Glaubens-und Begegnungszentrum, Sambia

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Offizielle Bezeichnung Faith and Encounter Centre, Zambia, FENZA (Glaubens- und Begegnungszentrum, Sambia)
Land / Kontinent Sambia / Afrika
Leitung des Instituts Fr. Gotthard Rosner, Mitglied der Missionare Afrikas
Träger des Instituts Missionare Afrikas (Missionaries of Africa)
Finanzieller Träger des Instituts Missionare Afrikas
Gründungsjahr 2007
Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) 7
Mitarbeiter an Ihrem Institut Vollzeitbeschäftigte: 3 Priester der Missionare Afrikas, 1 Bibliothekar, 1 Sekretär, 1 Arbeiter, 1 Koch, 1 Nachtwächter.
Kontakt P.O. Box 320076

Bauleni, Lusaka

SAMBIA

bernhard_udelhoven@yahoo.com

bernhard@fenza.org

director@fenza.org

www.fenza.org


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

Faith and Encounter Centre, Zambia, FENZA (Glaubens- und Begegnungszentrum, Sambia)

Leitung des Instituts

Fr. Gotthard Rosner, Mitglied der Missionare Afrikas

Träger des Instituts

Missionare Afrikas (Missionaries of Africa)

Finanzieller Träger (Sponsor) des Instituts

Missionare Afrikas

Vision / Leitbild

Ermächtigung von Christen in Sambia, den von zeitgenössischen und traditionellen Kulturen hervorgerufenen Konflikten mit Offenheit entgegen zu treten und Menschen anderer Kirchen und Religionen zu begegnen.

Schwerpunkte der Arbeit

Beschäftigung mit kulturellen und religiösen Themen, die den christlichen Glauben betreffen. (In diesem Jahr sind dies vor allem: Hexerei, Satanismus, Träume, traditionelle Heilung, Verständnis psychischer Krankheiten, seelische Besessenheit, Beziehungen zwischen den Geschlechtern, Initiationsriten der Mädchen, Prophezeiungen, charismatischer Glaube).

Ökumene und überkonfessionelle Begegnungen

Ressourcenzentrum (Bibliothek und Archive)

Unterricht der sambischen Sprache und Einführungskurse für Neulinge in Sambia

Beratung

Biblisches Apostolat und Vertiefung des christlichen Glaubens (spirituelle Tagungen)

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Die Bibliothek wird hauptsächlich von Seminaristen und Studenten und Dozenten der Universität genutzt. Seminare mit kulturellen Themen werden auf Pfarrebene für vier verschiedene Gruppen abgehalten (2011: Priester/Schwestern, Gebetsleiter, charismatische Leiter, Lehrer, Katecheten, traditionelle Leiter, traditionelle Heiler, verschiedene Laiengruppen).

Kurse für Neuankömmlinge werden im Wesentlichen von katholischen Priestern, Schwestern und dem Personal vieler Kirchen besucht.

Unsere Konferenzen sind für alle zugänglich.

Gründungsjahr

2007.

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

Der Regierungsausschuss bewilligt die politische Hauptrichtung und das Budget. Die Tagesgeschäfte werden von der Leitung zusammen mit den Mitarbeitern von FENZA organisiert.

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

7.

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

Vollzeitbeschäftigte: 3 Priester der Missionare Afrikas, 1 Bibliothekar, 1 Sekretär, 1 Arbeiter, 1 Koch, 1 Nachtwächter.

Freiberuflich: Eine Anzahl Bemba- und Nyanja-Lehrer und Tutoren arbeiten auf Nachfrage. Wir haben auch ein Vorsorgenetz von Universitätsdozenten, kirchlichen Institutionen (CARITAS Sambia, JCTR), Priestern, Brüdern und Schwestern, die bei bestimmten Kursen, vor allem den Kursen für Neuankömmlingen, aushelfen.

Freiwillige: Einige Gruppen (wie „Die Finger des Thomas“) sind mit uns verbunden und helfen uns auf freiwilliger Basis bei der Veranstaltung von Workshops. Die gleichen Gruppen bieten Beratung für Menschen, die von Hexerei oder Satanismus heimgesucht werden.

