Centre Lassallien Africain - CELAF Institut

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Offizielle Bezeichnung Centre Lasallien Africain (CELAF Institut), B.P. 359 cidex Abidjan Riviera 03, Celaf@aviso.ci www.celafinstitut.org
Land / Kontinent Elfenbeinküste / Afrika
Leitung des Instituts Fr. Pierre Ouattara, Direktor, Fr. Anicet Poda, stellvertretender Direktor, Leiter Studienabteilung, Schwester Michelle Yoni Sonia, Beauftragte Direktorin CERP, Fr. Emmanuel Mboua, Direktor CAFOP, Fr. Géniaud Lauture, Generalsekretär.
Träger des Instituts Frères des Ecoles Chrétiennes, Gründer des Centers. Großkanzler l’UCAO/UUA, Erzbischof von Abidjan, verantwortlich für Doktrin und Disziplin des CELAF INSTITUT (normativa, N. 8). Konferenz der Frères Visiteurs der Unterregion Frankophones Afrika, verantwortlich für den Normalbetrieb des CELAF INSTITUT über ein Exekutivkomitee. Konferenz der Generaloberen/oberinnen der Ordensleute der Elfenbeinküste, Gründer des CERP.
Finanzieller Träger des Instituts Missio, Frères des Ecoles Chrétiennes, SECOLI, PROYDE, Porticus.
Gründungsjahr 1991
Anzahl der Angstellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) 93
Mitarbeiter an Ihrem Institut Die permanenten Mitglieder des Direktionsteams, zusammengesetzt aus Ordensfrauen und -männern, erteilen Kurse, stellen die Begleitung der Studenten an den verschiedenen Praktikumsorten sicher und sind oft gleichzeitig für die Ausbildungsgemeinschaften ihrer Kongregation verantwortlich.
Kontakt B.P. 359 Cidex 03

Abidjan – Riviera 03

Elfenbeinküste

Fr. Pierre Ouattara

Tel: +225 22 47 49 08

Fax: 225 22 47 02 59

ouattaraspierre@yahoo.fr

celafinstitut@aviso.ci


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

Centre Lasallien Africain (CELAF Institut), B.P. 359 cidex Abidjan Riviera 03, Celaf@aviso.ci www.celafinstitut.org

Leitung des Instituts

Fr. Pierre Ouattara, Direktor, Fr. Anicet Poda, stellvertretender Direktor, Leiter Studienabteilung, Schwester Michelle Yoni Sonia, Beauftragte Direktorin CERP, Fr. Emmanuel Mboua, Direktor CAFOP, Fr. Géniaud Lauture, Generalsekretär.

Träger des Instituts

Frères des Ecoles Chrétiennes, Gründer des Centers. Großkanzler l’UCAO/UUA, Erzbischof von Abidjan, verantwortlich für Doktrin und Disziplin des CELAF INSTITUT (normativa, N. 8). Konferenz der Frères Visiteurs der Unterregion Frankophones Afrika, verantwortlich für den Normalbetrieb des CELAF INSTITUT über ein Exekutivkomitee. Konferenz der Generaloberen/oberinnen der Ordensleute der Elfenbeinküste, Gründer des CERP.

Finanzieller Träger (Sponsor) des Instituts

Missio, Frères des Ecoles Chrétiennes, SECOLI, PROYDE, Porticus.

Vision / Leitbild

Devise „Signum Fidei in Africa“. Zweck ist es, die Ordensmänner und -frauen, Priester und Laien auf ihre Mission der Evangelisation im Bildungsbereich in Afrika vorzubereiten. Slogan: Christliche Erzieher/Erzieherinnen, engagiert für ein neues Afrika. Eine gemeinnützige Einrichtung, die den Geist des Engagements und des Dienstes anfeuert.

