Future Pastoral Institute - Catholic Pastoral Information

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Offizielle Bezeichnung Katholische Pastoralinformation.
Land / Kontinent Korea / Asien
Leitung des Instituts Bischof Choi Kisan.
Träger des Instituts Diözese von Incheon, Korea.
Finanzieller Träger des Instituts Spezialisten in allen Bereichen der Koreanischen Katholischen Kirche.
Gründungsjahr Januar 2008
Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) 9
Mitarbeiter an Ihrem Institut Ein Priester, 8 Laien.
Kontakt 226-19 Ponggok-ri

Gochon-eup

Gimpo Si

Gyeonggi-do

Korea – 415813


Tel: 82319970935

Fax: 82319970936


samok09@chainchon.or.kr

www.fpi.or.kr


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

Catholic Pastoral Information.

Leitung des Instituts

Bischof Choi Kisan.

Träger des Instituts

Diözese von Incheon, Korea.

Finanzieller Träger (Sponsor) des Instituts

Spezialisten in allen Bereichen der Koreanischen Katholischen Kirche.

Vision / Leitbild

Wir übermitteln „die hellen Ziele“ des pastoralen Amtes über die Kommunikation pastoraler Informationen. Die „Katholische Pastoralinformation“ würde über die Kommunikation des Pastoralen Alternativenplans gerne eine neue Perspektive des pastoralen Amtes eröffnen, die mit der Zeit und der pastoralen Wirtschaft Schritt hält.

Schwerpunkte der Arbeit

Medienarbeit

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Alle Leiter der Gemeinden und Institutionen und Laien, ein Schwerpunkt liegt auf Priestern und Ordensleuten.

Gründungsjahr

Januar 2008.

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

Verleger, Chefredakteur, Manager, Lektor & Reporter, Photograph, Marketingabteilung, Designer.

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

9 Personen.

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

Ein Priester, 8 Laien.

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

Lektor- und Berichterstattungskenntnisse, die auf Erfahrungen mit kirchlichen Aktivitäten basieren.

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

Der Kommunikation pastoraler Information über Publikationen.

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

Die monatliche Publikation der „Katholischen Pastoralinformation“.

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

Die monatliche Publikation der „Katholischen Pastoralinformation“ in koreanischer und englischer Ausgabe.

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

Die zurzeit monatliche „Katholische Pastoralinformation“ liefert den Priestern, die in der Szene tätig sind, nützliche Information und spielt als Ort des Erfahrungsaustausches und der Information für die Priester eine große Rolle. Und durch Sammlung der Daten zum gesamten geistlichen Amt gewährleistet die Pastoralinformation die Grundlage einer multiplen Evangelisierung und Dienste durch den Cyberspace.

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

Wir verbreiten die Schrift „Das Priestertum“ von Papst Benedikt XVI., indem wir sie in die koreanische Sprache übersetzen und allen Priestern in Korea zukommen lassen.

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

Die Veröffentlichung der monatlichen "katholische Pastoral Information" wird in Bereichen der Verkündigung des Evangeliums erklärt. Dies trägt zur Evangelisierungsmission der Kirche durch die Medien bei.

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

Jesus als der Verkünder des Evangeliums, Gott, der unparteiisch auf die Kommunikation von Informationen schaut und sich für jeden öffnet.

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

Am Morgen versammelt sich die Gemeinde und betet; sie hört die geistliche Lesung und vor einem Treffen wird stets um die Führung des Heiligen Geistes gebeten.

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

Das Institut greift die gegenwärtige Situation des koreanischen Ministeriums durch die Erfassung des Kontextes, der Analyse der Wirklichkeit, Kirche und Gesellschaft auf. Zum Zeitpunkt der ersten Publikationsplanung organisierten wir Berichtselemente konzentriert auf die Vision zur Vorbereitung "pastoraler Alternativpläne, die mit der sich rasch verändernden Zeit Schritt halten“. Die pastorale Szene, Jugendpastoral, pastorale Orte, in denen Priester und Laien zusammen arbeiten, die pastoralen Erfahrungen eines führenden (älteren) Priester, die Freizeit eines Priesters, ein stark engagierter Laie und die Laien-Gruppe,es wurde auf vielfältige Weise geplant, um die Stimmen des jeweiligen Umfeldes zu erhalten. Das Pastoralinstitut versuchte auch jeden Monat, dem Ministerium über einen personalen Klassenansatz einen großen Rahmen und Alternativplan zu speziellen Themen und zum Gemeinwohl vorzuschlagen. Um die pastorale Notwendigkeit der Priester bewusst zu machen, veröffentlichen wir Artikel, die auf der Durchführung eines Fragebogens basieren, und koordinieren teilweise die gesamte Organisation, um passende Mittel bereitstellen zu können. Die Analyse des pastoralen Umfeld verändert sich jedes Jahr. Da die Situation des pastoralen Umfeldes stets vermittelt wird, können die guten pastoralen Programme gemeinsam genutzt und mit Seelsorge verknüpft werden.

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

Das Problem, wie "die Zeichen der Zeit" zu lesen und zu realisieren sind, wurde bereits im Zweiten Vatikanischen Konzil diskutiert und ist auch genau die Frage, die wir uns bei der Verwirklichung des Gemeinwohls in unserem Land stellen. Die Pastoralinformationen, die einen festen Bestandteil bezüglich des Bonum Commune (Gemeinwohls) darstellt, behandelt verschiedene Themen der Ökologie, des Arbeitslebens (Landwirte), der Minderheit und führt für diese Gruppen sehr viele Recherchen und Reflexionen durch.