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

1 Priester: Dr. phil. in Sozialer Anthropology, Master in Beratungsdiensten

1 Priester: Dr. phil. in Biblischen Studien

1 Priester: Master in Sozialer Anthropologie

1 Bibliothekar: Abschluss in Bibliothekswissenschaften

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

Angelegenheiten, die Ökumene und Interreligiösität betreffen.

Kulturelle Themen, die in unserer Kompetenz liegen.

Aufrufe (von Bischöfen, Diözesen oder Gruppen), um Besinnung anzuregen.

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

S. die nächste Fragen und das Vision-Statement.

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

Bessere Integration kultureller Angelegenheit in unseren christlichen Glauben.

Wachstum der Offenheit und des gegenseitigen Verständnisses (Ökumene), zugleich auch Hilfe für Katholiken, ihren Glauben zu stärken.

Hilfe für Katholiken, die mit “Abgrenzungs-Themen” (Hexerei, Geister, Totenreich, Träume…) konfrontiert sind, eine ausgeglichene und ganzheitliche Annäherung zu erfahren.

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

Informationsdienste (Bibliothek, Archive)

Ein Diskussions- und Reflektionspodium

Beratung, Gebet und Unterstützung für Menschen, die Opfer von Hexerei, Satanismus, seelischer Besessenheit sind, und oft auch an familiäre Konflikte gebunden sind.

Spezielle Gruppen, die von jedem angesteuert werden können (eine Gruppe traditioneller Heiler, eine Gruppe traditioneller Initiatoren [kulturelle Initiationsriten]; eine Gruppe, die sich mit dem Thema der Hexerei beschäftigt).

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

Eine zehnteilige (ganzheitliche) Annäherung an Erlösung von Hexerei.

Besinnungen in Gemeinden über Träume, Prophezeiungen und Glaubensheilungen (mit charismatischem Glauben verbundene Themen).

Kleine ökumenische Gruppen.

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

Katechese: Das nationale katechetische Büro fragt uns beizeiten zu Angelegenheiten unseres Kompetenzbereiches um Rat. Auch einige Bischöfe befragen uns zu pastoralen Ausführungen.

Liturgie: In einer Pfarre halfen wir, den Entwurf eines Gesundheitsdienstes zu gestalten.

Predigten: Dieses Jahr versuchten wir, (durch Gespräche und Seminare) mehr Aufmerksamkeit bezüglich charismatischem Glauben bei pastoralen Mitarbeitern hervorzurufen, und wir hoffen, dass sich dies auch in den Predigten widerspiegelt.

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

Er ist ein Gott, der uns in Menschen begegnet, die ganz anders sind als wir selbst. Ein Gott, der in Sambia schon präsent war, lange bevor das Christentum aufkam. Ein Gott, der Menschen auch außerhalb der Tore der Kirche begleitet und leitet. Ein Gott, der sich ganz in Jesus Christus zeigte, der allen nah ist, niemanden ausschließt: er ist auch den Menschen nah, die von einer dunklen Welt eingenommen sind – gekennzeichnet durch konkrete Erfahrungen mit Hexerei und bösen Geistern.

Ein Gott, der Glaube sucht, der Leben und Wachsen hervorrief und sie uns schenkt. Ein Gott, der uns in eine Gemeinschaft ruft, mit all unseren Verschiedenheiten.

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

Einen Schritt auf jemanden zuzugehen, ist für uns ein Schritt des Glaubens. Zuhören und das Verstehen von Erfahrungen, die von der Kultur geformt wurden – ob sie nun störend oder aufbauend sind – sind für uns ebenfalls Zeugnisse des Glaubens.

Mit den Begegnungsgruppen, die an unser Zentrum angebunden sind, besuchen wir verschiedene Kirchen und Glaubensrichtungen und beten mit ihnen. Diese vielfältigen spirituellen Erfahrungen fließen in die Art und Weise der Beurteilung des FENZA mit ein.

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

Wenn wir uns mit komplexen kulturellen, spirituellen und religiösen Themen auseinandersetzen (Hexerei, Besessenheit, Initiationsriten, Heilungen, Gebetserfahrungen in unterschiedlichen Kirchen), versuchen wir, die Realität aus vielen verschiedenen Winkeln zu betrachten und Menschen mit vollkommen unterschiedlichen Begabungen zusammenzubringen. Die hier im FENZA gegründeten Gruppen (Die Finger des Thomas, traditionelle Heiler, „Ifimbusa“) sind diesen Ansatz gewohnt und haben ihn sich zu Eigen gemacht.

