Afrikanisches Forum für katholische Soziallehre (AFCAST)

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Offizielle Bezeichnung Afrikanisches Forum für katholische Soziallehre. (African Forum for Catholic Social Teaching - AFCAST).
Land / Kontinent Zimbabwe / Afrika
Leitung des Instituts Dr. David Kaulem
Träger des Instituts Fr. Simon Makuru (SJ)
Finanzieller Träger des Instituts Misereor
Gründungsjahr 2001
Anzahl der Angstellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige) 2 Festangestellte und 10 Freiwillige
Mitarbeiter an Ihrem Institut Laien
Kontakt AFCAST – African Forum for Catholic Social Teachings

16 Link Road

Mount Pleasant

P.O. Box 320 Mt. Pleasant

website@afcast.org.zw

www.afcast.org.zw


Inhaltsverzeichnis

Angaben zu Ihrem Pastoralinstitut

Offizielle Bezeichnung

Afrikanisches Forum für katholische Soziallehre. (African Forum for Catholic Social Teaching - AFCAST).

Leitung des Instituts

Dr. David Kaulem

Träger des Instituts

Fr. Simon Makuru (SJ)

Misereor

Vision / Leitbild

Mission: Wir sind ein afrikanisches Forum für katholische Soziallehre (AFCAST), das bestrebt ist, diese Lehre populär zu machen und sie durch die Unterstützung undStärkung der Kapazitäten derer, die bei der Entwicklung und Umsetzung aufallen Ebenen der Kirche und Gesellschaft involviert sind, in Kontext zu setzen.

Vision: Eine gerechte, friedliche und humane afrikanische Gesellschaft, die durch die katholische Soziallehre geführt wird und wo die Werte des Evangeliums gefördert und gefeiert werden. AFCAST Aktivitäten konzentrieren sich auf die östlichen und südlichen Regionen Afrikas, in enger Zusammenarbeit mit bereits bestehenden kirchlichen Strukturen wie IMBISA, AMECEA, lokalen Bischofskonferenzen und katholischen Kommissionen für Gerechtigkeit und Frieden untereinander. AFCAST teilt auch Erfahrungen mit anderen Teilen Afrikas und der Welt.

Schwerpunkte der Arbeit

Dokumentieren, popularisieren, produzieren und verteilen von CST Materialien, die die öffentliche Politik beeinflussen, die afrikanische Stimme im CST zu integrieren.

Adressaten der Arbeit (Kursteilnehmer[1])

Gemeindemitglieder, Priester, Bischöfe, Ordensleute, Laien, Profis, katholischeFachleute, Wissenschaftler, Universität und College-Studenten, Mitglieder der Gemeinde aus anderen Konfessionen.

Gründungsjahr

2001

Struktur des Instituts (Organisationsaufbau)

Mitglieder der Arbeitsgruppe - Aufsichtsrat - Direktor und Verwaltungshilfe.

Anzahl der Angestellten (Angestellte, Honorarkräfte, Freiwillige)

2 Festangestellte und 10 Freiwillige.

Mitarbeiter an Ihrem Institut[2]

Laien.

Ausbildung der Mitarbeiter Ihres Instituts

PhD (Doktortitel); BEd.

Fragen zur Arbeit Ihres Instituts

Welchen pastoralen Optionen fühlen Sie sich verpflichtet?

Welche pastoralen Schwerpunkte (Akzente) setzt Ihr Institut?

Welche pastoralen Ziele verfolgt das Institut?

Welche pastoralen Angebote bietet Ihr Institut?

Welche pastoralen Prozesse haben Sie in letzter Zeit angeregt oder begleitet?

Was bedeuten Ihre Angebote für den Bereich der Katechese, Diakonie und Liturgie?

Welches Gottesbild inspiriert Ihre Arbeit?

Inwiefern prägt christliche Spiritualität Ihrer Arbeit?

Welche Prozesse nutzen oder entwickeln Sie, um die Realität zu analysieren? Wenn ja, wie werden diese erarbeitet und wie sind sie mit der Pastoral verbunden? Wie geben Sie diese Prozesse weiter?

Welche prophetischen Ansätze realisiert das Institut mit Blick auf die (Mit-) Gestaltung der Gesellschaft?

Wie sieht die Arbeit des Instituts konkret aus? (Rahmenbedingungen? Publikationen? Kurse? Vorträge? Kongress?...)

Publikationen, Vorträge, Debatten und Workshops.

Welche Zeitschriften, Periodika, Bücher, Handbücher, Arbeitshilfen, Methodenanleitungen etc. publiziert Ihr Institut?

AFCAST Broschüren und Handbücher, die während der Workshops benutzt werden, erscheinen zweimal jährlich.

Was betrachten Sie als das wichtigste Angebot Ihres Instituts?

Dokumentation; Bekanntmachung; Veröffentlichung; die Verteilung von CST Materialien und die Beeinflussung der öffentlichen Politik.

Wie evaluieren Sie die Arbeit Ihres Instituts?

Was sind die derzeit wichtigsten Entwicklungen, mit denen Sie sich beschäftigen?

Mit welchen Schwierigkeiten ist Ihr Institut bei seiner Arbeit hauptsächlich konfrontiert?

Mit der Finanzierung.

Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit für Ihr Institut?

Welche Hoffnungen, Träume und Visionen haben Sie für Ihr Institut?

Inwiefern engagiert sich Ihr Institut bei der Förderung von Laien in der Kirche und in der Gesellschaft?

Wie kommunizieren Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse in die jeweilige Ortskirche, in benachbarte Ortskirchen und anderen Adressaten (z.B. Ihnen verbundenen Institutionen)?

Verteilen von Broschüren und Büchern.

Inwiefern gibt es eine Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz Ihres Landes bzw. Ihrem Bistum?

Welche Vernetzungen bestehen auf nationaler Ebene?

Welche Vernetzungen bestehen auf internationaler Ebene?

Welche interreligiösen Kooperationen bestehen zu den nicht-christlichen Religionen?

Welche ökumenischen Kooperationen bestehen zu den nicht-katholischen Kirchen?

Integration von losen Netzwerken.

Mit welchen theologischen Zusammenschlüssen/ Vereinigungen sind Sie (persönlich oder als Institut) verbunden?

Jesuiten Zentrum für theologische Reflexion, Sambia (Jesuit Center for Theological Reflection), Zentrum für gesellschaftliche Anliegen, Malawi (Centre for Social Concern), Hakimani Jesuit College (Kenya), Katholisches Sekretariat für Gerechtigkeit und Frieden, Uganda (Catholic Secretariat for Justice and Peace), Arrupe College (Zimbabwe), University of Zimbabwe (Zimbabwe), AMECEA, IMBISA, CARITAS Africa, SECAM, CEHUD-Ghana.

Wie können wir Ihnen helfen bei Ihrem innerkontinentalen Austausch und Austausch zwischen den Kontinenten?

Durch die Bereitstellung von Mitteln für regionale und internationale Workshops und die Forschung ausgewählter Themen.


  1. Interessant wäre u.a., ob die Kursteilnehmer auf gemeindlicher, diözesaner oder überdiözesaner Ebene tätig sind und ob ihre Kurse von Priestern, Ordensleuten oder Laien besucht werden.
  2. Interessant wäre u.a., ob die Mitarbeiter des Instituts Priestern, Ordensleuten oder Laien sind.