Departemento Ecuménico de Investigaciones

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Offizielle Bezeichnung “Departamento Ecuménico de Investigaciones” (Ökumenische Forschungsstelle)
Land / Kontinent Costa Rica/ Südamerika
Leitung des Instituts Postfach: 390-2070 Sabanilla, San José, Costa Rica
Träger des Instituts Herr Eric Chaves, Präsident der Leitung des DEI.
Finanzieller Träger des Instituts Der DEI ist eine Nichtregierungs-Organisation (NGO).
Gründungsjahr 1977
Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) Fünf Personen in der Verwaltungsarbeit, fünf Forscher/Professoren, zwei Stipendiaten und ein freiwilliger Mitarbeiter.
Mitarbeiter an Ihrem Institut Ein Diözesanpriester (inkarniert im Erzbistum San José, Costa Rica), eine Ordensfrau und sieben Laien.
Kontakt Postfach: 390-2070 Sabanilla, San José, Costa Rica

Straβen-Adresse:

De la Iglesia 200 metros Oeste, 50 Norte

[von der Kirche aus 200 Meter nach Westen, 50 nach Norden]

Sabanilla de Montes Oca, San José, Costa Rica


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

“Departamento Ecuménico de Investigaciones” (Ökumenische Forschungsstelle)

Leitung des Instituts

Postfach: 390-2070 Sabanilla, San José, Costa Rica Straβen-Adresse:

De la Iglesia 200 metros Oeste, 50 Norte

[von der Kirche aus 200 Meter nach Westen, 50 nach Norden]

Sabanilla de Montes Oca, San José, Costa Rica

Träger des Instituts

Herr Eric Chaves, Präsident der Leitung des DEI.

Finanzieller Träger (Sponsor) des Instituts

Der DEI ist eine Nichtregierungs-Organisation (NGO).

Vision / Leitbild

Ökumenisches Institut im Dienst einer befreienden Erziehung im Geist der Befreiungstheologie, das die kirchlichen Basisgemeinden und Bürgerbewegungen begleitet, mit einer Dimension von Gender-, Kultur- und Generationsaspekten. Wir suchen die Hoffnung auf den Aufbau einer alternativen Gesellschaft zu stärken, die auf Solidarität und Gerechtigkeit aufgebaut ist, im Dienst an der Mehrheiten der Armen und Ausgeschlossenen.

Schwerpunkte der Arbeit

Ausbildung, Forschung, Publikationen

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Die Adressaten arbeiten im Allgemeinen in Pfarren und in Bürgerbewegungen, in ökumenischen und universitären Einrichtungen. Die Adressaten im kirchlichen Bereich sind: Priester, Pastoren, Ordensleute, und die meisten sind Laien. Unsere Ausrichtung ist ökumenisch; in der katholischen Kirche stehen wir in direktem Kontakt mit etwa 25 Bistümern in Lateinamerika.

Gründungsjahr

1977

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

Eine Direktorin, ein Team von ForscherInnen (derzeit sind wir acht, aber zwei nur vorübergehend), Teams und Arbeitskommissionen.

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

Fünf Personen in der Verwaltungsarbeit, fünf Forscher/Professoren, zwei Stipendiaten und ein freiwilliger Mitarbeiter.

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

Ein Diözesanpriester (inkarniert im Erzbistum San José, Costa Rica), eine Ordensfrau und sieben Laien.

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

Ein Universitätsprofessor, vier Doktoren in Bibel und zwei Doktoren in Ökonomie in der Ausbildung und Forschung im DEI. Drei vorübergehende Studierende.

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

Unsere Grundoption ist die “Bevorzugte Option für die Armen”. Diese Grundoption impliziert andere besondere Pastoraloptionen: in kirchlichen Basisgemeinden; mit in Bürgerbewegungen engagierten Christen (Jugendliche, Frauen, Indigene, Afroabstammende, Migranten usw.…); mit Pastoralarbeitern, die in Bereichen von Armen und Marginalisierten arbeiten.

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

Evangelisierung, Ökumene, Ausbildung von Führungskräften und kritische Bewusstseinsbildung, Forschung.