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

Unser Zentrum ist sehr klein – auch unser Einfluss daher gering. Unsere prophetischen Herangehensweisen entwickeln sich zumeist aus dem Brauch heraus, Orte zu besuchen, die viele Katholiken nicht aufsuchen würden (zum Beispiel andere nicht-katholische Kirchen); daraus, dass wir mit Gruppen von Menschen Hand in Hand arbeiten, die in christlicher Umgebung schwer gebrandmarkt sind (zum Beispiel traditionelle Heiler); und daraus, dass wir allen zugänglich sind, die aufgrund von Satanismus oder Hexerei Hilfe suchen.

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Unsere Bibliothek ist stets von Dienstag bis Samstag geöffnet. Interessierte finden ausgebildete Mitarbeiter vor, die ihnen zum Thema passende Bücher oder auch Personen (zur Nachforschung, aber auch für pastorale Hilfe) vorstellen.

Unsere Mitarbeiter leiten allerorts Workshops, wenn sie zu einem Ort gerufen werden. Unsere Programme sind flexibel und wir versuchen stets, uns den Erwartungen der Zuhörer anzupassen. Manche Kurse werden von uns alleine geleitet, andere zusammen mit den freiwilligen Gruppen, die im FENZA gegründet wurden. Unsere Sprach- und Einführungskurse werden auch auf unserer Website angeboten. Drei Mal im Jahr versenden wir per Email eine kurze Publikation an unsere Verteilerliste, die ein Themengebiet betrifft, das wir im FENZA untersuchten. Meist stehen die gewählten Publikationen mit dem pastoralen Arbeitsfeld im Zusammenhang.

Drei bis vier Mal im Jahr findet die „FENZA-Konferenz“ statt, die Diskussionen über ebensolche Themen hervorrufen soll. Wir laden dazu Sprecher verschiedenen Glaubenshintergrundes ein.

Alle Priester des FENZA sind in Beratungen, spiritueller Leitung, Familenbesuchen und den Themen engagiert, die unser Zentrum betreffen.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

Größere Nachforschungen werden in Buchform oder im Internet (was natürlich reichlich billiger ist) veröffentlicht. Kleinere Dokumente, pastorale Reflexionen, etc. werden über unser Emailprogramm versendet oder auf unserer Website ausgestellt.

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Bereits von Anfang an bot unser Zentrum drei verschiedene Schwerpunkte:

Informationsdienst (Bibliothek, Netzwerke),

Einbringung in und Reflexion über kulturelle und religiöse Themen,

Ökumene und interreligiöser Dialog.

Wir betrachten alle drei Fachgebiete als gleichwertig.

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

Unsere allgemeinen Methoden und Grundstrukturen werden vom Verwaltungsrat evaluiert, der zwei Mal im Jahr zusammenkommt. Dabei wird über Leitung, Schwerpunkte, Haupttätigkeiten und über das erforderliche Budget abgestimmt; Kurse und Workshops werden von den Teilnehmern beurteilt; bei unseren Mitarbeitertreffen besprechen wir allgemeine Tätgikeiten. Unsere veröffentlichten Werke werden zusätzlich zuweilen von Lesern besprochen.

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

Wir erbauen zurzeit ein Hostel (12 Zimmer), sodass wir in Kombination mit den Kursen auch eine Unterkunft anbieten können. Wir hoffen auch, dass das Hostel uns helfen wird, einen gewissen Betrag für das Entstehen neuer Kurse zu sichern.

Bruder Mark Nsanzurwimo wird im Jahr 2012 dem FENZA-Arbeitsteam beitreten und wir hoffen, dass dies unsere Probleme der Stellenbesetzung lösen wird. Er ist für die Arbeit in unserem Institut gut qualifiziert (Dr. phil. in Missiologie).

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

Unsere Projekte zu finanzieren, ist sehr schwer. Wir möchten nämlich auch gerne Gemeinden besuchen, die unsere Dienste kaum bezahlen können. Zusätzlich wurden unsere Sprachkurse (unsere Haupteinnahmequelle) dieses Jahr nicht sehr gut besucht.