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Die Publikation 'Katholische Pastoralinformation' erscheint monatlich. Symposium und Seminar: Das Pastoralinstitut eröffnete im Jahr 2008 über vier Mal ein Symposium und Seminar und präsentierte den alternativen Evangelisierungsplan (Kettenblumenevangelisierung, Sigmakurse), im Jahr 2010 entstand ein Programm zur Einladung der Nichtmehrgläubigen. Es gibt Vorträge zur Realität und Perspektive der Nordkoreanischen Evangelisierung, zum Glaubensbekenntnis und zur Neu-Evangelisierung.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

Die "Katholische Pastoralinformation 'erscheint monatlich.

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Wir glauben, eine Grundlage zur Findung einer neuen pastoralen Ausrichtung zu legen, die die Stimmen der pastoralen Szenen in der koreanischen katholischen Kirche anschaulich macht und aufzeichnet.

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

Wir haben ein Pflichtgefühl, das uns aufträgt, einen Ort der Informationskommunikation über pastorale Programme zu errichten und sehen es als Behörde an, die zur pastoralen Entwicklung der koreanischen katholischen Kirche beitragen kann.

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

Wir sind bemüht, den pastoralen Alternativplan in die richtige Richtung zu leiten, planen spezielle Themen und bei jeder Gelegenheit Treffen zum Gemeinwohl im Hinblick auf die Zeit im (liturgischen) Jahreskreis und die allgemeinen sozialen Situationen.

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

Wir haben Engpässe bei der Veröffentlichung der englischen Ausgabe der Pastoralinformationen. Da uns zu wenig professionelle Arbeitskräfte, die Englisch auf dem Niveau eines Muttersprachlers beherrschen, zur Verfügung stehen, fällt uns die Übersetzung einiger liturgischer und kirchlicher Begriffe schwer. Da es jedoch eine Fachzeitschrift der katholischen Kirche ist, gibt es in der personalen Struktur Unterschiede zur allgemeinen Presse. Es ist schwierig, professionelle Arbeitskräfte mit hinreichend theologischem Wissen zu finden; viel Zeit und Bemühungen sind notwendig, um die Ausbildung der Arbeitskräfte zu gewährleisten.

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

Obwohl Korea eine einmalig kurze katholische Geschichte in Asien hat, macht es schnelle Fortschritte. Wir denken, dass diese pastoralen Fähigkeiten auch in der ausländischen Kirche Europas erlernt werden müssen. Wir versuchen, ein Informationsinstrument ihrer Führung zu sein.

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

Wir hoffen, bei Entscheidungen der pastoralen Leitung der koreanischen katholischen Kirche die treibende Kraft zu sein, da wir mit vielen Priestern, Ordensleuten und Laien in Verbindung stehen.

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

Wir führen in die Inhalte der Aktivitäten ein, indem wir die Laiengruppen, Veteran-Laien ausfindig machen und einen Ort organisieren, an dem ausgezeichnete Laienschriftsteller Vorschläge bezügliche der Kirche geben können.

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

Wir sind mit den kirchlichen Institutionen der katholischen Wochenzeitung (PyeonghwaShinmun) und dem Forschungsinstitut der koreanischen Kirchengeschichte verbunden. Da als wissenschaftliche Abhandlung DB durch dbpia von Noori Medien gegründet wurde, kann jeder über eine Testseite leicht pastorale Informationen der Inhalte der wissenschaftlicher Abhandlung bekommen und den Originaltext in der Nationalbibliothek und der Nationalversammlungsbibliothek einsehen.

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Wir arbeiten, Unterstützung bekommend, mit dem Komitee im Bereich der katholischen Bischofskonferenz von Korea zusammen.

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

Wir haben ein Beiratsmitglied jeder Diözese und erhalten Ratschläge der akademischen Welt und der Presse.

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

Wir versenden die Pastoralinformationen in der englischen Ausgabe an den Heiligen Stuhl im Vatikan und an berühmte ausländische Universitätsbibliotheken. Durch die Unterstützung der Evangelisierungsgruppe I in Südamerika sind wir auch mit den Missionaren in der Auslandsmission verbunden.

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

Wir sind offen für die nicht-christlichen Experten. Im Falle eines Fachmannes, der unter Nicht-Christen mit einem Thema zu tun hat, bemühen wir uns um interreligiösen Dialog, indem wir einen Schriftsteller oder Journalist berichten lassen und denjenigen so in unseren Publikationen vorstellen.

Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Wir sind offen für Fachleute außerhalb des katholischen Glaubens. Ist ein Fachmann mit einem Thema anderer Religionen verbunden, so bemühen wir uns um die Einheit der Christenheit, indem wir einen Schriftsteller oder Journalisten schicken, um ihn vorzustellen.

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

Im Falle von Forschungsschriften, die die letzten theologischen Trends zu erfassen versuchen, stellen wir sie durch ein "Forum" vor.

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

Wir möchten die Aktivitäten der Pastoralinformationen gerne den ausländischen pastoralen Institutionen vorstellen. Falls eine Institution sich für die pastorale Situation Koreas interessiert, könnten wir unser Magazin monatlich zustellen. Falls es im Umkehrschluss Information über erfolgreiche Institutionen gibt, können Sie uns diese gerne zusenden. Wichtige Ereignisse und Themen der Katholischen Weltkirche monatlich oder einmal im Semester zu erfahren, wäre uns in unserer eigenen Planung eine große Hilfe.




  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.