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

Zur Ausbildung von Personen beitragen, die das verwirklichen können, was im vorigen Punkt beschrieben wurde.

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

Unsere Pastoralkurse sind:

Nationales Ökumenisches Seminar zur Lectura Popular der Bibel (eine Woche, besonders für Costa Rica, Nicaragua und Panama, mit etwa 40 Pastoralarbeitern).


Soziale, theologische und pastorale Workshops (zwei Monate, interdisziplinäre Ausbildung von Pastoralarbeitern und christlichen Führungskräften von Bürgerbewegungen, mit durchschnittlich 35 Personen aus ganz Lateinamerika und der Karibik).


Intensivseminar zur Lectura Popular der Bibel (ein Monat, spezielle Schulung von Ausbildern in der Bibelpastoral der einzelnen Länder (mit durchschnittlich 35 Personen aus ganz Lateinamerika und der Karibik, das Niveau ist mittel-hoch).


Örtliche Seminare in anderen Ländern (eine Woche, für Pastoralarbeiter, mit durchschnittlich 30 Personen). Wir führen jährlich etwa 20 Seminare durch, die von verschiedenen Mitgliedern unseres Teams geleitet werden.

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

Wenn wir die letzten zehn Jahre betrachten, können wir sagen, dass wir hauptsächlich die Bibelbewegungen der Basis begonnen und begleitet haben. Auch haben wir für Pastoralbewegungen in drei Bereichen optiert: Jugend, Frauen und Migranten. Wir beginnen gerade mit einer Pastoralbewegung im Bereich der Ökologie.

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

Wie bieten eine Grundausbildung, die jeder Teilnehmer ausbaut, je nach dem Bereich, aus dem er/sie kommt und wohin er/sie zurückgeht. Der am stärksten vertretene Bereich ist die Diakonie (Sozialdienst für die Gemeinden), die (Aus)Bildung und die Katechese.

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

Der Gott Jesu, der Gott des Reiches Gottes, der Gott des Lebens.

Wir entdecken Gott im Antlitz Jesu, und wir entdecken Jesus im Antlitz des Armen.

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

In unserem Zentrum fassen wir unsere Spiritualität in dem Satz des Hl. Irineus zusammen: „Die Ehre Gottes ist der lebendige Mensch; die Ehre des Menschen ist die Schau Gottes”.

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

Normalerweise benutzen wir die Methode SEHEN – URTEILEN – HANDELN.

Der Ausgangspunkt ist immer die Realitätsanalyse.

Das Spezifikum unseres Institutes ist der Dialog zwischen Sozialwissenschaften und Theologie. Unsere Realitätsanalyse sucht immer folgende Perspektiven zu berücksichtigen: Gender, Kultur, Generation, Ökologie und andere mehr.

Insbesondere benutzen wir die Befreiungspädagogik Paulo Freires und die Befreiungstheologie. Unser Prozess ist ein Weg „dass der Weg entsteht, während man geht”. Die Teilnehmer an unseren Bildungs- und Forschungs-prozessen kommen normalerweise aus Pastoralprozessen, und sie selber

entwickeln diese Prozesse neu mit dem Instrumentarium, das sie im DEI entwickelt haben. In unserem Prozess haben wir keine „Professoren”, sondern „Begleiter”.

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

„Eine andere Welt ist möglich”.

„Eine Gesellschaft, in der alle Platz haben, in Harmonie mit der Natur”.

„Das ‚Gut leben’”. [Anm. d. Ü.: indigenes Konzept der wahrhaft weisen Lebensart, suma kawsat (quechua), suma qamaña (aymara), lequil cuxlejalil (maya)]

Bildung der Subjekte, die gewöhnlich vergessen werden: Indigene, Afroamerikaner, Jugend, Migranten, Marginalisierte und viele andere mehr.

