, unser Bestes zu geben.

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

  • Verschiedene Quellen, wie: nationale und lateinamerikanische Statistik; Statistik der Neuen Religiösen Bewegungen usw.
  • Von Planungstheorien her: das Studium der Makro- und Mikroumwelt; l Analyse FODA, welche die Mitarbeit der Beteiligten erlaubt.
  • Von der theologischen Reflexion her die Methode: Sehen, Urteilen und Handeln.

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

  • Den Ansatz der Kommunion, der die Kirche zu einem „Ort” der Beteiligung aller und mit allen macht, des aufmerksamen Hörens und der Toleranz gegenüber anderen Meinungen.
  • Den der Gerechtigkeit, wo die qualifizierte Beteiligung der Laien (Männer und Frauen), beitragen zum Aufbau einer solidarischeren und gerechteren Kirche.
  • Ansatz der integralen Befreiung, von der Soziallehre der Kirche her.

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Wir haben einige diversifizierte Ausbildungsalternativen:

  1. Kurse:
  • Theologie im Fernkurs
    Dauert zweieinhalb Jahre, und die Teilnehmer erhalten das Diplom Theologischer Studien. Besteht aus 16 Modulen (Büchern) zum Selbststudium und zwei ergänzenden Büchern zur praktischen Anwendung.
  • Bibel im Fernkurs
    Dauert wenigstens 6 Monate des Studiums, und die Teilnehmer erhalten das Diplom Biblischer Studien, besteht aus dem Studium von 4 Modulen und einem ergänzenden Buch.
  1. Publikationen: (vgl. die nächste Frage)
  • Reihe Pastoraltheologie
  • Reihe Quaestiones Disputatae
  • Reihe Sakramentenkatechese.
  1. Vorträge:
  • Pastoralwochen usw.
  1. Workshops:
  • Verschiedene, und gemäβ den Erfordernissen der Pfarren und anderer Bistümer.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

  1. Theologie im Fernkurs (Module zum Selbststudium):

Liturgie

Einführung in die Bibel

Fundamentaltheologie

Philosophische Anthropologie

Gott Vater Schöpfer

Jesus der Christus

Heiliger Geist

Fundamente der christlichen Moral

Theologie der Kirche und Mariologie

Theologie der Spiritualität

Bioethik und Familienmoral

Kirchliche Soziallehre

Kirchliche Sakramente

Evangelium und Apostelgeschichte

Corpus Paulinum und Katholische Briefe

Pastoraltheologie


  1. Bibel im Fernkurs (Module zum Selbststudium):

Einführung in die Bibel

Das Alte Testament

Die Evangelien

Apostelgeschichte und Briefe des Neuen Testaments


  1. Reihe Pastoraltheologie (Bücher)

Sociología de la Organización Parroquial; Mons. Norberto Strotmann

Ecumenismo, Sectas y Nuevos Movimientos Religiosos; Dr. José Luis Pérez G.

La Planificación Pastoral Estratégica; Mons. Norberto Strotmann

Manual de Evangelización Bíblica; Bibelteam des Bistums Chosica

Teología y pensamiento Social 3 y 4; Mons. Norberto Strotmann

Pastoral Bíblica; P. Tomás Kraft OP


  1. Reihe Quaestiones Disputatae (Bücher):

Baja a Dios de las Nubes; Dr. José Luis Pérez Guadalupe

La Iglesia después de ‘Aparecida’; Mons. Norberto Strotmann und Dr. José Luis Pérez G.


  1. Reihe Sakramentenkatechese (Bücher):

Catequesis de Confirmación. Katechistenbuch und Firmlingsbuch

Cómo ser catequista; Bruder Cáceres Guinet

Catequesis de Iniciación Cristiana. Katechistenbuch und Teilnehmerbuch

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Das wichtigste Angebot ist der Kurs „Theologie im Fernkurs“, der zweieinhalb Jahre dauert und in dem wir bis dato mehr als 10.000 Schüler eingeschrieben haben. Auβerdem verschiedene Publikationen, besonders bezüglich der Reihe Sakramentenkatechese.

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

  • In qualitativer Hinsicht sehen wir die Effektivität und Effizienz der Funktionen der Mitarbeiter, den Verlauf der Arbeitsperiode, die benutzten Strategien und Taktiken zur Erreichung unserer Ziele usw.
  • In quantitativer Hinsicht beobachten wir die Zahl der Schüler und Schülerinnen in den organisierten Filialen, die mitarbeitenden Professoren/Lehrer, die Zeit und die Ergebnisse, was in der Arbeitsperiode sowohl innerhalb als auch auβerhalb unserer Institution angewendet wird.
  • Auβerdem führen wir eine ständige Supervision und Evaluierung durch, welche die Erarbeitung einer jährlichen Präsentation für das Bistum am Jahresende ermöglicht.