Schwerpunkte der Arbeit

„Das Leben und die intellektuelle Arbeit der Studenten und Lehrer strebt danach, sich als eine gemeinschaftliche Präsenz des Evangeliums zu artikulieren, um in den afrikanischen Kulturen die Möglichkeiten des Heils zu entwickeln.“ Hausordnung Art. 1. Erstausbildung speziell für Ordensfrauen und -männer, im Hinblick auf eine Verwurzelung des geweihten Lebens in Afrika (CERP). Ausbildung in Erziehungs- und Religionswissenschaften (ISSPR). Ausbildung von Grundschullehrern und -lehrerinnen, die sich für das katholische Bildungswesen entschieden haben (CAFOP).

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Von den diözesanen oder internationalen Kongregationen und den Diözesen des ganzen frankophonen Afrikas und darüber hinaus entsandte Ordensmänner und -frauen, Priester und Laien. Sie sind aufgerufen, sich durch Praktika und Forschung in den Pfarreien, den privaten und staatlichen schulischen Einrichtungen, auf lokalem und nationalem Niveau oder darüber hinaus, nach und während ihrer Studien einzubringen. Fast zwanzig Nationalitäten sind jedes Jahr vertreten.

Gründungsjahr

September 1991

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

Siehe Organigramm am Ende des Dokuments

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

Lehrer 2009-2010: vier Ordensfrauen, 15 Ordensmänner, 12 Diözesanpriester, neun Ordenspriester, 34 Laien. Gesamt 74.

Verwaltungs- und Hilfspersonal: ein Priester, sieben Ordensmänner, drei Ordensfrauen, acht Laien. Gesamt 19.

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

Die permanenten Mitglieder des Direktionsteams, zusammengesetzt aus Ordensfrauen und -männern, erteilen Kurse, stellen die Begleitung der Studenten an den verschiedenen Praktikumsorten sicher und sind oft gleichzeitig für die Ausbildungsgemeinschaften ihrer Kongregation verantwortlich.

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

Die Ausbildung der Mitglieder des Direktionsteams fällt zuerst unter die Zuständigkeit ihrer jeweiligen Kongregationen. Jedoch unterstützt das Institut die fortlaufende persönliche Ausbildung über die Organisation von Seminaren, Konferenzen und der Einrichtung von Teilzeitarbeitsverhältnissen mit flexiblen Arbeitszeiten.

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

Wir fühlen uns den pastoralen Optionen der Ortskirche und darüber hinaus, der Kirche Afrikas verpflichtet. Genauer gesagt, handelt es sich darum, darauf zu achten, Ordensmänner und -frauen auf eine vorrangige Option für die Armen vorzubereiten.

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

Die Konsolidation der Erstausbildung der Ordensmänner und -frauen. Den Sinn von Strenge und Professionalität, von Gerechtigkeit und Frieden in die Ausbildung zu integrieren. In den Laien die Berufung zum christlichen Erzieher zu erwecken.

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

Die Glaubwürdigkeit und Relevanz des religiösen Zeugnisses wird auch über die Professionalität in der Ausübung seiner Arbeit vermittelt. Es handelt sich darum, den Ordensmännern und -frauen, besonders jenen, die in der Bildung tätig sind, zu ermöglichen, professionelle Kompetenz zu erreichen.

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

Pastorale und katechetische Praktika sind für alle Studenten verpflichtend. Es handelt sich insbesondere darum, Katechese-Kurse in den Pfarreien zu erteilen, die mit der Katechese Beauftragten zu betreuen, die katholischen Jugendbewegungen zu begleiten und zu beraten, Religionskurse an Einrichtungen zu erteilen. Es gibt des Weiteren sozio-pastorale Praktika unter Straßenkindern, Dienstmädchen, Schülern mit schulischen Schwierigkeiten.

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

Die verschiedenen, unten aufgeführten apostolischen Aktivitäten verteilen sich über das ganze akademische Jahr und sind ein integraler Bestandteil des akademischen Programms eines jeden Jahres. Man muss jedoch hinzufügen, dass wir uns jedes Jahr ein Jahresthema setzen, auf das wir unsere Bemühungen konzentrieren. Das Thema diesen Jahres ist: „Christliche Erzieher, wir bezeugen unseren Glauben für ein Afrika der Gerechtigkeit und des Friedens.“