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Wir haben drei Arbeitsbereiche: Ausbildung, Forschung, Publikationen. Der DEI ist ein ökumenischer Raum, in dem pro Jahr etwa 100 Personen aus ganz Lateinamerika und der Karibik an ein- oder zweimonatigen Maβnahmen teilnehmen. Wir betonen Pluralismus, Ökumene, Verpflichtung auf die Armen. Wir stellen hohe Anforderungen (Bedingungen) für die Teilnahme im DEI. Wir bestehen auf einem Programm von Nachfolgeaktivitäten und Anwendung (seguimineto y incidencia) der Teilnehmer unserer Workshops und Seminaren.

Die Mitglieder unseres Teams nehmen gemäβ ihren Spezialisierungen an internationalen Kongressen, Konferenzen und Vorträgen teil. Wir bemühen uns um eine gute Präsenz im lateinamerikanischen Bereich.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

Pasos (Zeitschrift mit vier Nummern pro Jahr).

“Entre Utopías” (für die nachfolgenden Begleitungsprogramme).

RIBLA (Revista de Interpretación Bíblica Latino-americana = Lateinamerikanische Bibelzeitschrift), Koedition mit RECU (Quito, Verlag Verbo Divino = der SVD). Die komplette Sammlung dieser Zeitschriften findet sich auf unserer Internetseite www.dei-cr.org. Diese Seite informiert über alle unsere Aktivitäten, besonders die Seminare und Workshops. Unser Verlag „Editorial DEI“ veröffentlicht durchschnittlich sechs Bücher pro Jahr. Wir publizieren Materialien zum direkten Gebrauch für Verantwortliche der Basisorganisationen (Folder, Handbücher, Methoden).

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Das wichtigste Kursangebot ist der Bereich der Heiligen Schrift, der Dialog zwischen Theologie und Sozialwissenschaften, die Ausbildung der Pastoralarbeiter und Führungskräfte der Bürgerbewegungen.

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

Wir evaluieren, dass seine Qualität gut ist, der lateinamerikanischen Realität verpflichtet, im Dienst der Kirchen und Gemeinden. Unsere Erfolge bestehen vor allem in unserer Fähigkeit, als interdisziplinäres Team in Ausbildung und Forschung zu arbeiten. Wir sind keine Fakultät, sondern eine Schule zur Ausbildung von Pastoralarbeitern und sozialen Führungskräfte, die sich ihren Organisationen verpflichtet wissen.

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

Der Bereich der Ausbildung, unterstützt von der Forschung und der Veröffentlichung unserer Zeitschriften und Bücher.

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

Die finanziellen Schwierigkeiten, die uns zwingen, mit wenig Leuten viel zu arbeiten. Aber diese Schwierigkeiten haben nie die Durchführung der geplanten Workshops und Seminare verhindert.

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

Ein Programm der Selbstfinanzierung zu entwickeln, das nicht den Charakter unseres Instituts verfälscht, welches im Dienst der Ärmsten steht. Die Teilnehmer an unseren Ausbildungsaktivitäten sind Personen mit geringen finanziellen Mitteln.

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

Die Basisarbeit in der Gesellschaft und den Kirchen verstärken. Wir glauben daran, dass die Veränderungen „von unten” kommen.

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

Das ist das Hautengagement. Wir glauben daran, dass in der Ausbildung der Laien die Zukunft der Kirche liegt. Auch die Ausbildung von Basisführungskräften in den Bürgerbewegungen.

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

Die Arbeit unseres Instituts geschieht hauptsächlich in Mittelamerika, Panama und Mexiko. Fast ein Drittel der Teilnehmer unserer Kurse und Seminare werden von ihren Bischöfen und Diözesanorganisationen entsendet. Die örtlichen Workshops, besonders die mit biblischem oder theologischem Charakter, werden in Bistümern mit Unterstützung des Ortsbischofs organisiert. Jeder Teilnehmer verpflichtet sich auf ein Programm der Anwendung/Weitergabe in seinen Kirchen. Niemand nimmt als Privatperson am DEI teil, sondern als Mitglied seines Bistums und seines Pastoralinstituts.

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Nicht direkt, sondern durch die verschiedenen Pastoralen, besonders die Sozialpastoral, Jugendpastoral und die Migrantenpastoral.