Auch im Bereich der Personalbesetzung bleibt einiges zu tun (unser Arbeitsfeld ist breit gefächert, aber wir haben nicht genug Mitarbeiter). Vor allem unser Engagement in den Bereichen Ökumene und interreligiöse Beziehungen ließ dieses Jahr zu wünschen übrig.

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

Zusätzlich zu den oben genannten Punkten: mangelnde Integration in die Programme der Diözesen.

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

Der Kirche Sambias offenere Reflexion zu bringen und die historische, kulturelle und religiöse Achtsamkeit zu vergrößern; einen aktiven Platz im Bereich der Ökumene und interreligiösen Beziehungen inne zu haben.

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

Unser aktuelles pastorales Programm (über Hexerei, Satanismus, Heilungen und Ökumene) ist darauf ausgerichtet, Laien zu ermöglichen, solchen Themen auf kompetente Weise gegenüberzutreten und sie zur Ergreifung von Initiativen zu ermutigen.

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

Unser wesentliches Kommunikationsmedium ist unser Newsletter, der vor allem die lokale Kirche betrifft. Wir versuchen, in Dekanats-, Diözesan- und Nationalforen präsent zu sein, indem wir Informationen zu kürzlichen Entwicklungen und Ergebnissen vorstellen. Wir haben auch einige Radioprogramme vorbereitet. Unser Film über Satanismus wurde einige Male über die nationalen TV-Kanäle ausgestrahlt.

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Die meisten Bischöfe Sambias sind gut darüber informiert, welche Veranstaltungen in unserem Zentrum stattfinden. Bis jetzt haben die Diözesen Lusaka, Monze und Chipata regelmäßig an einer solchen Veranstaltung teilgenommen. In der Diözese Lusaka hegen wir engen Kontakt mit dem pastoralen Leiter. Er erkundigt sich auch nach unserer Meinung und nach Verbesserungsvorschlägen zu seinen Programmen.

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

Bei manchen Projekten arbeiten wir mit folgenden Organisationen zusammen:

Jesuitenzentrum theologischer Reflexion (The Jesuit Centre of Theological Reflection,JCTR)

Hauptpriesterseminar (St. Dominics)

Theologieschule Justo Mwale (Protestantisch)

Theologische Baptistenschule

Sambischer Schwesternverband (Zambian Association of Sisters, ZAS)

Verband Religiöser in Sambia (Association for Religious Men in Zambia, ARMZ)

Verband Traditioneller Heilspraktiker in Sambia (Traditional Health Practitioners Association in Zambia,THPAZ)

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

Wir sind Teil des Netzwerks der Missionare Afrikas; wir haben Kontakte zum Kungoni Zentrum in Mua/Malawi und treffen uns jährlich mit dessen Mitarbeitern.

Zusätzlich pflegen wir Verbindungen mit dem Centre for Social Concern in Lilongwe und wirken an dessen Programm über Hexerei mit.

Wir sind auch Teil zweier akademischer Netzwerke: „Netzwerk für historische Forschung in Sambia“ und „Sambische Studien“.

Unsere Internetseite bietet einen Link zu einer Anzahl internationaler Recherchen.

MISSIO unterstützte uns stets tatkräftig: finanziell und durch die Nennung unserer Arbeit in der Zeitschrift Kontinente, etc.

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

Wir kooperierten in zwei Projekten mit der Baha’l Gemeinde Sambias und mit Eckkankar. Durch die Arbeit von Bruder Gilles Mathorel und Bruder Felix Phiri hatten wir enge Verbindungen mit muslimischen Gemeinschaften, konnten sie jedoch nach der Abreise der Brüder nicht mit der gleichen Intensität weiterführen.

Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Wir bilden einen aktiven Teil in der Mitgliedschaft der Bauleni-Kirche und der Chilenje-Pastoren. Auch engagieren wir in unseren Konferenzen Lektoren nicht-katholischer theologischer Seminare.

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

Verband der Bibelwissenschaftler in Lusaka (Bruder Gotthard Rosner).

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

Sie können uns mit einer jährlichen Bekanntmachung helfen, die die vielfältigen Zentren und ihre Engagementbereiche vorstellt.




  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.