Institut der Künstler von Gerechtigkeit und Frieden

Aus Pastoral Global Wiki de
Wechseln zu: Navigation, Suche
Offizielle Bezeichnung Institut des Artisans de Justice et de Paix/Le Chant D’Oisseau (Institut der Künstler von Gerechtigkeit und Frieden)
Land / Kontinent Benin / Afrika
Leitung des Instituts Dr. Abt Raymond Bernard Goudjo
Träger des Instituts Bischofskonferenz von Benin
Finanzieller Träger des Instituts missio-Aachen, missio-München, Misereor
Gründungsjahr 1997
Anzahl der Angstellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) 6 Angestellte und 8 Ehrenamtliche Mitarbeiter
Mitarbeiter an Ihrem Institut 1 Priester und 5 Laien.
Kontakt 04 B.P. 578

Cotonou

Benin

Tel: + 229 21305159

Fax: + 229 21309962

raymondgoudjo@hotmail.fr


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

Institut des Artisans de Justice et de Paix/Le Chant D’Oisseau (Institut der Künstler von Gerechtigkeit und Frieden)

Leitung des Instituts

Dr. Abt Raymond Bernard Goudjo

Träger des Instituts

Bischofskonferenz von Benin

Finanzieller Träger (Sponsor) des Instituts

missio-Aachen, missio-München, Misereor

Vision / Leitbild

Ausbreitung der Soziallehre der Kirche

Schwerpunkte der Arbeit

Forschung und Bildung in Schulen: mit Lehrern, Politikern, wirtschaftlichen und pastoralen Mitarbeitern.

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Schüler/Studenten, diözesane und überdiözesane Mitarbeiter

Gründungsjahr

1997.

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

Leitung, Verwaltungssekretariat, Verwirklichung der Projektkoordination

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

6 Angestellte und 8 Ehrenamtliche Mitarbeiter

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

1 Priester und 5 Laien.

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

Doktor der Theologie – 1, Studienabschluss Master - 4

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

Verbreitung der Soziallehre der Kirche

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

Progressive Bildung von Schule über Universität zum Arbeitsplatz

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

Wir möchten unsere Mitmenschen zu gewissenhaften Christen ausbilden.

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

Bildungsangebot über die Soziallehre der Kirche, Sozialkonferenzen, Publikationen, Bildungsspiele im Rahmen der kirchlichen Soziallehre

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

Publikationen pädagogischer Bücher mit Teilnahme von Studenten, Workshops über die soziale Marktwirtschaft, eine Sozialkonferenz mit dem Thema Familienbildung und Sozialwirtschaft

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

Wir versuchen, den Glauben mit dem Sozialleben zu vereinbaren. Dies ist unser Weg, Korruption und Ethnizismus zu bekämpfen und unsere Umwelt zu beschützen.

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

Gott ist Liebe und Wahrheit durch Jesus Christus.

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

Christliche Spiritualität ist die Grundlage unserer Arbeit. Wir verkünden durch unser Tun den katholischen Glauben.

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

Wir beten zunächst und nehmen uns Zeit, den sozialen Zusammenhang wahrzunehmen. Im zweiten Schritt beten wir und schätzen die Realität ab. Schließlich, im dritten Schritt, beten wir und versuchen einen katholischen Lösungsansatz zu finden, um die Menschen dauerhaft zu begleiten.

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

Das Institut entwickelt einen aufklärerischen Glauben und Sozialprogramme für Jugendliche. Sie bilden die Zukunft unserer Nation. Wir stehen auch im ständigen Dialog mit Politik und Wirtschaft.

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Das Institut veröffentlicht Lehrbücher, bietet Fortbildungen für pastorale Mitarbeiter an und organisiert Konferenzen und Workshops.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

Wir haben eine Zeit lang eine regelmäßige Zeitschrift namens La Missive herausgegeben, deren Druck wir jedoch aus finanziellen Gründen einstellen mussten. Zurzeit bleiben uns drei Arten von Publikationen: die XWEFA-Kollektion: Für Forschung und Konferenz, die XWEFA-Spezial-Kollektion: Für soziale Spiritualität, und die XWEFA-Junior-Kollektion: Für Schüler und Studenten.

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Die Verbreitung der kirchlichen Soziallehre durch unsere Angebote.

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

Wir evaluieren unsere Arbeit durch die Wertschätzung unserer Mitglieder, allerdings sollten wir uns in diesem Bereich weiterentwickeln.

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

Die Bildung der Schüler und Studenten.

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

Wir haben großen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften, was die Soziallehre der Kirche betrifft.

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

Wir möchten für unsere Mission qualifizierte Mitarbeiter ausbilden.

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

Wir hoffen, dass unsere Kenntnisse den Kirchen in Afrika helfen.

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

Wir helfen ihnen, sich selbst in die Mission unserer Kirche einzubringen, sodass sich die Gesellschaft ändert.

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

In dieser Hinsicht verfolgen wir keinen speziellen Plan. Wir nutzen die Gelegenheiten in unseren Konferenzen.

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Die Bischofskonferenz unterstützt unsere Arbeit, da sie deren positive Wirkung auf Schüler und die Gesellschaft wahrnimmt.

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

Es bestehen keine Vernetzungen.

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

Wir sind Teil des RECOWA/CERAO und des SECAM/SCEAM Netzwerkes.

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

Wir arbeiten mit Schülern, die unterschiedlichen Religionen angehören. Wir respektieren sie und teilen mit ihnen die soziale Vision der Katholischen Kirche.

Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Es bestehen keine solchen Kooperationen.

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

Wir sind mit der „Université Catholique de l’Afrique de l’Ouest“ verbunden. Leider ist dies zurzeit nicht sehr ertragreich.

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

Wir benötigen qualifizierte Arbeitskräfte im Bereich der kirchlichen Soziallehre.


  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.