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

In Costa Rica ist diese Art von pastoraler Vernetzung prekär. Es bestehen pastorale Initiativen, die auf nationaler Ebene eher im Sozialbereich koordiniert sind: Frauen, Jugend, Migranten und andere. Die auf nationaler institutioneller Ebene gut koordinierten Netze liegen im Bereich der Katechese, der religiösen Erziehung in Schulen und in der Familie. Es gibt die Red Ecuménica de Lectura Popular de la Biblia (Ökumenisches Netz der Lectura Popular der Bibel), an dem die Beteiligung in der Mehrheit katholisch ist.

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

Auf internationaler Ebene bestehen die Pastoralvernetzungen vor allem im sozialen Bereich (Netze zu Menschenrechten, Gerechtigkeit und Frieden, Migration, Flüchtlinge, Bekämpfung von HIV/Aids, Ökologie). Die “christlichen Bewegungen”, besonders die mehr “spirituellen” oder “charismatischen”, haben ihre eigene umfassende Koordination, aber ohne gröβeren pastoralen Einfluss innerhalb der Kirche.

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

Die wichtigste interreligiöse Zusammenarbeit besteht mit den indigenen und afroamerikanischen Religionen in Lateinamerika. Auf der internationalen Ebene besteht eine Zusammenarbeit weniger in religiösen oder theologischen Bereichen, sondern hauptsächlich im Kampf um Frieden, Menschenrechte, im Bereich der Migranten usw.…

Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Die Zusammenarbeit besteht eher mit religiösen nicht-christlichen Bewegungen, aber es ist irreführend, „nicht-christliche Kirchen“ zu sagen. Auf diesem Gebiet besteht Zusammenarbeit eher auf der Ebene der Spiritualität, der alternativen Medizin und anderem mehr.

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

Amerindia: Netz von TheologInnen, Sozialwissenschaftlern und Bischöfen.

Arbeitet seit 1979 als eine Gruppe, die die groβen Bischofsversammlungen begleitet. War in Puebla (1979), in Santo Domingo (1992) und in Aparecida (2007) dabei. Auch bei der Amerikasynode.

Verband der Dritte-Welt-TheologInnen: ASETT (EATWOT).

Weltkirchenrat (Sitz in Genf) und Consejo Latinoamericano de Iglesias (CLAI, Rat der Lateinamerikanischen Kirchen; Sitz in Quito, Ecuador).

Verschiedene Bibelnetzwerke: besonders Rebilac (Red ecuménica bíblica latinoamérica y caribeña = Ökumenisches Bibelnetzwerk Lateinamerika und Karibik) und RIBLA (Revista de Interpretación Bíblica Latino-americana = Lateinamerikanische Bibelzeitschrift). Ist eine Zeitschrift, aber auch eine Plattform von Bibelfachleuten, die sich sporadisch treffen.

Universidad Bíblica Latino Americana (UBL, Lateinamerikanische Bibeluniversität; San José, Costa Rica)

CETELARed de Instituciones de Formación Teológica (Netzwerk von theologischen Ausbildungsinstitutionen)

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

Eine Webseite schaffen für den Austausch von Information und Publikation von Texten, Dokumenten, Artikeln, Informationen über Aktivitäten der Mitglieder des Netzwerkes.

Ein Archiv anlegen mit den Namen und Emails der Institute oder Zentren der Mitglieder des Netzwerks Pastoral. Eine gewisse finanzielle Unterstützung ausschlieβlich für die Publikationen der Mitglieder des Netzwerkes.

Ein Kongress oder Treffen (alle drei oder vier Jahre?) mit Vertretern des Netzwerks Pastoral, zu wichtigen Themen der Realität in sozialer und biblisch-theologischer Analyse.

Anmerkung: Der DEI ist bereit, die von uns angebotenen Kursen für Mitglieder des Netzwerkes zu öffnen. Um das zu konkretisieren, würden wir gern die Kurstermine an die Mitglieder des Netzwerkes senden, besonders an die in Lateinamerika.


  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.