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

  • Das Institut verwalten, um mehr Leute zu erreichen, die als Schüler oder Schülerinnen teilnehmen.
  • Die theologische Reflexion der Kirche nach Aparecida fördern.
  • An der Erarbeitung des Diözesanen Strategieplans teilnehmen.

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

  • Jedes Jahr müssen wir die Ausbildungskurse bekannt machen, und wegen der Charakteristiken der Adressaten ist es für uns schwierig, die Zahl der Neueinschreibungen vorauszusehen.
  • Die Kampagne der Verbreitung unserer Kurse.
  • Die geringen Mittel für die Publikationen neuer Bücher, die sehr preiswert sein müssen, da unser Publikum niedriges „Einkommen“ hat

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

  • Das Angebot der pastoralen Ausbildung durch andere Kurse diversifizieren.
  • Ein Reengineering der Kursmodalität machen: zum Beispiel von gedrucktem Material zu virtuellem Multimedia-Material übergehen.
  • Mehr Teilnehmer erreichen, sowohl in unserem Bistum als auch in anderen Bistümern, die unsere Kurse und Publikationen benötigen.

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

  • Dass man neue Spezialisten in Pastoraltheologie anderer Länder einbezieht und sie für unser Institut publizieren mögen.
  • Neue Themen der Pastoraltheologie entwickeln, die eine integrale Ausbildung ermöglichen (Volksreligion und -frömmigkeit, erzieherische Pastoral usw.), und neue Publikationen mit einer angemessenen Erweiterung und Vertiefung der Themen, die schon in den Kursen entwickelt werden.
  • Wir hoffen, weiterhin zur Reflexion und Debatte jener Themen beizutragen, welche die kirchliche Pastoral am meisten beschäftigen.

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

Unser Institut ist vorrangig laikal, angefangen von den Mitgliedern, die es führen und verwalten, bis zu den Adressaten unserer Kurse. In diesem Sinne sind die Laien unsere Priorität.

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

In unserem Bistum kommunizieren wir durch die monatlichen Treffen mit der diözesanen Evangelisierungskommission. Und durch die Evaluierung am Jahresende, die auf der Webseite des Bistums veröffentlicht wird.

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Es besteht keine Anhängigkeit von der Peruanischen Bischofskonferenz, aber wohl eine angemessene Koordination mit deren verschiedenen Instanzen. Mit den anderen Bistümern bestehen verschiedene Abkommen der Zusammenarbeit, um unsere Kurse (vor allem den Kurs der „Theologie im Fernkurs“) in die verschiedenen Provinzen des Landes als Filialen unseres Instituts gelangen zu lassen. Bis dato haben wir mehr als 50 Filialen auf nationaler Ebene einrichten können.

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

Gemäβ des Charakters unseres Instituts, das Laien (Aus)Bildung im Fernkursmodus anbietet, haben wir gute Beziehungen zu verschiedenen diözesanen (Aus)Bildungszentren erreicht, vor allem, um unsere Kurse in die Provinzen zu tragen. Auch stehen wir in enger Koordination mit der Katechesekommission der Bischofskonferenz.

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

Wir sind Mitglied und haben teilgenommen an verschiedenen Treffen der Red de Institutos de Teología Pastoral des ITEPAL der CELAM (Netzwerk der Pastoraltheologischen Institute des Instituto Teológico Pastoral para la América Latina, Pastoraltheologisches Institut für Lateinamerika der Lateinamerikanischen Bischofskonferenz).

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

Wir haben keine gröβeren Kooperationsaktivitäten mit nicht-christlichen Religionen; zum Teil, weil das in unserem Land sehr kleine Gemeinden sind.

Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Es besteht eine enge Beziehung mit dem Concilio Nacional Evangélico del Perú (Evangelisches Nationalkonzil Perus, CONEP) und der Unión de Iglesias Cristianas Evangélicas del Perú (Union der Evangelischen Christlichen Kirchen Perus, UNICEP), welche die beiden groβen evangelischen Körperschaften Perus sind und 12.5% der nationalen Bevölkerung repräsentieren. Mit ihnen haben wir einige akademische Veranstaltungen durchgeführt, und wir verkaufen ihnen einige unserer Veröffentlichungen.

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

Wir sind verbunden mit dem Instituto Social de Estudios Cristianos (Sozialinstitut Christlicher Studien), mit dem Instituto Superior de Estudios Teológicos “Juan XXIII” (Theologische Hochschule “Johannes XXIII”) in Lima, mit dem ITEPAL (Instituto Teológico Pastoral para la América Latina, Pastoraltheologisches Institut für Lateinamerika, CELAM, Kolumbien) usw.

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

Wir meinen, an erster Stelle durch die Konsolidierung des Netzwerk der Institute auf regionaler Ebene, denn abgesehen vom Netzwerk des ITEPAL gibt es keine gröβere Kenntnis und Austausch zwischen uns. An zweiter Stelle durch den Vergleich der Arbeit der Institute in jedem Kontinent, um zu sehen, in wie weit man Erfahrungen und Forschungen (mit)teilen kann.


  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.