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

(Die Frage ist für uns unklar). Das, was vorausgeht, gibt zu verstehen, dass wir aus den Höhepunkten des liturgischen Jahres nicht aussteigen können. Wir hatten unsere Eucharistiefeier zum Schulbeginn am 15. Oktober, während dessen das Jahresthema im Geiste des diözesanen Pastoraljahresthemas erklärt wurde. Ein Band der wichtigen Kurse und eine Beilage sind vorgesehen für die Ausbildung in der grundlegenden Katechetik, in katechetischer Pädagogik und Liturgie. Einführungskurse in soziale und ethische Fragen und über das soziale Bildungswesen der Kirche stehen auf dem Programm. Man studiert nicht am CELAF, um einfach nur Diplome zu erlangen, sondern um seinen Glauben zu vertiefen.

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

Das Bild eines Gott Vaters, voll der Fürsorge, der wünscht, uns zu seinen Söhnen und Töchtern zu machen, in der selben Familie. Für uns handelt es sich darum, zum Bau der Kirche der Familie Gottes in Afrika beizutragen.

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

Es gibt keine christliche Spiritualität, außer dort, wo der Heilige Geist gehört wird, über eine Aufmerksamkeit für die Zeichen der Zeit, ein Leben der Kommunion mit der Kirche und dort, wo Dialog praktiziert wird. Unsere Sorge, dass der Geist Christi sich in Afrika inkarniert.

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

Die Werkzeuge, die in der Ausbildung eingesetzt werden, um die Realität zu analysieren, sind die sogenannten Geisteswissenschaften: Soziologie, Psychologie, Geschichte, die Evaluierung in der Bildung, Philosophie.

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

Förderung der Prophezeihung des religiösen Lebens. Keine Trennung in der Ausbildung der Erzieher, den Geisteswissenschaften und den Religionswissen-schaften. Die Administratoren und Manager der Bildungseinrichtungen, die Bildungsforscher sein sollen, vorbereiten.

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Das akademische Jahr ist aufgeteilt in zwei Semester, die jeweils zwei Prüfungs-zeiten beinhalten. Während der theoretischen Kurse gibt es indessen eine kontinuierliche Begutachtung anhand von persönlichen Arbeiten, Exposés, Seminaren und praxisbezogenen Praktika. Eine Pause von mindestens einer Woche wird den Studenten vor den Examen gewährt. Die Kurse finden zum größten Teil am Vormittag statt. Die Nachmittage sind den Praktika und den für die verschiedenen Kongregationen spezifischen Arbeiten gewidmet. Das akademische Leben beinhaltet kulturelle, sportliche und liturgische Aktivitäten, die vom Studentenkomitee organisiert werden. Eine Arbeitsgruppe von Freiwilligen zum Thema Bildung in Afrika, mit dem Namen „Agora“, veröffentlicht seine Überlegungen in einem jährlichen Bulletin. Wir haben vier Höhepunkte genereller Zusammenkünfte im Verlauf des Jahres: Die Zeremonie zum Schulanfang, die Messe zum Schulanfang, die Familienfeier und das Kirchweihfest. Das Verwaltungsteam hat zwei Generalversammlungen mit allen Studenten und zwei Versammlungen mit dem Hilfspersonal.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

Das Institut produziert jedes Jahr zwei akademische Programme: eines für l’ISSPR und CAFOP und eines für CERP. Eine Hausordnung, die regelmäßig auf den neusten Stand gebracht wird, wird an die Studenten verteilt. Die regelmäßige Überarbeitung der Statuten erlaubt die Anpassung und Klärung der Organisation und der verfolgten Ziele. Didaktische Publikationen zu Katechese, Pädagogik, und Methodologie wurden in Form von Heften, den „Cahiers du CELAF INSTITUT“ verwirklicht. Ein Handbuch zu den Studien am CELAF INSTITUT wurde konzipiert. Einige punktuelle Publikationen zu Theologie und Philosophie werden den Studenten angeboten. Wir haben eine Website: www.celafinstitut.org (wird regelmäßig aktualisiert).

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Die Ausbildung zum religiösen Leben und ein Bildungsansatz als Ort der Evangelisation.

