East Asian Pastoral Institute (EAPI)

Aus Pastoral Global Wiki de
Wechseln zu: Navigation, Suche
Offizielle Bezeichnung Ostasiatisches Pastoralinstitut (EAPI).
Land / Kontinent Philippinen / Asien
Leitung des Instituts P. Arthur Leger, S.J.
Träger des Instituts EAPI selbst.
Finanzieller Träger des Instituts Die Gesellschaft Jesu: Jesuiten Konferenz der Region Asien und des Pazifik (JCAP).
Gründungsjahr 1961.
Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) 37
Mitarbeiter an Ihrem Institut Die Mitarbeiter bestehen aus 5 Ordenspriestern, 2 Ordensschwestern und 6 Laien; alle Hilfskräfte sind Laien.
Kontakt EAPI – East Asian Pastoral Institute

P.O. Box 221, U.P. Campus, 1101 Quezon City, Philippines

eapisec@admu.edu.ph

www.eapi.admu.ecu.ph


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

East Asian Pastoral Institute (Ostasiatisches Pastoralinstitut, EAPI).

Leitung des Instituts

P. Arthur Leger, S.J.

Träger des Instituts

EAPI selbst.

Finanzieller Träger (Sponsor) des Instituts

Die Gesellschaft Jesu: Jesuiten Konferenz der Region Asien und des Pazifik (JCAP).

Vision / Leitbild

EAPI Vision Statement: Das Ostasiatische Pastoralinstitut - EAPI - ist eine multikulturelle Gemeinschaft von Jüngern, die danach streben, eine neue Art des Seins der Kirche zu erleben. Wir verpflichten uns gegenüber den Kirchen von Asien und dem Pazifik in ihrer Mission als Sauerteig zu dienen (Lk 13, 21), in einem riesigen Gebiet, geprägt von alten Kulturen, unterschiedlichen religiösen Traditionen, weit verbreiteter Armut und komplexen sozialen Veränderungen.

Mission Statement: Das Ostasiatische Pastoralinstitut, welches dem Weg Jesu Christus folgt, stellt sich in den Dienst der Transformation von Gesellschaften und Kulturen in Asien und dem Pazifik und strebt nach den Werten des Reiches Gottes durch die Bereitstellung von Programmen ganzheitlicher Bildung für Laien, Ordensleute und Priester, um ihnen zu helfen, mit den heiligen Schriften und den theologischen Einblicken vertrauter zu werden, welche in ihrer eigenen Kultur und Spiritualität verwurzelt sind, sich ihrer eigenen sozialen und kirchlichen Kontexte bewusst zu werden, sachkundig in pastoralen Methoden und Ansätzen, motiviert in ihrem apostolischen Engagement zum dreifachen Dialog mit den Religionen, Kulturen und den Armen und bereichert durch einen gelebten, erfahrenen interkulturellen und zwischenmenschlichen Austausch.

Schwerpunkte der Arbeit

Die EAPI bietet Programme der pastoralen Erneuerung, pastoralen Leitung und sabbatjährlicher Wallfahrt an. Es bietet auch Graduiertenprogramme pastoraler Studien für interessierte Teilnehmer, nach den regulären Pastoralkursen an.

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Die Teilnehmer kommen aus verschiedenen Ländern und Gebieten rund um Asien, den Pazifik und der Welt. Diese Teilnehmer sind ordinierte Priester, Ordensleute und Laien, die aktive pastorale Mitarbeiter(innen) in ihren jeweiligen Pfarreien, Diözesen, Ordensgemeinschaften und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) sind.

Gründungsjahr

1961 (Benennung des Instituts).

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

Direktor als der Leiter des Instituts mit den folgenden Bereichen, die dicht unter ihm arbeiten: Akademiker, Animation/spirituelle Begleitung und Administration/ Personal/Finanzen.

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

Derzeit gibt es 13 leitende Angestellte (8 Vollzeit, 5 Teilzeit), 24 Hilfskräfte(Angestellte), einige besuchen (nicht residente) Vorträge - Mitarbeiter sind ebenfalls eingeladen, Module/Sessions in jedem Programm/Kurs durchzuführen.

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

Die Mitarbeiter bestehen aus 5 Ordenspriestern, 2 Ordensschwestern und 6 Laien; alle Hilfskräfte sind Laien.

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

Aufgrund ihrer Fachgebiete und Berufserfahrungen werden Mitarbeiter eingeladen und vom EAPI angeheuert, was in erster Linie auf diese Qualifikation basiert.

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

Für die ersten 4 Fragen sehen Sie bitte im EAPI Vision/Mission Statement (Teil I, # 5 oben nach).