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

Anlässlich seiner Bewertung privater Oberschuleinrichtungen wurden wir vom ivorischen Ministerium für Oberschulbildung als zweite und anschließend als dritte klassifiziert. Wir wussten voranzukommen, uns anzupassen, selbst wenn wir uns eines guten Bekanntheitsgrades erfreuen, bleibt all dies sehr fragil.

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

Unsere Aufnahmekapazität zu erhöhen. Zu erreichen, dass einige Ordensleute ihren Studien bis zum Doktorat nachgehen. Vollendung der Implementierung des LMD Systems (Lizentiat, Master, Doktorat). Ein stabiles, effizientes Führungsteam aufstellen.

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

Aufgrund der sozio-politischen Krise bewegen wir uns in einem schwierigen und ungesunden administrativen, wirtschaftlichen und sozialen Umfeld. Kontinuität in der Führung und der Administration des Instituts.

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

Einen speziellen Parcours zur Erlangung des Lizentiats in Religionswissenschaften zu konzipieren. Eine relative Autonomie hinsichtlich des Lehrpersonals zu erreichen. Eine Selbstübernahme der Finanzbelastung zu ereichen. Die kanonische Anerkennung Roms und des ISSR zu behalten. Die Anerkennung des Lizentiats und des Master durch den afrikanischen und madagassischen Beirat für gehobenes Bildungswesen (CAMES) zu erhalten.

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

Eröffnung einer experimentellen Schule auf einem bereits erworbenen Gelände. Gründung einer Zeitschrift der Bildungswissenschaften. Einrichtung einer Doktorandenausbildung. Entwicklung hin zum Universitätsstatus mit mehreren Fakultäten, die eine glaubwürdige Alternative zum versagenden staatlichen gehobenen Bildungswesen anbietet und es der Kirche erlaubt, im gehobenen Bildungswesen eine starke Stimme zu haben.

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

Über die verschiedenen Arten der Ausbildung, die es erteilt, lässt sich das CELAF auf die Förderung des Laientums in der Kirche und der Gesellschaft ein.

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

Anlässlich der pastoralen diözesanen Rückkehr der Ordensmänner und -frauen, gibt es Austausche. Über die, bei UCAO/UUA und beim Ministerium für gehobene Bildung erstellten Jahresberichte, dank des jährlichen Treffens mit den Verantwortlichen der Gemeinschaft, die die Studenten aufnimmt, dank der Treffen anlässlich der Messe zum Schulbeginn, der Eröffnungssvorlesung, über unsere Website. Wir haben einen sehr umfangreichen Austausch mit verschiedenen Partnerinstitutionen.

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Der Erzbischof von Abidjan ist der Großkanzler des UCAO/UUA. Wir arbeiten genauer gesagt mit den Diözesan- und Nationaldirektoren des katholischen Bildungswesens zusammen.

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

Ungenaue Frage? Auf Kirchenebene? In größerem Umfang? Wir schreiben uns in das große Projekt der Bischofskonferenz Westafrikas, einer in lokale Universitätseinheiten aufgesplitterte Universität, ein: Die Katholische Universität Westafrikas.

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

Erneut eine ungenaue Frage. Wir schreiben uns in das Netz der Internationalen Union der Universitäten La Salliennes und auch die Vereinigung der Katholischen Universitäten und Institute Afrikas und Madagaskars (ASUNICAM) ein.

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

Es gibt keine formelle interreligiöse Kooperation mit nicht-christlichen Religionen. Eine Ausnahme stellen ein oder zwei muslimische Studenten oder Lehrer im Studienzweig der Grundschullehrerausbildung dar.

Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Mit den nicht-katholischen Kirchen gibt es nur eine formelle Kooperation. Wir haben allerdings einige christliche nicht-katholische Studenten oder Lehrer.

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

Wir sind der theologischen Fakultät der UCAO/Unité Universitaire von Abidjan angeschlossen. Wir arbeiten ebenfalls mit dem Theologieinstitut der Jesuiten zusammen. Das Zentrum zur Missionarischen Ausbildung von Abidjan.

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

Finanzielle Unterstützung für Publikationen. Organisation von Kolloquien.


  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.