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

EAPI war wegweisend in der Ausbildung für Pastorale Mitarbeiter in Leitung und Verbesserung der pastoralen Fähigkeiten, Stärkung der Laien und Frauen, um Führungspositionen in der Kirche aufzunehmen. Kürzlich hat das EAPI in Partnerschaft mit dem AsIPA (Asian Integrated Pastoral Approach) ein Forschungsprojekt über die aktuelle Situation der BEC's (Kleinen Christlichen Gemeinschaften) in fünf Ländern Asiens (Südkorea, Philippinen, Sri Lanka, Thailand und Süd-Indien) durchgeführt.

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

Die Teilnehmer gehen in ihre jeweiligen Länder zurück und wirken mit erheblichen Ressourcen und Wissen über theologische und pastorale Konzepte und Fähigkeiten und mit einem Gefühl für interkulturelle liturgische Feste. Sie sind schließlich mehr darauf konzentriert, wie sie ihren jeweiligen Gemeinschaften dienen können.

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

Ein integrativer Gott, Gott der Armen, die gemeinsam mit Gott schaffen, ein göttlicher Geist, der aktiv schafft und in der ganzen Schöpfung präsent ist: Kultur, Religion, politische Struktur und uns zu den Propheten und Mystikern sendet.

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

Es ist nicht klar, was mit "analysieren der Realität" gemeint ist. Wenn die Realität des EAPI gemeint ist, dann würden wir antworten: wir verwenden (1) die unterschiedlichen Bewertungen, die von den Teilnehmern abgegeben wurden; (2) die Rückmeldungen die wir erhalten haben, (3) die Mitarbeiterversammlungen und Diskussionen, (4) die Sitzungen der verschiedenen Ausschüsse. Wir vermuten jedoch, dass sich die Frage auf die "Realität Ostasiens" und darüber hinaus bezieht, die Realität der Länder, aus denen die Teilnehmer und Studenten kommen, z. B. der soziale, kulturelle, religiöse, politische und wirtschaftliche Kontext der Länder Asiens, des Pazifiks und sogar Afrikas. - Es gibt keine systematische Analyse dieser Realitäten. Es ist daran zu denken, wir SOLLTEN es tun ... Die Frage ist relevant.

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

Was ist mit "prophetischen Ansätzen" und "Gestaltung der Gesellschaft" gemeint? Wir können erraten, was gemeint ist, und sogar davon ausgehen, dass sie ein korrektes Verständnis von "prophetisch" verwenden, aber uns ist der Zweck der Frage nicht klar. In einer provisorischen/vorsichtigen Weise könnten wir andeuten: die Wahl der Artikel, die in der Zeitschrift EAPR veröffentlicht werden; die offenen Vorlesungen, die offenen Module.

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Zur Beantwortung dieser Frage würden wir auf die Vision-Mission und Programme verweisen, die auf der Website und den Broschüren des Instituts erläutert werden.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

Handouts und Unterrichtsmaterialien der Programme werden nicht veröffentlicht. Es gibt keine Zeitschriften, Bücher und Handbücher, die vom Institut veröffentlicht werden. Die einzige Veröffentlichung ist die vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift: „Ostasiatischer Pastoralbericht“ (East Asian Pastoral Review).

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Asien und den Pazifik zusammen zu bringen. Ein Ort zu sein, an dem Pastorale Mitarbeiter dieser Länder Katholizität erfahren. Erfahrung einer multikulturellen Gemeinschaft anzubieten. Gemäß der Vision und Mission des EAPI zu leben, Leiter in Asien und im Pazifik auszubilden.

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

Angesichts der allgemeinen Ziele erreichen wir diese relativ zufriedenstellend. Eine Methode, die wir nutzen, um unsere Arbeit zu beurteilen, ist die der Bewertungen, welche von den Teilnehmern abgegeben wurden, wenn es um die Kurse geht, die wir anbieten. Früher gab es eine Evaluation, die von den Professoren durchgeführt wurde.

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

Neuausrichtung aller unserer Aktivitäten der Vision und Mission des EAPI. Klärung unserer Vision und den vorrangigen Bereichen. Einen größeren Schwerpunkt auf Englisch zu legen. Etwas Neues: geistliche Begleitung/Beratung als ein integraler Bestandteil unserer Programme. Unseren Teilnehmern verstärkt persönliche Aufmerksamkeit zu widmen.

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

Der Qualität unserer Teilnehmer: Im Bezug auf ihre Englischkenntnisse sowie ihren akademischen Standard; viele sind nicht wissenschaftlich vorbereitet und einige haben keine Fähigkeit, um zu studieren.

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

Siehe Frage 16.

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

Mittels sozialem Marketing: eine stetige "Versorgung" von Teilnehmern zu haben. Eine bessere Qualität der Teilnehmer, welche fähig sind, zu lernen, und fähig sind, etwas beizutragen. Fähig zu sein, um auf die Bedürfnisse der Teilnehmer einzugehen; durch anhaltende Forschung der Teilnehmer selbst und durch Informationen, die vom FABC, FCBC angeboten werden. Netzwerke der EAPI-Alumni in jedem Land, so dass diese zusammen für das Wohl der örtlichen Kirchen arbeiten können und um das EAPI über die Bedürfnisse der lokalen Kirchen zu informieren. Gründung von Alumni-EAPI-Vereinigungen in jedem Land, mit 1 oder 2 verantwortlichen Personen. Teilnehmer auszustatten, um zu einer partizipatorischen Kirche zu werden.

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

Das EAPI unterstützt die Laien in der Kirche und der Gesellschaft durch: Anstellen von Laien als Personalmitglieder für Schlüsselpositionen im Institut (6 von 15 sind Laien). Starke Hilfskräfte zu haben. Vergabe von Stipendien für Teilnehmer, die Laien sind, in den verschiedenen Programmen. Einschließlich Module, die die Beteiligung der Laien in der Mission der Kirche fördern. Seit 4 Jahren wird der Sommerkurs Laien Jüngerschaft in einer partizipatorischen Kirche, speziell für Pastoralarbeiter (Laien) von Pfarreien gestaltet, Laienbewegungen und christliche humanitäre Organisationen (100% kostenlose Teilnahmegebühren). Pflegen einer Laien-freundlichen Atmosphäre an einem Ort, an dem Geistliche und Ordensmitglieder dominieren. Eigeninitiative von Mitarbeitern oder Hilfsangebote für Laien in Form von Freizeiten/Exerzitien, Seminaren, Schulungen Konferenzen etc. P. Felipe Comes, SJ. ist der Referent im diesjährigen internationalen Laien Kongress, welcher in Korea stattfindet. Verfügbarkeit, um für die Gemeindemitglieder, durch das Feiern der Messe und das Beichten in den Gemeinden (oder Laiengruppen), zu sorgen.

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

Erfahrungen und Ergebnisse der jeweiligen Ortskirche und anderer Institutionen werden kommuniziert durch: Senden der Jahresberichte an Förderorganisationen/Partnerinstitutionen. Halten von öffentlichen Vorträgen, besonderen Foren, insbesondere während der Alumni-Heimkehr. Teilen von gemeinsamen Anliegen mit Partnerinstitutionen in den Foren (ICLA, IFRS, SVTS, CBF, etc.).

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Die Zusammenarbeit mit den Bischöfen/Bischofskonferenzen in der Region: In der Vergangenheit EAPI Direktoren, Mitarbeiter dienten als Moderatoren/Vermittler, Referenten, Ansprechpartner für die FABC Konferenz. Erst vor kurzem: enge Kommunikation und Abstimmung mit dem Bischof der Cubao Diözese (Bischof Ongtioco). Sehr bald: EAPI wird eng mit der lokalen bischöflichen Kommission des Bibelapostolats (ECBA) in Kooperation mit Bischof Pablo David zusammen arbeiten. Nee: revive ties?

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

(Siehe Antwort im nächsten Punkt).

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

Unsere Verbindungen auf lokaler Ebene: Mit allen Institutionen dienen wir Asien-Ozeanien (ICCLA, IFRS, LST, Fondacio usw. ECBA, Diözese Cubao). Auf internationaler Ebene: CBF FABC-AsIPA, Unsere Publikationen: EAPR und Bridge, JCAP.

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

Interreligiöse Zusammenarbeit mit nichtchristlichen Religionen: Sehr wenig, aber das EAPI hat eine offene, freundliche Haltung. In der Vergangenheit wurden offene Vorlesungen über den Islam, Buddhismus und Hinduismus gesponsert. Unterrichtseinheiten im PRP und ESL Kurs, um sie zu verstehen und eine positive, dialogische Haltung ihnen gegenüber zu erwerben.

Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Ökumenische Zusammenarbeit: In der Vergangenheit gab es Module über den Fundamentalismus, Ökumene und ihre Auswirkungen auf Mission, Ökumenische Spiritualität. Ansprechpartner anderer Konfessionen waren als Referenten eingeladen.

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

Theologische Zusammenschlüsse, Verbände EAPI (und einige EAPI Mitarbeiter) sind der/dem: Katholischen Bibelföderation; Katholischen Bibel Verband der Philippinen (Wissenschaftler) angehörig. Alle Partner von missio: ICCLA, IFRS, LST, SVTS (Saint Vincent School of Theology).

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

Es wird Hilfe von Fördereinrichtungen benötigt: Wichtige Daten von Geldgebern wie dem ihrigen, um auf die breite Dimension der Projekte/Programme und die Verantwortlichkeit aufmerksam zu werden. Finanzierung. Austausch von Ressourcen durch Foren, offizielle Besuche und Treffen, die zum Aufbau von Beziehungen beitragen. Eine "personalisiertere" Partnerschaft in der Mission, mehr als nur die Bereitstellung von Geldern. Einige Präsentationen/Besuche um die "Früchte" oder Ergebnisse der Förderung/Zusammenarbeit mit uns zu erleben.


  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.